Wenig Neues steht im Bericht von Gunter Sandner. Gegen Solingen waren es die Teenager, die Plauen eine hohe Niederlage beibrachten und gegen Wattenscheid gab es die ganz normale 3½:4½-Niederlage. Neben den Vereinen aus Erfurt, Godesberg und Forchheim muss der SK König nun für die 2. Liga planen, denn auf den Rückzug anderer Teams sollte man sich nicht verlassen, wie z.B. auch Meldungen der Newsseite Schach.com belegen.
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Der SK König Plauen ist in diesem Jahr wieder
aus der 1. Bundesliga abgestiegen. Ein
halber Brettpunkt fehlte am Ende für den sportlichen Klassenerhalt. Beim
heutigen 3½:4½ gegen den SV Wattenscheid musste
ausgerechnet der sonst so verlässlich spielende "Big Al" Beliavsky seine erste
Saisonniederlage einstecken. Zwar gewannen Klaus Bischoff und Jacek Gdanski ihre
Partien, doch "hintendran" reichte es mal wieder nicht zu mehr. Zum rettenden
12. Platz fehlen jetzt 2½ Brettpunkte, aber schon ein halber hätte ja gereicht,
um sich nach Mannschaftspunkten vor die Aufsteiger aus Emsdetten zu setzen.
Was bedeutet das? Offiziell ist die Mannschaft aus dem Vogtland im vierten Jahr
Bundesliga nun zum dritten Mal abgestiegen. Schon zweimal wurde man in letzter
Sekunde noch durch den Rückzug einer Mannschaft gerettet. Und wenn man den
Gerüchten und Berichten glauben darf, hat es in diesem Jahr Aufsteiger Stuttgart
getroffen, die Meldungen zufolge den Spielbetrieb in der Bundesliga aufgrund
finanzieller Defizite nicht mehr aufrecht erhalten können. Selbst wenn Stuttgart
nun tatsächlich zurückziehen sollte, ist es trotzdem enorm schade, nicht aus
eigener Kraft den Verbleib gesichert haben zu können. Das beste wird sein, die
Entwicklungen der nächsten Tage zu beobachten und auf ein Statement von Teamchef
Gunter Sandner zu warten.
Mit einer 2:6-Niederlage geht für die II. Mannschaft das Abenteuer Oberliga zu Ende. Vier Remisen an 1, 2, 7 und 8 waren alles, was die Bundesliga-Reserve an diesem Wochenende mit nach Hause nehmen durfte. Das Team bleibt damit in der abgelaufenen Spielzeit ohne Punktgewinn, ab September sollte sich das eine Liga tiefer hoffentlich wieder ändern. Auch wenn viele - wie ML Mathias Paul - ihr bisher qualitativ bestes Schach spielten, reichte es nur vereinzelt zu etwas Zählbarem. Der Unterschied zwischen Sachsen- und Oberliga ist eben doch ein gewaltiger. Ausschlaggebend für die Chancenlosigkeit des Teams war sicher auch das Fehlen von FM Sven Schaller (Brett 1) und FM Gunter Sandner (Brett 2). Die eingesetzten Nachwuchsspieler konnten jedoch wichtige Erfahrungen sammeln und hier und da Ambitionen auf mehr anmelden.
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Mit 2:6 ging gestern Abend der Versuch unserer ersten Mannschaft, ein kleines Wunder im Abstiegskampf zu schaffen, gegen den Baum. Beim Heimspiel gegen die SG Solingen steuerten zwar Beliavsky und Bischoff Remisen bei, und Stefan Kindermann konnte an Brett 3 sogar einen Sieg erzielen, doch für die Bretter 4 bis 8 setzte es fünf herbe Nullen. Unser Team muss daher morgen gegen Wattenscheid unbedingt punkten, um sportlich die Klasse zu halten. Möglicherweise reicht da sogar ein 4:4, denn Stuttgart ließ gegen Godesberg Federn. Wir erinnern uns: In der letzten Saison war die Situation ähnlich, doch da hatte es sportlich nicht gereicht. Daumen drücken!
