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28. Oktober 2004

Etienne Engelhardt, Matthias Hörr und Christian Hörr nehmen auch in diesem Jahr wieder an der Chemnitzer Stadtmeisterschaft teil. Die drei Studenten hatten in der 1. Runde vermeintlich einfache Gegner und konnten allesamt den Sieg davon tragen. Christians Erfolg war allerdings hochgradig unverdient, denn sein Gegner Konrad Klinger übersah am Ende einer kraftvollen Kombination sowohl das zweizügige Matt als auch den Damengewinn. Im Endspiel mit zwei Minusbauern glänzte Christian dann durch exzellente Technik.

Am Wochenende kommt es für die U20-Jungs in der Sachsenliga drauf an! Erstmals fühlt man sich dem großen Meisterschaftskonkurrenten Dresdner SC ebenbürtig. Die Landeshauptstädter ließen bereits überraschend Federn beim Aufsteiger USG Chemnitz, sodass ein Unentschieden wohl eher den Plauener nützen würde.
Eine andere 15-köpfige Delegation wird wieder am kultigen Open in Erlangen teilnehmen.

26. Oktober 2004

Christian Hörr berichtet vom ärgerlichen 3,5:4,5 der II. Mannschaft gegen Hoyerswerda. Trotz dieser Niederlage wird vom jung-dynamischen Sachsenligateam noch viel zu erwarten sein.
Inzwischen ist auch das Ergebnis der Fünften bekannt geworden: Dank der Siege von Peter Luban, Uwe Hörning, Sandra Meyer und Peter Dietzsch gewann man in Reichenbach mit 5:3. Wenn es so weiter geht, erfüllt sich vielleicht doch Peters Prophezeihung "wenn wir gegen Reichenbach gewinnen, können wir aufsteigen". Da hätte sicher niemand was dagegen.

25. Oktober 2004

Schachspieler sind auch nur Menschen – das ist die Erkenntnis aus dem gestrigen Zweitligakampf zwischen Plauen und Forchheim. Bei Plauen fiel zweimal das Blättchen und bei Forchheim ließ man sich im Läufer-Springer-Endspiel einzügig in der Brettmitte mattsetzen. Matthias Hörr wird damit unfreiwillig in die neuere Geschichte des Plauener Schachs eingehen. Steffen Bandt war im Hotel am Theater dabei und schrieb einen Bericht.

Steffen Bork schickte einen Kurzbericht von der Vierten.

24. Oktober 2004

Was für ein bitterer Tag für den SK König Plauen! Im Auftaktspiel zur 2. Bundesliga unterlag man knapp mit 3½:4½ gegen den SC Forchheim, der tags zuvor den SV Lok Leipzig-Mitte mit 7:1 weggefegt hatte. Für Plauen punkteten die Ersatzleute Thomas Espig und Jugendspieler Matthias Hörr. Lutz Espig, Viteslav Priehoda und Roland Pfretzschner spielten Remis. Kurios: Großmeister Viktor Gavrikov überschritt im 26. Zug (!) die Zeit. Mehr dazu später.

Auch die II. Mannschaft steht nach ihrem Ausflug zum SC Hoyerswerda in der Niederlausitz mit leeren Händen da. Insgesamt waren trotz der vier Ausfälle gegen den haushohen Favoriten 6 Punkte klar auf dem Brett. In der Zeitnotphase brachte es der Achter fertig, davon 2½ Zähler wieder einzustellen und so furchtbar ärgerlich mit 3½:4½ zu verlieren. Wenigstens ein 4:4 hätte man verdient gehabt – fast 600 km Fahrt für die Katz!
Team IV – ebenfalls mit 4x Ersatz – unterlag genauso mit 3½:4½ dem Zwickauer SC trotz der Siege von Kunz, Sandner und Schubert und einem Bork'schen Remis. Von der Fünften kennen wir noch kein Ergebnis und die Dritte hat ja bekanntlich spielfrei.

