Nervenflattern und Daumen drücken sind die beiden Schlagworte, die auf das heutige Tiebreak von Alex Beliavsky gegen Alexander Delchev passen. Denn auch die zweite Partie zwischen den beiden endete remis, sodass nun zwei Schnellschach-Partien über das Weiterkommen unseres Vorkämpfers entscheiden müssen. Beliavsky, der schon bei vielen Weltmeisterschaften dabei war, sollte nun seine ganze Erfahrung ausspielen, um so in die 3. Runde einzuziehen. Erster Anlaufpunkt für das aktuelle Ergebnis sind entweder die WM-Seite der FIDE oder Mark Crowther's The Week in Chess.
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Ohne Pause ging es in Moskau heute weiter mit der ersten Partie von Runde 2. Alex Beliavsky bekam dabei den bulgarischen GM Alexander Delchev (2629) zugelost, gegen den er heute mit Weiß ein Unentschieden erreichte. Mehr dazu finden Sie auf den einschlägigen Newsseiten.
Es ist das Phänomen der letzten Wochen: Harry Potter. Nun mögen Sie denken: Muss das denn auch noch auf einer Schachseite sein? Das liegt an unserem Autor, der genau wie Australienforscher Malcolm Douglas nie ausgetretene Pfade geht. Diesmal hat er sich "Harry Potter und der Stein der Weisen" vorgeknüpft und wieder zum Erschrecken festgestellt, wozu das Schachspiel missbraucht werden kann. Ganz nebenbei unterzieht er dabei den Roman einer schonungslosen Kritik, die nicht nur Schachfreunde interessieren sollte.
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Licht und Schatten gab es aus Plauener Sicht heute bei der Weltmeisterschaft in Moskau: Mit einem Weiß-Sieg gegen den jungen GM Harikrishna aus Indien zog unser Publikumsliebling Alex Beliavsky in die 2. Runde ein. Weniger erfolgreich verlief der Tag für Jacek Gdanski, der mit Schwarz gegen den russischen GM Vadim Zvjaginsev unterlag. Für Jacek, der es leider nicht ins Tie-Break schaffte, ist damit das Abenteuer WM schon zu Ende. Als Trost bleiben ihm 6.000 US-Dollar Prämie. Gunter Sandner mit einer Bestandsaufnahme nach der 1. Runde.
Im November jagt ein Top-Ereignis jagt das nächste: Europameisterschaft - Weltmeisterschaft - Deutsche Meisterschaft! Vom 30.11. bis zum 8.12. findet in Altenkirchen nämlich die Deutsche Einzelmeisterschaft statt, mit allem was die deutsche Schachelite zu bieten hat. Da darf Plauen natürlich nicht fehlen: GM Klaus Bischoff und Sachsenmeister GM Lutz Espig kämpfen für unseren Verein 9 Runden lang um Punkte! Neben den gewohnten Berichten auf www.koenig-plauen.de werden Sie u.a. auf der offiziellen Turnierseite und besonders auf Schach.com durch die Live-Übertragung mit den neuesten Informationen versorgt.
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Heute hat die FIDE-Weltmeisterschaft 2001 begonnen. In der 1. Runde gab es gleich eine Riesen-Überraschung: Top-Favorit Viswanathan Anand (2797) verliert gegen den Franzosen Olivier Touzane (2382). Mark Crowther von The Week in Chess meldet außerdem, dass die erste Paarung Harikrishna -Beliavsky remis ausgegangen ist. Auf den offiziellen Seiten der FIDE ist jetzt auch zu lesen, dass Jacek Gdanski ebenfalls ein Remis gegen Vadim Zvjaginsev erreicht hat.
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Gunter Sandner schickt uns den Bericht vom Bundesliga-Wochenende in Erfurt. Lediglich einen Mannschaftspunkt konnten unsere Recken aus der thüringischen Hauptstadt entführen. Und dieser war am Ende zwar glücklich, aber aus einem unbeschreiblichen Schachkrimi heraus entstanden. Sandner prophezeit schon jetzt einen Abstiegszweikampf mit dem Erfurter SK.