Ein noch schlimmeres Desaster musste die Oberliga-Mannschaft heute in Chemnitz gegen die Zweite des Dresdner SC erleben. 0:8 lautete am Ende das zwar erbärmliche, jedoch in dieser Höhe unverdiente Ergebnis, da mindestens vier Plauener ihre vorteilhaften Partien sinnlos einstellten. Heute gelobt man Besserung gegen den Tabellenvorletzten BSW Dresden, wenngleich es mit sieben Spielern wohl auch nicht einfacher wird...
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Jetzt ist es endlich offiziell: Die Jugend-Mannschaft des SK König Plauen ist Sachsenmeister 2003! Gestern bestätigte der JSBS auf seiner Webseite die Gerüchte, dass Dresden I mit nur 5 Spielern zu Aufbau Chemnitz reiste und den Gastgebern nach wenigen Zügen erstaunlicherweise ein 3:3 anbot. Damit zogen unsere Jungs durch den tollen 5:1-Triumph über Gohlis I nach Brettpunkten doch noch an den Landeshauptstädtern vorbei. Besonders schön ist, dass mit dem Gewinn des zweiten Sachsenmeistertitels für den Verein auch die Qualifikation zur Deutschen Vereinsmeisterschaft im Dezember einhergeht. Bis dorthin will man nochmal kräftig Leistung nachlegen, um dann vielleicht auch bundesweit oben mitspielen zu können. Neben den Trainern Andreas Götz und Jochen Bandt darf der Verein den Spielern Matthias Hörr (3½ aus 7), Etienne Engelhardt (4 aus 6), Lion Pfeufer (5 aus 7), Stephan Buschmann (5½ aus 7), Daniel Butzke (6 aus 6), Christian Hörr (4½ aus 6), Tobias Franz (1½ aus 2) und Michael Buschmann (0 aus 1) gratulieren.
Nach drei Wochen mal wieder für alle Hobby-Statistiker: Die aktuelle Blitzelo mit Stand vom Vereinscup.
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Für den SK König Plauen geht das vierte Jahr
der Bundesligazugehörigkeit zu Ende. Und nun schon zum dritten Mal wird erst in
der letzten Doppelrunde über den Verbleib unseres Teams entschieden. Mit den
Mannschaften aus Solingen und Wattenscheid stehen uns darüber hinaus spielstarke
Teams gegenüber, gegen die mindestens einer, besser zwei Mannschaftspunkte
geholt werden müssen, um den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu sichern.
Mannschaftsleiter Gunter Sandner kalkuliert in seiner ausführlichen
Vorschau auf das Wochenende in Plauen die
Chancen seines Oktetts und setzt auf den Teamgeist, denn nur aus rein
spielerischer Sicht wird es wohl einmal mehr sehr schwer werden. Zur Initiative
des Tegernseers Markus Stangl (vgl. z.B. den
Artikel bei Chessbase.de) hat Gunter auch ein paar Worte übrig. Nach seinem
Dafürhalten bedürfe der Vorschlag, mindestens vier Deutsche pro Team spielen zu
lassen einer öffentlichen Erörterung.
Für alle Fans und Schaulustigen: Die beiden Runden im Großen Ratssaal des
Plauener Rathauses starten am Samstag um 14:00 Uhr und am
Sonntagmorgen um 9:00 Uhr (Umstellung auf Sommerzeit beachten!).
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Hier noch die Punktspielergebnisse der anderen Mannschaften. Team IV gewinnt mit Unterstützung von Theresa Reh und Michael Buschmann und trotz der unglücklichen Endspielniederlage von Jochen Franz 5:3 gegen Schwarzenberg und ist damit wieder im Mittelfeld der Bezirksliga angekommen. Mit dem gleichen Ergebnis gelang der V. Mannschaft der erste Saisonsieg in der 1. Bezirksklasse. Leider kam dieser etwas spät, denn mit dem Klassenerhalt wird es wohl trotzdem nichts mehr werden. Lehrgeld mussten einmal mehr auch die acht Nachwuchsspieler der VI. Mannschaft bezahlen. Lars Hernla (Remis) und Martin Müller (Sieg) verbuchten als einzige Zählbares bei der Talentesichtung gegen Empor West Zwickau.
