Mit achtbaren Ergebnissen ist die 29-köpfige Delegation unseres Schachklubs vom 17. Open der Schachschule Erlangen zurückgekehrt. Bester Plauener wurde Marco Schaarschmidt mit 4 aus 5 und einer respektablen Performance von etwa 2250, u.a. durch ein Remis gegen den Elo-Favoriten GM Jurij Zezulkin (2517). Beyer, Butzke, M. Hörr, Luban und Pfeufer erreichten gute 3½ Zähler. Unter den etwa 20 Jugendlichen war Theresa Reh aber die schönste Überraschung, denn sie brachte selbst 2100er Elo-Gegner ins Wanken und gewann neben dem Mädchenpreis noch schaurige 80 DWZ-Punkte hinzu und hat damit jetzt genau 400 mehr als nach dem Open vor einem Jahr! Den vollständigen Bericht liefern wir nach, wenn wir den Endstand aus Erlangen zugesendet bekommen. Die Siegerehrung samt Preisgeldübergabe fiel der Flucht vor dem Orkan zum Opfer. :-(
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Bisher konnten beide Teams des SK König in der
1. Südsachsenliga U16 die Erwartungen voll
erfüllen. Nach dem Auftaktunentschieden im Spiel gegeneinander durften sich
beide Mannschaften in Chemnitz zum 2. Spieltag über Punktgewinne freuen und
haben einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt getan. Gegen den Gastgeber
CSC Aufbau gelangen jeweils sichere Siege und der III. Mannschaft war es mit
viel Kampfkraft sogar möglich, dem Sachsenligaabsteiger Gelenau ein
Unentschieden abzuringen. Wenig positiv verlief dieser Spieltag für den VSC
Plauen, der durch Spielermangel gehandicapt in Bernsbach nicht antrat und somit
beide anstehenden Spiele mit jeweils 0:4 kampflos verlor.
Auch die beiden Mannschaften des SK König Plauen in der
2. Südsachsenliga U16 konnten ihren
Erzgebirgsausflug zum 2. Spieltag erfolgreich gestalten. Mit zwei Siegen konnte
sich die IV. Mannschaft in der Spitze etablieren und nimmt Kurs in Richtung
Aufstiegsplayoffs. Gelingt es Team V in Zukunft etwas stabiler in die Wettkämpfe
zu gehen, ist auch für diese neu formierte Mannschaft dieses Ziel noch nicht
abgeschrieben.
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Erfreulich pünktlich warten die Mannschaftsleiter der Ersten und Zweiten mit den Berichten vom Wochenende auf. Spricht Gunter Sandner noch von einem "zufriedenstellenden Auftakt", so nimmt Mathias Paul kein Blatt vor den Mund und meint nüchtern, dass der Klassenerhalt der II. Mannschaft wohl er ein Wunschgedanke bleiben wird.
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Mit einer schönen Erfolgsmeldung starten wir
in diesen sonnigen Sonntagmorgen. Den besten Saisonstart aller Zeiten legte
gestern unsere Bundesliga-Mannschaft in
Erfurt hin. In einem spannenden Match konnte das Team mit und um Gunter Sandner
die Berliner Fraktion mit 5:3 besiegen - und das ohne Alexander
Beliavsky! Bei den Neuköllnern fehlte dafür das Spitzenbrett Movsesian.
Verantwortlich für den Plauener Sieg sind vor allem die ersten vier Bretter:
Klaus Bischoff remisierte am Spitzenbrett und Markowski, Kindermann und Gdanski
fuhren allesamt den vollen Punkt ein! Den Mannschaftssieg stellte Gunter Sandner
am 8. Brett mit seinem Sieg gegen Dirk Poldauf sicher, Neuzugang Oliver Brendel
feierte seinen Einstand immerhin mit einem Remis.