23. Oktober 2004

Morgen startet der SK König Plauen im Heimspiel gegen den SC Forchheim in eine spannende Zweitligasaison mit ungewissem Ausgang. Die Bayern sind insgesamt etwas stärker einzuschätzen, doch nur für eine Standortbestimmung will man sich nicht hergeben.
Team II trifft in Hoyerswerda auf den Tabellenführer der Sachsenliga und wird dort versuchen, sich ebenfalls schadlos zu halten. Die Dritte hat auf Anfrage von Leipzig-Gohlis III ihr Spiel verlegen lassen. Team IV trifft auf den Zwickauer SC, die V. Mannschaft muss nach Reichenbach.

20. Oktober 2004

Drei Turniere ist der Vereinscup nun alt und fast ist wieder alles beim Alten. "Trendy Andy G." (260) führt mit knappen fünf Punkten Vorsprung vor Jochen Bandt (255). Als dritte Kraft hat sich Christian Hörr (200) etabliert. Er verpasste zweimal knapp den Turniersieg. Mario Tunger (191,5) und Dieter Kunz (160) sind auf den Plätzen 4 und 5 aber noch gut im Rennen. Blitzelo.

17. Oktober 2004

Am Stadtrand von Chemnitz fand heute der außerordentliche Verbandstag des SVS statt. Mit 76 von 79 Stimmen wurde der Glauchauer Schachfreund André Martin zum neuen Präsidenten des Verbands gewählt, da Miroslav Shvarts seinen Rücktritt erklärt hatte. Der ehemalige Präsident Siegfried Müller ist nun neuer Vizepräsident (69 dafür, 10 Enthaltungen). Als 2. Vizepräsident wurde Frank Spangenberg bestätigt (78 dafür, 1 Enthaltung). Dietmar Nötzel (Glauchauer SC) kandidierte überraschend für das vakante Amt des Referenten für Öffentlichkeitsarbeit. Sein Wahlergebnis war 56 dafür, 17 Enthaltungen, 5 dagegen.
Außerdem hat der SK König Plauen seinen Dringlichkeitsantrag zur 400-Punkte-Regelung aus formellen Gründen zurückgezogen, da selbst im Falle eines Erfolgs die Umsetzung nicht vor Sommer 2005 möglich gewesen wäre. Bis zur nächsten Hauptausschusssitzung am 05.03.2005 hat man nun lange genug Bedenkzeit.

Wie der Referent für Leistungssport im SVS, Oswald Bindrich mitteilte, wurde der SK König Plauen im Jahr 2005 nicht für einen Talentestützpunkt nominiert. In der Begründung heißt es wörtlich: "Wie bereits im vergangenen Jahr lag auch diesmal leider der Antrag zur Fortführung des Talentestützpunkts vom SK Plauen nicht vor. Kein Plauener Talent ist im letzten Jahr Kaderspieler. Ebenfalls gab es keinen Kaderantrag." Weiterhin habe der SK König Defizite in der U8 und U10. Gänzlich von der Hand zu weisen ist das nicht.

In der gestrigen 13. Partie im WM-Kampf zwischen Vladimir Kramnik und Peter Leko wurde endlich Kampfgeist und Risiko gezeigt. Nach der Eröffnung stand Leko zunächst besser, geriet während der Abwicklungen jedoch in ein nachteiliges Turmendspiel. Mit brillanter Technik und Kampfgeist hielt er Remis, nachdem Kramnik seine verbundenen Freibauern nicht umwandeln konnte. Im 65. Zug standen nur noch die beiden Könige auf dem Brett. Leko führt vor der letzten Partie morgen mit 7:6, und Kramnik muss mit Weiß unbedingt gewinnen, um seinen Titel zu behalten.
Für Schachfans war das ein absolut gelungener Nachmittag. Die beiden amerikanischen GMs Maurice Ashley und Joel Benjamin bewiesen zudem im kostenlosen Internetradio ChessFM, dass Schach selbst über Stunden hinweg publikumswirksam und mitreißend kommentiert werden kann.

15. Oktober 2004

Am Dienstag gab es bei der 1. Runde der VSC-Vereinsmeisterschaft gleich die ersten Überraschungen. Dieter Kunz unterlag mit den weißen Steinen Stefan Merkel. Dafür konnte sich Christof Beyer bei Gerhard Rehbein für die Niederlage bei der Plauener Meisterschaft revanchieren. Allerdings ist Mario Tunger weiterhin in einer Formkrise. Er hat mit der Null gegen Gerhard Benkert einen klassischen Fehlstart hingelegt. In Runde 2 haben aber alle drei SK-König-Spieler machbare Aufgaben zu bewältigen.