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Etwas überdeutlich vielleicht fegte heute die III. Mannschaft mit erneut vier Ersatzspielern die Gäste vom SV Grün-Weiß Niederwiesa vom Brett. Beim mit 6½:1½ höchsten Saisonsieg war zumindest für die Gegner von Christian Hörr und Steffen Bandt mehr drin. Doch davon abgesehen dürfte unserem Team der Aufstieg in die 1. Landesklasse kaum noch zu nehmen sein; IFA Chemnitz müsste bei einer unerwartet hohen Niederlage in der Schlussrunde gegen Aue II schon selbst hoch gewinnen.
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Mit
einer Mini-Sensation ging heute die Saison in der
Sachsen-Jugendliga
zu Ende. Unser Team schaffte es zum ersten Mal, gegen die ewigen Rivalen vom SC
Leipzig-Gohlis zu gewinnen und das gleich mit einem überragenden 5:1! Nur
Etienne Engelhardt und Stephan Buschmann durften in ausgeglichener Stellung dem
Gegner ein Remis überlassen. Damit steht schon mal eines fest: Der SK König
Plauen hat mindestens die Vizemeisterschaft verteidigt! Ob es tatsächlich zum
ersten Meistertitel reicht, hängt davon ab, ob Aufbau Chemnitz gegen den DSC
punkten konnte. Doch ganz egal, wie dieses Spiel ausging, Trainer Andreas Götz
ist angesichts der gezeigten Leistungen vollauf zufrieden.
GM Lutz Espig war beim 3. Schneeberger Open bester Sachse. Vor ihm platzierten sich allerdings noch sechs weitere Spieler(innen). Die beiden Schachmiezen Tatjana Vasiljevich und Inna Janovskaja siegten punktgleich mit 6 aus 7 vor dem für den SC Oberland spielenden IM Viesturs Meijers. Bericht und Endstand auf http://www.svm-wilkau-hasslau-schach.de. Mit Dank an Thorsten Coder.
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Schachphilosophien sind ein seltenes Ereignis, sie sind kostbare Kleinode, von vorn herein. Jede einzelne verdient daher besondere Aufmerksamkeit. Die letzte im deutschsprachigen Raum erschien 1989: Es ist Josef Seiferts "Schachphilosophie". Man wird vergeblich eine Rezension im Netz dazu suchen. Diesen Missstand will unser Metachess-Kolumnist nun beseitigen, und er tut das mit gewohnter Offenheit und ohne falsche Rücksicht auf akademische Titel.
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| Andrea Hafenstein | Heike Sandner |
Andrea Hafenstein meldet höchst Erfreuliches
aus unserer Damenabteilung: Heike Sandner hat mit ihren beiden Siegen in der
2. Damen-Bundesliga dafür gesorgt, dass die
Rodewischer Schachmiezen
die Klasse gehalten haben. Beim 1½:4½ gegen den FC Bayern
München erkämpften sie den einzigen vollen Punkt, und schon gestern war Heike
beim 4:2 gegen Augsburg wesentlich am Erfolg beteiligt.
Doch dem nicht genug. Auch Andrea Hafenstein ist ja schon länger Gastspielerin
bei den Miezen in der 1. Liga. Nach ihrem Sieg zu Anfang der Saison war sie beim
3:3 gegen die Damen des Dresdner SC angeblich die Matchwinnerin. Sie gewann
nämlich gegen die Deutsche Meisterin U12w und EM-Teilnehmerin Evgenija Shmirina.
Und auch heute legte sie nochmal nach: Ihr Remis an Brett 6 sicherte den
3½:2½-Endstand. Beide Rodewischer Mannschaften haben Dank der Unterstützung
unserer Damen die Klasse gehalten!