Wie angekündigt erreicht uns heute morgen auch der Bericht vom Sachsenligaspiel der Zweiten in Hainichen. Nach gutem Beginn wurde es am Ende doch noch mal spannend, doch die geballte Erfahrung von Andreas Götz und Marco Schaarschmidt verhalf den Plauenern zum Sturz des Tabellenführers. Mathias Paul schreibt über "Studentenkarren und Erpresser".
Etienne Engelhardt zieht nach mit seinem Bericht aus der 2. Landesklasse, wo die III. Mannschaft gegen Annaberg mit 5½:2½ erfolgreich war. Seine Bemerkung zum Abstiegskampf sollte man jedoch mit einem kleinen Schmunzeln zur Kenntnis nehmen, wenn man sich vorher die Tabelle angeschaut hat.
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An diesem tristen November-Wochenende war
wieder mal einiges los! In der 1. Bundesliga trat der Erfurter SK am Freitag
wider Erwarten in Bestbesetzung gegen unser ersatzgeschwächtes Elite-Team an.
Die 2½:5½-Niederlage zeigt, dass da nichts zu holen war. Wenigstens einen
Mannschaftspunkt gegen den Abstieg holten unsere Jungs gestern gegen die
Stuttgarter SF. Beim 4:4 waren Kuraszkiewicz und Haskamp die Matchwinner.
Leider wurde es am heutigen Sonntag wieder nichts mit Punkten. Gegen den TV
Tegernsee unterlag unsere I. Mannschaft erwartungsgemäß mit 3:5. Der
Bericht von Gunter Sandner kommt eventuell noch im Laufe des Abends oder auch
erst morgen früh. Alle Einzelergebnisse stehen aber schon auf unserer
Bundesliga-Seite.
Wesentlich ertragreicher verlief das Spiel der II. Mannschaft in der Sachsenliga beim Tabellenführer SV Motor Hainichen. Der 4½:3½-Sieg wurde vor allem durch die drei Ersatzspieler möglich, die allein schon 2½ Punkte einfahren konnten. Ein ausführlicher Spielbericht folgt morgen.
Gewonnen hat auch die III. Mannschaft. Beim Heimspiel gegen Annaberg-Buchholz war das 5½:2½ nie in Gefahr. Von der Vierten war zu hören, dass sie in Waldkirchen mit 3:5 unglücklich unterlegen war. Ausführlichere Berichte auch hier wahrscheinlich in den nächsten Tagen.
Böse, böse sieht es in dieser Saison für die Fünfte aus. Sie ist es, die am meisten unter den Besetzungsproblemen der anderen Mannschaften zu leiden hat. 2½:5½ endete das Spiel gegen Lok Werdau, und im Tabellenkeller wird es immer düsterer. Nach der furiosen letzten Saison setzt es nun diese Ernüchterung! Avanciert die Fünfte zur Fahrstuhlmannschaft?
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Es ist der Höhepunkt der Saison: Die
Weltmeisterschaft in Moskau. Außer Kramnik und Kasparov hat sich die gesamte
Weltspitze in der russischen Hauptstadt versammelt. Wie in den vergangenen
Jahren wird der zukünftige Weltmeister im K.o.-System ermittelt. Die Plauener
Farben werden in diesem Jahr durch unsere Weltklassespieler Alexander Beliavsky
(SLO / 2659) und Jacek Gdanski (POL / 2537) vertreten, die sich zur EM in Ohrid
souverän für das Spektakel qualifizieren konnten.
In der 1. Runde hat es Alex mit dem erst 15-jährigen indischen GM Harikrishna
(2522) zu tun. In seinem Heimatland wird dieser bereits als heimlicher
Nachfolger für Vishy Anand gehandelt. Jacek bekam als Gegner GM Vadim
Zvjagintsev (2638) aus Russland zugelost. Hoffentlich ist da nicht schon Schluss
für ihn.