Zwar bedeutet der Sieg von gestern zumindest auf dem Papier einen neuen Rekord
in der Vereinsgeschichte, schließlich übernachtete man auf dem 4. Platz in der
Tabelle,
doch jeder weiß, dass das zwei überaus wichtige Punkte gegen den Abstieg
waren.
2. Runde: Für unser Team war heute gegen den SC Kreuzberg nichts zu holen. Den Berlinern unterlag man deutlich mit 2½:5½. Bischoff spielte abermals Remis, Markowski landete seinen zweiten Sieg in Folge. Brendel und Dirr steuerten jeweils noch einen halben Zähler bei. Bezeichnend und wohl nicht gänzlich ohne Bedeutung ist die deutliche 2:6-Klatsche des Erfurter SK gegen Neukölln. Immerhin steht Plauen nach 2 Runden nicht auf einem Abstiegsplatz. Mehr beim Bundesligaportal oder dem Ergebnisdienst des DSB.
Als letzte Mannschaft startete heute Team II in die neue Saison. Beim Aufstiegsaspiranten Jenaer Glas verlor man zwar genau wie die Erste mit 2½:5½, die Niederlage ist aber schwer einzuschätzen. Immerhin musste die Truppe um Mathias Paul ohne Schaller, Sandner und Franz auskommen. Inwieweit der Klassenerhalt in dieser Besetzung überhaupt ein realistisches Ziel ist, wird sich wohl erst in den nächsten Spielen zeigen.
Anbei noch den aktuellen Stand vom Vereinscup.
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Wenn Alex Beliavsky schon nicht zum Bundesligaauftakt in Erfurt sein kann, dann soll er wenigstens den Weltcup holen! Im Viertelfinale setzte er sich mit 1,5:0,5 gegen Sergei Rublevsky durch und spielte nun im Halbfinale gegen Rustam Kasimdzhanov (Elo 2674) die erste Begegnung Remis. Sollte morgen auch die zweite Partie remis enden, werden zwei Partien Schnellschach mit 15 Minuten plus 10 Sekunden je Zug gespielt. Danach entscheidet der Sudden-Death. Schon jetzt hat "Sascha" einmal mehr seine Weltklassequalitäten unter Beweis gestellt!
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Einer letzten lebenden Universalgelehrten steht im Mittelpunkt des heutigen Metachess-Artikels: George Steiner. Schach gehört als feste Komponente zum umfassenden Universum des bedeutenden Philosophen und Literaturwissenschaftlers, ebenso wie Sprachen, Musik, Dichtung und bildende Kunst. Steiner hat sogar ein eigenes Schachbuch verfasst. Dieses Werk, das sich mit dem WM-Kampf zwischen Fischer und Spassky beschäftigt (30-jähriges Jubiläum!), steht im Mittelpunkt des ersten Abschnittes, der in leicht gekürzter Form bereits in "KARL", dem kulturellen Schachmagazin erschien, das in vielerlei Hinsicht ein Kleinod in der deutschen Schachzeitschriftenlandschaft darstellt. Im zweiten Teil widmet sich Jörg Seidel den hochinteressanten Schachgedanken in Steiners philosophischen Hauptwerken, befragt sie kritisch und versucht sie weiterzudenken.
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Am kommenden Wochenende ist es endlich wieder soweit: Der SK König Plauen startet in sein viertes Bundesligajahr! In der Vorschau von Gunter Sandner wird deutlich, dass es auch dieses Jahr wieder verdammt schwer werden wird, die Klasse zu halten. Hinzu kommen erschwerende Umstände: Alexander Beliavsky spielt einfach zu gut für die Bundesliga!! Sollte er beim Weltcup in Hyderabad (s.u.) nicht im Viertelfinale ausscheiden, wird er an der Doppelrunde in Erfurt nicht teilnehmen können.