13. Oktober 2004

Auf Metachess betreten wir endlich Utopia. Clark Darlton, graue Eminenz des Science Fiction Genres hat sich höchstpersönlich des Schachs angenommen. "Todesschach" lautet seine Variante. Sie findet ein Millionenpublikum im gesamten Universum. Ein Buch, das ob seiner Fiktion viele interessante Fragen stellt, vielfach jedoch die Antworten schuldig bleibt.

10. Oktober 2004

Burkhard Atze sendet trotz seiner Niederlage gegen Jochen Bandt wieder pünktlich die Ergebnisse der OVL-Meisterschaft. Bandt und Weller führen jetzt mit 2½ aus 3. Mario Tunger hingegen schwächelt. Gegen Steffen Roth (1508, Markneukirchen) kam er nicht über ein Remis hinaus. Schon die 4. Runde (Termin: 6.11.) hält die Spitzenpaarung Zöphel–Bandt bereit.

9. Oktober 2004

Nicht etwa der Wattfraß, sondern der Minutendieb scheint die stärkste Waffe in einer verlorenen Stellung einer Blitzpartie zu sein – das ist zumindest das Ergebnis der zweiten Abstimmung im Rahmen unserer Rubrik "Trendwatch". Was aber tun, wenn plötzlich elektronische Uhren eingesetzt werden?!
In der dritten Umfrage wollen wir wissen, welche Musik sich am besten zur Einstimmung vor einem Auswärtsspiel eignet. Wer nicht alle Formationen kennt, sollte sich die Zeit zum Googeln nehmen.

Heute begann die 2. Obervogtländische Meisterschaft, und Schachfreund Burkhard Atze dient schon am Abend vorbildlich mit allen wichtigen Informationen auf www.sv-markneukirchen.de. Vom SK König Plauen sind der Plauener Vizemeister Jochen Bandt als Elofavorit und Mario Tunger als Dritter der Setzliste am Start. Witzigerweise ist es ausgerechnet Atze selbst, der nach zwei Runden als einziger die weiße Weste behielt, nachdem er sich gegen Tunger durchsetzen konnte. Jochen Bandt gab ein Remis gegen Frank Weller ab, kann aber am morgigen Sonntag mit einem Sieg gegen Atze wieder die Führung übernehmen. Insgesamt 18 Teilnehmer haben den Weg nach Markneukirchen gefunden.

Einen ausführlichen Bericht zum 3. Einsiedler Brauhaus-Cup reicht Turniersieger Manuel Feige auf der Seite des SVS nach.

Der SVS berichtet nun außerdem offiziell, dass der SK König Plauen zum Verbandstag einen Dringlichkeitsantrag zur Änderung des Punkt 2.3 WTO stellen wird.

7. Oktober 2004

Zwar hat der SVS auf seiner Seite noch immer den alten Rundenbericht stehen, doch uns erreichte die Meldung, dass Staffelleiter Jochen Richter unserem Protest bereits gestern Abend stattgegeben hat, da es sich angeblich um ein "Versehen" gehandelt habe. Zwischen Plauen III und Leipzig-Südost bleibt es also beim ausgekämpften 4:4. Ob die Regelung nicht trotzdem an sich fragwürdig ist, muss noch geklärt werden.

Die heutige 8. Partie im WM-Kampf zwischen Wladimir Kramnik und Peter Leko ist selbst auf koenig-plauen.de eine Meldung wert. Nach bisher eher langweiligem Technik- und Theorieschach ging es heute zum ersten Mal richtig heiß her. Leko wählte den Marshall-Angriff gegen Kramniks Spanier und hatte scheinbar Mühe, Kompensation für den geopferten Bauern zu erspielen. Der Herausforderer investierte viel Zeit und strafte im 23. Zug alle Computerfreaks Lügen, denn im Gegensatz zu Fritz 8 konnte er den Kramnikschen Versuch, den Mehrbauern zu behalten, widerlegen. Mit einer beeindruckenden Kombination gewann er trotz hochgradiger Zeitnot entscheidendes Material und wenig später auch die Partie. Leko setzte damit eins der wenigen Highlights in der remisverseuchten Weltspitze und führt jetzt ob seines Mutes zum Risiko verdient mit 4,5:3,5 bei noch sechs ausstehenden Partien. Centro Dannemann.