Alle Ansetzungen und weiterführende Informationen gibt es bei The
Week In Chess oder auf der offiziellen Seite der FIDE.
Und noch einige vereinsinterne Meldungen:
Bei den Platzierungsspielen in der 2. SSL U16
musste die V. Mannschaft zwei klare Niederlagen einstecken. Mario Tunger gewann
gestern sein zweites Vereinscup-Turnier in
dieser Saison und rückt damit auf den 3. Platz vor. Anbei wie immer die
aktuelle Blitzelo. Schließlich noch der
aktuelle Tabellenstand beim U13-Cup.
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Vom Ergebnis der I. Mannschaft gegen den Erfurter SK konnte noch nichts in Erfahrung gebracht werden. Dafür veröffentlichen wir aber noch den Zeitungsartikel von Sven Schaller aus der Freien Presse. Auch in seinem Vorbericht fallen harte Worte über die Führungsspitze des DSB. Denn nach seinen Angaben dürfen wir uns aufgrund der Ausfälle über jeden Punkt freuen, den unsere Spieler aus Erfurt mitbringen. Bravo DSB!
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Schon am morgigen Freitag fährt unsere I.
Mannschaft zum verlängerten Bundesliga-Wochenende ins thüringische Erfurt.
Bereits morgen wird die 5. Runde vorgespielt, nämlich gegen die Gastgeber. Am
Samstag dann geht es dann gegen die Stuttgarter SF, ebenfalls
Bundesliga-Aufsteiger. Schließlich beenden unsere Recken den Dreiteiler am
Sonntag gegen die alten Bekannten vom TV Tegernsee.
Die Vorschau von Teamchef Gunter Sandner
gleicht einem erhobenen Zeigefinger. Der DSB, vertreten durch seine Funktionäre
wird hierbei nicht zum ersten Mal zum Mittelpunkt der Kritik: Durch die am
Montag beginnende WM im Moskau muss mit Plauen die gesamte Bundesliga an diesem
Wochenende auf seine Avantgarde verzichten.
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Nach langer Pause gibt es nun endlich wieder neues Material in unserer Rubrik "Aphorismen und Anekdoten". Mit von der Partie sind wieder die charismatischen Weltmeister, und auch die lebende Schachlegende Robert Hübner bekommt ihren Auftritt. Wir lernen mehr über Botwinniks Notationstechniken und über das kürzeste Remis der Geschichte. Ein paar neue Schachweisheiten haben wir auch gefunden.
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Mit einem gewaltigen Grummeln im Bauch kehrte heute die U20-Mannschft aus Leipzig zurück. Diese verlor nämlich völlig unnötig 2½:3½ gegen eine äußerst schwach besetzte Gohlis-Truppe. Dabei hatte man sich doch heimlich gefreut, dass sich der Vorjahresmeister dieses Jahr offenbar mit einem Mittelfeldplatz begnügen will. Da wird man das Gefühl nicht los, dass irgendwas an der Einstellung nicht gestimmt hat. Der Spielbericht gibt Aufschluss.
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Zwar wurde im Vorfeld der Mannschafts-Europameisterschaft gemunkelt, Klaus Bischoff gehöre nicht mehr zu ersten Garnitur des deutschen Schachs, doch mit seinem Riesenergebnis hat er alle Kritiker Lügen gestraft: Mit 6 aus 8 und einer beachtlichen Elo-Performance von 2728 (siehe auch Schach.com) trug unser 2. Brett nicht unwesentlich zum Bronzerang des deutschen Auswahlteams bei. Für das dreirundige Bundesligawochenende vom 23. bis 25. November scheint Klaus also bestens vorbereitet.
Morgen fährt die I. U20-Mannschaft zum wichtigen Auswärtsspiel zum SC Leipzig-Gohlis I. Im Falle eines Sieges bliebe man weiterhin verlustpunktfreier Tabellenführer und hätte den Bronzerang dann quasi schon sicher. Zwar sind die Leipziger nominell eher schwach aufgestellt, doch aus Erfahrung wissen wir, dass die Messestädter oft gute Spieler in der Hinterhand haben. Eine momentane Übersicht geben U20-Seite und die Tabelle.