Die Frauenbundesliga
hingegen hat den ersten Spieltag schon hinter sich. Zwar hat der SK König kein
eigenes Frauenteam, dafür hatte aber Andrea Hafenstein am Sonntag die Ehre, als
Gastspielerin für die Rodewischer Schachmiezen an den Start zu gehen. Im
100. Bundesligaspiel der sympathischen Mädels aus dem Vogtland war Andrea auch
noch die einzige, die einen vollen Punkt einfahren konnte, der Vergleich mit dem
SC Meerbauer Kiel ging aber leider mit 2½:3½ an die Gäste.
Ausführlicheres, teilweise mit Fotomaterial, auf dem neu eingerichteten
Bundesligaportal
www.schachbundesliga.de.
Wir möchten die Gelegenheit wahrnehmen, darauf hinzuweisen, dass gestern der
zweite Jahrestag des Erscheinens von Andreas
Schicksalsbiographie "Schach dem Tumor" war. In unserem Rubriken-Teil
können Sie daraus einige Auszüge lesen oder das
Buch gleich auf
www.andrea-hafenstein.de bestellen. Im Namen des Vereins, aller Freunde und
Angehöriger wünsche ich Andrea für ihren weiteren Lebensweg nur das Beste, dass
sie den Mut und all die Kraft behalten möge und hoffe, dass sie dem Verein noch
lange eine schachliche, vor allem aber menschliche Bereicherung sein wird!
Die Schachzeitschrift "KARL" widmet ihre aktuelle Ausgabe dem großen Thema "Bundesliga". Sie hat alle Mannschaftsleiter der BL-Vereine zu einem Interview gebeten. Gunter Sandners Antworten auf verschiedene Fragen zur Zukunft der Bundesliga finden sie hier. Harry Schaack, Herausgeber des "KARL", hat zudem einen aufschlussreichen Artikel über die aktuelle Situation geschrieben: "Quo vadis, Bundesliga?"
Mit 2½:5½ unterlag unsere VI. Mannschaft am Sonntag im Ortsderby gegen die Dritte vom VSC Plauen. Dennoch sorgten die Kids um "Mannschaftsvater" Peter Luban in den drei bisher gespielten Runden für einige Lichtblicke.
Im Viertelfinale des Weltpokals konnte Alexander Beliavsky heute seine erste Partie gegen Sergei Rublevsky gewinnen. Morgen reicht ihm deshalb mit den schwarzen Steinen ein Remis, um ins Halbfinale einzuziehen. In diesem Falle müsste unser Bundesligateam am Wochenende leider auf sein Spitzenbrett verzichten.
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Wir möchten anlässlich des Match-Verlaufes zwischen Vladimir Kramnik und dem Computerprogramm Deep Fritz noch einmal auf den Artikel "Warum der Computer den Menschen nicht besiegen kann" verweisen, da die aktuellen Ereignisse die gewagten Grundthesen des Textes nur zu bestätigen scheinen. Das Überholmanöver des Computers scheint nach Kramniks souveräner Spielbehandlung nun weiter denn je in die Zukunft gerückt zu sein.
Mit jeweils einem Remis gegen Nigel Short und Jann Ehlvest hat sich Alexander Beliavsky beim Weltcup in Hyderabad für das Viertelfinale qualifiziert. Er zählt damit zu einem erlesenen Sechser-Feld, das die Vorrunde mit 3,5 aus 5 überstand. In der Runde der letzten Acht trifft Plauens Spitzenspieler nun auf den Russen Sergei Rublevsky.
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GM Alexander Beliavsky gehört zum erlesenen Teilnehmerfeld des World Chess Cups 2002 in Hyderabad (Indien). Bis jetzt läuft es prima für unseren Publikumsliebling, denn nach 3 Runden musste er erst ein Remis abgeben, nämlich gegen GM Alexander Morozevich. Nachdem er heute mit GM Nigel Short eine weitere schwierige Aufgabe zu bewältigen hat, wartet morgen in der letzten Runde der Vorgruppenausscheide nochmal GM Jann Ehlvest. Ab dem Viertelfinale werden dann zweirundige Matches ausgetragen, das Finale findet am 19. und 20. Oktober statt. Mehr auf der vorbildlichen Turnierseite der indischen Schachförderation.