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Eine Runde vor Ende der 6. Vereinsmeisterschaft des VSC Plauen ist an der Spitze noch längst nichts geklärt. Zwar musste der bisher führende Arkady Uritzky gegen den Konradsreuther Michael Achatz ein Remis abgeben, das aber mit genauso viel Spannung erwartete Vereinsduell zwischen den beiden König-Spielern Mario Tunger und Christof Beyer fiel wegen Erkrankung aus und wird nachgeholt werden. Stefan Schulze liefert uns alle anderen Ergebnisse der 6. Runde und die Paarungen für Runde 7. Außerdem gibt es noch den Tabellenstand und einen Kurzbericht.
Nicht immer läuft es so, wie man es gern hätte. Nach Jahren des Erfolgs ist ab dem nächsten Jahr keine U16-Mannschaft des SK König mehr in der Sachsenliga vertreten. Das noch sehr junge Team unseres Vereins war in dieser Saison noch sichtlich überfordert und wird nun versuchen müssen, in der Südsachsenliga den Grundstein für die kommenden Jahre zu legen.
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Gunter Sandner berichtet vom etwas schmeichelhaften Sieg gegen Forchheim und dem chancenlosen Kampf gegen Tegernsee. "In drei Wochen geht die Bundesligasaison zu Ende. Um sich halten zu können, müssen die Plauener gegen Solingen und Wattenscheid mindestens einen, besser noch zwei Punkte erzielen. Dies wird schwer zu erreichen sein, unmöglich ist es aber nicht."
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Etwas zu hoch fiel heute die Niederlage in der
Bundesliga gegen Tegernsee aus. Immerhin kam aber Uli Dirr beim 2½:5½ zu
seinem ersten vollen Punktgewinn für das Plauener
Team. Mehr als die Remisen von Kindermann, Espig und Sandner wollte dann
heute einfach nicht heraus springen. Für den Kampf um Platz 12 - auf dem unser
Team immer noch steht - ist aber noch lange nichts gegessen. Die letzte
Doppelrunde, die dazu noch in Plauen stattfindet, wird wohl wieder ein
Abstiegskrimi werden.
Mit dem gleichen Ergebnis kehrte die II. Mannschaft aus Magdeburg zurück. Für eine reelle Chance fehlten mal wieder die FMs aus dem Oberhaus. Schade, aber nicht weiter tragisch: Für den U20-Nachwuchs setzte es diesmal ein herbes 0:4. Für Punkte sorgten einerseits der starke Mathias Paul an Brett 1 und die Landesklassen-Verstärkungen Götz und Beyer. Letzterer drängt sich mit seinem vierten Sieg (5½ aus 9) fast schon unausweichlich in die Stamm-Acht der kommenden Saison in der Sachsenliga. Das letzte Ziel der laufenden Saison wird wohl sein, wenigstens gegen den Tabellenvorletzten und auch künftigen Ligakonkurrenten BSW Dresden zu punkten.
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Na das ist ja gerade nochmal gut gegangen! Ein
denkbar knappes 4½:3½ erreichte heute unser
Bundesliga-Achter
gegen den Tabellenletzten aus Forchheim. Vier Ersatzspielern auf Plauener Seite
stand eine fast komplette Forchheimer Mannschaft gegenüber. Es ist besonders
Klaus Bischoffs erstem Saisonsieg zu verdanken, dass das Zittern nun
wahrscheinlich ein Ende hat, denn an Brett 1 schlug er den starken GM Prusikhin.
Die Niederlagen von Uli Dirr und Roland Pfretzschner konnten Gunter Sandner und
Michael Kuraszkiewicz kompensieren. Kindermann, Espig und Brendel remisierten.
Die knappe Erfurter Niederlage gegen Tegernsee belegt, dass für morgen längst
nicht alle Messen gelesen sind, vielleicht gelingt ja tatsächlich noch ein
Punktgewinn. Allerdings verdichten sich mehr und mehr die Gerüchte, dass die
Stuttgarter Schachfreunde die nächste Saison nicht mehr finanzieren können.
Das zumindest schreibt Axel Fritz sinngemäß auf Schach.com.