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Wir übertreiben ganz und gar nicht, wenn wir Ihnen heute eine literarische Sensation präsentieren möchten! In der Vorstellung seiner Rubrik schrieb Jörg Seidel noch, dass der Großteil der Schachliteratur nur geringeren Qualitätsansprüchen genüge. Heute allerdings möchte er uns einen Roman vorstellen, der nicht nur zur Crème de la Crème der Schachliteratur überhaupt zählt, sondern in Deutschland auch noch vollkommen unbekannt sein dürfte. Die Rede ist von Achengs "Der König des Schachs". Die philosophische Tiefe des Textes ist beeindruckend: Er legt Gegensätze zwischen der modernen westlichen Welt und der des alten taoistischen Chinas offen und hält damit äußerst interessante Ansätze zum Thema "Sinn des Schachs" bereit. Tauchen Sie ein in die Welt des Yin und Yang, lesen Sie (über) "Das Tao des Schachs"!
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Das Ereignis am Wochenende waren die Plauener Meisterschaften des Nachwuchses. Von U8 bis U18 kämpften die hoffnungsvollen Talente um Medaillen und die Qualifikationsplätze zur Bezirksmeisterschaft. Herzlichen Glückwunsch an die Sieger: Julius Barth (U8), Robin Kamrla (U10), Peter Dietsch (U12), Felix Zeuner (U14), Johannes Titz (U16) und Stefanie Wiegandt (U18w). Dabei verliefen in den Altersklassen U16 und U18w die Kämpfe um den 1. Platz besonders spannend, denn der Sieger konnte hier nur nach Wertung ermittelt werden. Genaueres zeigen die Tabellen.
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Endlich ist nun auch das Ergebnis der V. Mannschaft vom letzten Punktspielwochenende eingetrudelt. Und das ist noch nicht mal erfreulich: Wieder war man mit 2:6 gegen die Herren von Markneukirchen unterlegen und fristet nun auf Platz 9 der Tabelle ein doch eher unbehagliches Dasein. Die Parallelen zur vorletzten Saison sind einfach nicht von der Hand zu weisen, denn das Team trat nur mit sieben Mann an. Mit nur drei Stammspielern fällt es wirklich schwer, die Klasse zu halten!
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Independence Day - der 4. Juli, Synonym für amerikanischen Nationalstolz, aber auch der Name eines überaus erfolgreichen Katastrophenfilms. Heute, nach dem 11. September 2001, wirkt dieser Streifen wie eine schreckliche Prophezeiung, die tatsächlich Wirklichkeit wurde: New York in Chaos, Schutt und Asche. Jörg Seidel wirft dem Film von Roland Emmerich aber noch mehr vor, was viele während dieses grandiosen Sieges der Menschheit gegen den Feind aus dem Weltall wohl nur unterschwellig wahrgenommen haben. Er benutzt die Schachmetapher auf höchster Ebene, ja lässt sie sogar zum elementaren Bestandteil werden, versagt dabei aber kläglich. Wie wenig fachliche Kompetenz bei der Produktion des Kassenschlagers tatsächlich vorhanden war, wird bei der Analyse der Schachpartie zwischen dem Helden David und seinem Vater deutlich. Lesen Sie, wie das Schachspiel bei der Rettung der Welt trotzdem behilflich war!
Gestern wurde die 2. Runde des VSC-Turniers gespielt. Echte Überraschungen blieben auch diesmal aus, vielleicht bis auf die Niederlage von Tobias Franz gegen Hans Orlamünder. Dank Stefan Schulze haben wir nun alle Ergebnisse, Ansetzungen und die Tabelle nach der 2. Runde. An dessen Spitze stehen derzeit noch Etienne Engelhardt und VSC-Talent Johannes Titz!