Immerhin 26 Talente fanden sich zum 2. Turnier des U13-Cups ein. Gewonnen hat in Gruppe 1 Felix Zeuner vom VSC Plauen. Es führt aber weiterhin Jessica Schlegel vom SK König, die Zweite wurde. Ergebnisse und aktueller Gesamtstand.
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Gestern hat der neue Vereinscup im Blitz angefangen. Mario Tunger und Christof Beyer teilten sich den ersten Turniersieg der neuen Serie. Dazu mal wieder die aktuelle Blitzelo-Liste.
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Durch Gruppenauslosung kam es schon in der Auftaktrunde der VSC-Meisterschaft zu spannenden Begegnungen. Sämtliche Ergebnisse und Ansetzungen für Runde 2 finden Sie jetzt auf der Turnierseite. Der Turnierleiter Stefan Schulze war so nett, uns den Presseartikel zu übersenden.
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Es bewegt sich was in der besten Schachliga
der Welt! Mit
www.schachbundesliga.de hat die Deutschlands höchste Schachklasse nun
endlich auch ein eigenes Portal. Unter der Mitarbeit der Firma Chessbase haben
Torben Denker, Ingolf Stein, Thilo Gubler und Thomas Leckner eine Seite
eingerichtet, die künftig möglichst aktuell und komfortabel über das Geschehen
in der Bundesliga berichten soll. Bundesligasprecher Christian Zickelbein hat
ein
Grußwort geschrieben. Dass dennoch nicht alles im Lot ist zeigen die
fehlenden Informationen bei einigen Vereinen, genauso die stiefmütterliche
Behandlung der Frauenbundesliga. Ob die Kraft einiger Idealisten also ausreicht,
um den Reformstau im DSB aufzulösen ist einerseits zu hoffen, andererseits ohne
die Mithilfe aller Beteiligter kaum denkbar.
Lesen Sie aber die Informationen über unser
Bundesliga-Team, das sich Dank des Engagements von Gunter Sandner
ausführlich präsentiert. Immerhin zwei Spieler unserer Mannschaft glauben daran,
dass Plauen dieses Jahr endlich Meister wird!
Gestern begann das 6. Offene Vereinsturnier des VSC Plauen. Mit 40 Teilnehmern wurde eine Steigerung von 25% gegenüber dem Vorjahr erzielt, bereits aus 9 Vereinen strömen die Schachfreunde ins Plauener Malzhaus. Favorit ist der frisch gebackene Plauener Meister Arkadi Urytzkyy vom SK Hof. Wegen einer fragwürdigen Änderung der Ausschreibung fehlen dafür gänzlich die Spieler, die das Turnier vor ein paar Monaten noch bestimmt hatten. Weil dennoch einige Schachfreunde unseres Vereins durchaus mit Aussichten auf die vorderen Plätze ins Rennen gehen, allen voran der Plauener Vizemeister Christof Beyer, werden wir wieder regelmäßig aus dem Malzhaus berichten. Ergebnisse und Ansetzungen werden morgen nachgeliefert.
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Klaus Bischoff ist heute Deutscher Vizemeister im Blitzschach geworden. In Münster musste sich unser Bundesliga-Recke nur dem Spezialisten Robert Rabiega vom Namensvetter SK König Tegel geschlagen geben. Der Vorjahresmeister Jan Gustafsson (Hamburger SK) wurde punktgleich Dritter. Bericht und Endstand von Rainer Niermann bei den Kollegen von Schach.com.
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Die Linksseite wurde etwas überarbeitet und erweitert. Auch die Seiten des Jugendschachbunds Sachsen (JSBS) wurden von Denis Resnjanskij gründlich erneuert und sind zudem ab jetzt unter der neuen Adresse http://www.jugendschachbund-sachsen.de zu finden.
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http://www.koenig-plauen.de
Copyright © 2001 by Christian
Hörr. Aktualisiert am
14. November 2002.