Doch ganz davon abgesehen wäre es schön, den Klassenerhalt wieder mal aus
eigener Kraft zu schaffen und so schlecht sieht es ja gar nicht aus. Immerhin
übernachtet man auf dem 12. Tabellenplatz, und vor heimischem Publikum ist in
der letzten Runde vielleicht sogar Wattenscheid ein schlagbarer Gegner.
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"The Chess Men" ist David Hoods erfolgreichster Roman. Er wurde auch ins Deutsche übertragen ("Schach und Matt"). In ihm spielen gleich zwei Schachgenies eine tragende Rolle: Sie müssen beweisen, dass strategisches Denken und flotte Kombinationen auch in schwierigen Lebenslagen jenseits des Bretts gefragt sind. Ob ihnen das gelingt und welchen literarischen Rang der Bestseller hat, können Sie unter der Überschrift "A chess players calculation?" nachlesen.
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Wer mit dem Begriff "Königsspringer-Komplex" nichts anfangen kann, sollte sich an die letzte Runde der letzten Bundesligasaison erinnern. Dort nämlich schaffte der SK König Plauen gegen eben diesen Verein aus Hamburg nur ein 4:4, statt aus eigener Kraft den Klassenerhalt zu sichern. Nur dem Rückzug von Castrop-Rauxel ist es zu verdanken, dass die Mannschaft aus dem Vogtland ihr Trauma in diesem Jahr besiegen kann. Denn am Wochenende geht es gegen den Letzten der Tabelle, den SC Forchheim und ein Sieg ist Pflicht, um noch ans rettende Ufer zu kommen. Am Sonntag dann steht mit dem TV Tegernsee ein noch härterer Brocken auf dem Plan. Gunter Sandner stellt in seiner Vorschau beide Mannschaften vor.
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Alexander Beliavsky führt als Elofavorit nach 3 Runden beim 10. Open "Chess Anibal Ciudad de Linares". Gemeint ist damit natürlich nicht das Einladungsturnier mit den (Ex-)Weltmeistern Kasparov, Kramnik, Anand, Ponomariov und den Talenten Leko, Radjabov und Vallejo Pons, sondern das parallel stattfindende Open mit 126 Teilnehmern. 10 Runden werden gespielt, das Turnier dauert noch bis zum 9. März. Offizielle Seite (englisch).
Nach längerer Pause gibt es mal wieder Neues vom 15-Minuten-Cup. Guntram Schubert wurde vergangenen Freitag Sensationssieger mit 5 aus 5 bei nicht gerade einfacher Gegnerschaft. Als Bonbon wurde die 15-min-Elo aktualisiert.
Neue Blitzelo mit aktuellem Stand vom Vereinscup gibt es auch noch.
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Hier in Kurzsteno die Ergebnisse vom landesweiten Punktspielwochenende: Die III. Mannschaft gewinnt 5½:2½ gegen den Tabellendritten Eiche Reichenbrand und ist damit nur noch drei Mannschaftspunkte vom Aufstieg in die 1. Landesklasse entfernt. Mit einem knappen 4½:3½ gegen Schlusslicht SV Zwickau konnte auch die Vierte ihre angeschlagenen Nerven im Abstiegskampf wieder etwas beruhigen. Team V unterlag deutlich mit 2:6 gegen Crimmitschau II und tut es leider der II. Mannschaft gleich: punktlos Tabellenletzter. Die Nachwuchstruppe um Peter Luban ergatterte in Reichenbach immerhin 2½ Brettpunkte.
Einen hohen und gleichfalls wichtigen wie leichten Sieg errang das U20-Team in der Sachsen-Jugendliga. Beim 5:1 am vergangenen Samstag kamen die Gäste von Lok Leipzig-Mitte lediglich mit vier Spielern und konnten nur gegen die Hörr-Brüder jeweils ein Remis verbuchen. In der letzten Runde kommt es nun zum absoluten Showdown, wenn der SK König bei Leipzig-Gohlis I spielt und gleichzeitig bei Aufbau Chemnitz gegen Dresdner SC I auf Schützenhilfe der Chemnitzer hofft.
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http://www.koenig-plauen.de
Copyright © 2001 by Christian
Hörr. Aktualisiert am
11. April 2003.