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Unser Superstar Alexander Beliavsky ist mit seinem Heimatland Slowenien derzeit bei der Mannschaftseuropameisterschaft im spanischen Leon. Dort spielt er das 1. Brett und wird sich mit den Besten der Welt messen: Morozevich, Adams, Ivanchuk, van Wely, Shirov. Hoffen wir, dass er für das harte Bundesliga-Wochenende vom 23.-25.11. noch genügend Reserven behält. Mehr Informationen auf www.euroleon2001.com.
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Heute erreicht uns auch der Bericht vom Spiel der Zweiten gegen Gohlis III. Mathias Paul lobt seine Teamkollegen für den tollen Kampfgeist. Roland Pfretzschner quälte sich wieder durch ein langwieriges Springerendspiel, konnte diesmal aber einen vollen Punkt verbuchen. Trotz des Antretens von Hendrik Hoffmann und Andy Bergmann wurde das Leipziger Team dieses Jahr scheinbar mühelos in Schach gehalten.
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Am heutigen Sonntag fanden wieder Punktspiele statt. Das Ergebnis der III. Mannschaft vom Auswärtsspiel in Crimmitschau erreicht uns als erstes: 4:4. Für das Team um Jochen Bandt dürfte damit der Standort endlich bestimmt sein: Man reiht sich im Mittelfeld ein und versucht möglichst nur nach vorn zu schauen. "Ist Mittelmaß gut oder schlecht?", fragt Etienne Engelhardt in seinem Spielbericht.
Wesentlich erfolgreicher hat die IV. Mannschaft gespielt, die gegen den SV Zwickau ein scheinbar souveränes 5½:2½ und damit den ersten Saisonsieg erreichten. So kann's weitergehen! Heike Sandner hat für uns den 3. Spieltag zusammengefasst.
Anbei noch einige aktuelle Tabellen: Stand Vereinscup, Stand 15-min-Cup und parallel dazu Blitzelo und 15-min-Elo.
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FM Roland Pfretzschner spielt schon seit einiger Zeit im Finale der XVI. Fernschach-Weltmeisterschaft mit. Er selbst wäre zwar mit einem Platz im Mittelfeld zufrieden, doch im Moment sieht es für den Obervogtländer sogar noch besser aus: Derzeit hat er von neun Partien immerhin fünf gewonnen, drei remisiert und nur eine verloren. Sieben Partien stehen noch aus, und vielleicht reicht es ja für Roland zu noch mehr. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Neuzugang Ulrich Dirr nimmt gerade an den Bayrischen Meisterschaften in Bad Wiessee teil. Nach gespielten 7 Runden hat er 4 Punkte auf seinem Konto und dürfte damit wohl nicht ganz zufrieden sein. Für ihn bedeutet das momentan Platz 154 im 512 Teilnehmer (!) großen Feld.
Heute haben auch die U16-Ligen wieder
gespielt. Einen knappen 2½:1½-Sieg schaffte die
I.
Mannschaft gegen den FC Sachsen Leipzig, wohingegen
Team
II nach dem 2:2 gegen Aufsteiger SV Gelenau bei normalen Saisonverlauf kaum
noch Aussichten auf den Klassenerhalt hegen sollte.
In der 2. Südsachsenliga U16 gab es für unsere
Teams
IV und V jeweils eine 0:4-Schlappe gegen Tabellenführer Bernsbach,
andererseits jeweils ein 3:1 gegen den TSV Geyer. Für die Fünfte war das der
erste wohlverdiente Sieg (und das in Unterzahl!), mit dem man sich endlich vom
Tabellenende absetzen konnte.
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Mit sage und schreibe 26 Mann rückte der SK König Plauen beim 16. Turnier der Schachschule Erlangen an und sprengte damit fast die Kapazitäten. Bester Spieler des Vereins wurde Christof Beyer auf Platz 11. Als einziger Plauener nahm Etienne Engelhardt ein Preisgeld von DM 100,- mit nach Hause und wird so um die obligatorische Windbeutel-Orgie nicht herumkommen.
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Copyright © 2001 by Christian
Hörr. Aktualisiert am
05. Dezember 2001.