Die VSC-Meisterschaft steht wieder in den Startlöchern. Auch in der 8. Auflage des Vereinscups des Lokalrivalen ist wieder der jeweils zweite Dienstag im Monat als Termin für die sieben Runden vereinbart worden. Stefan Schulze schickte bereits die ersten Ansetzungen für den kommenden Dienstag. Eventuelle Nachzügler werden dann vor Ort einsortiert.
Mit Dieter Kunz, Christof Beyer und Mario Tunger nehmen vom SK König Plauen wieder drei heiße Kandidaten auf den Turniersieg teil. Zum Kreis der Favoriten zählen allerdings auch Bernd Hiemer (Waldkirchen), Heinz Zöphel (Adorf), sowie Siegfried Kadner und Stefan Merkel vom gastgebenden VSC.

6. Oktober 2004

Einen überraschenden Rundenbericht vom 1. Spieltag der 1. Landesklasse St. B verschickte Staffelleiter Jochen Richter. Dort heißt es, dass die Partie am 8. Brett zwischen König Plauen III und Leipzig-Südost I als kampflos gewonnen für den Leipziger gewertet wird, weil Dieter Kunz dort angeblich nicht spielberechtigt gewesen wäre. Als Grund gibt Richter eine ominöse "300-DWZ-Punkte-Regelung" an. Hintergrund: Neben Dieter Kunz (DWZ per 1. Juli: 2028) wurde Theresa Reh (DWZ 1662) als zweite Ersatzspielerin am 7. Brett aufgestellt. Mannschaftsleiter Jochen Bandt entsprach damit eindeutig der 400-Punkte-Regel, die im Schachverband Sachsen mit dieser Spielzeit eingeführt wurde (siehe auch Punkt 2.3 der WTO).
Der Verein hat gegen die Wertung des Spiels (3:5 statt 4:4) bereits Protest eingelegt. Darüber hinaus berät man derzeit im Vereinspräsidium, ob man zum außerordentlichen Verbandstag am 17.10. einen Änderungsantrag zu besagtem Punkt 2.3 WTO stellt, da dieser ganz offenbar der Förderung des Nachwuchses hinderlich ist (Widerspruch zu § 2 Abs. 4 Satzung des SVS).

5. Oktober 2004

Den Einsiedler Brauhauscup 2004 hat der (noch) titellose Manuel Feige von der USG Chemnitz mit beeindruckenden 6 aus 7 gewonnen. Dahinter wurde GM Lutz Espig vom SK König Plauen als Wertungsbester mit 5½ Zählern Zweiter. GM Viktor Gavrikov wird mit seinem Abschneiden nicht zufrieden sein. Als Elofavorit musste er satte zwei Punkte abgeben und kam nur auf Rang 6 ein. Mit Marek Uhlemann und Jan Friedrich vom Sachsenliga-Verein Motor Hainichen konnten zwei weitere Junioren in die Phalanx der Titelträger eindringen. Alles rund um das Turnier inkl. Fotos finden Sie auf der Turnierseite.

3. Oktober 2004

Gestern war kein guter Tag für unsere beiden GMs im Chemnitzer Vorort Einsiedel. In Runde 4 musste sowohl Viktor Gavrikov (gegen Alfredo de la Cruz) als auch Lutz Espig (gegen Jan Friedrich) ein Remis abgeben. Anschließend verlor Viktor sogar gegen IM Michael Roos, und Lutz kam gegen de la Cruz ebenfalls nicht über ein Remis hinaus. Bei noch zwei ausstehenden Runden führt Feige vor Roos und Espig. Gavrikov ist mit 3½ aus 5 nur Elfter. USG Chemnitz und Motor Hainichen machen den Plauenern ja aber schon seit Jahren zu schaffen. Mehr auf der Turnierseite.

Tomas Zeleny nahm kürzlich am Halbfinale der Tschechischen Meisterschaften in Havlickuv Brod teil. In der U18 wurde er Dritter mit 5½ aus 9 (Performance 2335) und hat sich somit für die Europameisterschaft qualifiziert. Das hat der Webmaster unter Zuhilfenahme eines Deutsch-Tschechischen Konversationswörterbuchs herausgefunden. Der Endstand hingegen ist auch ohne Tschechischkenntnisse lesbar. ;-)
In vier Wochen soll dann mit Tomas' Unterstützung endlich der erste Erfolg in der Sachsenliga U20 beim Dresdner SC besiegelt werden.

2. Oktober 2004

Die "Ära Götz" ist zu Ende! Was sich schon während des letzten Sommercupturniers andeutete – Etienne Engelhardt wurde Zweiter –, offenbarte sich gestern in vollen Zügen beim Auftakt des Vereinscups 2004/05: Jochen Bandt gewann das Turnier mit 11 aus 13 einen halben Zähler vor Christian Hörr, der sich nach seinem besten Vereinscup-Ergebnis um rekordverdächtige 160 Blitzelopunkte verbessern konnte. Dritter wurde nach einer erneut starken Leistung Etienne Engelhardt, erst auf Rang 4 kam "Dominator" Götz ein. Gestandene Blitzer wie Christof Beyer, Andrea Hafenstein, Marco Schaarschmidt und selbst Mario Tunger mussten sich noch weiter hinten einordnen.
Fast könnte man denken, das Training beim kostenlosen Online-Schachdienst Chessgate würde sich auszahlen, denn das Führungstrio ist dort häufiger anzutreffen.

Mit der 2. Offenen Obervogtländischen Meisterschaft bietet der SV Markneukirchen ein weiteres Einzelturnier in der Region an. Gespielt werden 7 Runden jeweils um 9:00 Uhr im Gasthof Wohlhausen in Markneukirchen an den Terminen 9.10. (Runde 1+2), 10.10. (3), 6.11. (4+5) und 8.1. (6+7) mit der Bedenkzeit 90'/36+30'. Anmeldungen bitte bis 8.10. an Frank Weller.

In der Ausgabe vom 1. Oktober schreibt der "Vogtland-Anzeiger": "Schachgroßmeister Viktor Gavrikov, Neuzugang des Zweitbundesligisten SK König Plauen, hat das Schnellschachturnier im Rahmen der Geraer Schachtage mit 7:0 Punkten klar für sich entschieden. Zweiter wurde der Russe Alexander Shpak (6 Punkte) vor Jürgen Fijakowski (VfL 1990 Gera / 5,5). Endstand.

Inzwischen ist Viktor schon beim nächsten Turnier, dem Einsiedler Brauhauscup. Als Elofavorit führt er nach drei Runden mit voller Punktzahl. GM Lutz Espig ist ebenfalls für den SK König dabei, auch er hat bisher 3 aus 3 erzielt. Die Mitfavoriten IM Mathias Womacka (Niederlage gegen den Hainicher Marek Uhlemann) und IM Michael Roos (Remis gegen Martin Kapp) mussten bereits Federn lassen.
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass der durch die Querelen beim Chemnitzer FC in die Schlagzeilen geratene Organisator Frank Kapp dem Turnier im idyllischen Einsiedel sowohl qualitativ als auch quantitativ nochmals einen Schub verleihen konnte. Die Plauener Studenten in Chemnitz ließen das Turnier in diesem Jahr aus verschiedensten Gründen ausfallen.

Mit etwas Verspätung können wir nun auch einen Bericht vom Landesklassenauftakt gegen Leipzig-Südost nachliefern. In einem spannenden Wettkampf mit beiderseitigen Ambitionen auf mehr war es am Ende Stephan Buschmann, der das 4:4 für die Gastgeber sicher stellte. Eines steht nach den Ergebnissen des 1. Spieltags jedoch schon fest: Im Kampf in der unteren Tabellenhälfte kann jeder halbe Punkt entscheidend sein.

Der September war was die Webseite angeht mal wieder ein Rekordmonat. Knapp 10.000 Besucher konnte koenig-plauen.de verbuchen – so viel wie noch nie! Dabei wurden 1,25 GB an Daten über den Äther geschickt. Neben dieser Newsseite waren das Fotoalbum, die Metachess-Startseite und der neu eingerichtete Trendwatch am beliebtesten. Mehr Details auf der Vereinsseite.

 

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letzte Änderung: 04.11.2004