|
29. November 2004
Quasi als Vorweihnachtsgeschenk
präsentiert Ihnen koenig-plauen.de eine
neue Rubrik: Das neue Tippspiel
hat weil 100% Eigenbau eine Menge Zeit
und Arbeit in Anspruch genommen, wird aber hoffentlich
zum "Leckerli" für regelmäßige
Besucher werden. Für den Anfang sind zwar nur Tipps
für einzelne Partien möglich, bis spätestens
Weihnachten werden dann aber auch Tipps auf Mannschaftskämpfe
eingebaut. Mit der weit verbreiteten PHP/MySQL-Schnittstelle
sind wir sehr flexibel, schicken Sie deswegen ruhig
Wünsche, Anregungen und Verbesserungsvorschläge
an den Webmaster.
In diesem Zuge legen wir die Trendwatch-Rubrik
wieder zu den Akten. Auch wenn die Abstimmungen interessante
Ergebnisse brachten, ist der Zuspruch leider doch hinter
den Erwartungen zurück geblieben.
Christian Hörr und Steffen
Bork machen den Anfang bei der Berichterstattung vom
Wochenende. Die Zweite
musste in Großlehna einfach die Überlegenheit
der Gastgeber anerkennen und rutscht nach dem 3½:4½
auf den 8. Platz der Sachsenliga.
Auch die Vierte
verlor ohne Kunz und Pekrul mit 3½:4½.
Es ist fraglich, ob sie den Abstieg aus der Bezirksliga
noch verhindern kann.
Steffen Bandt schickte uns heute den Bericht
zur 3. Runde der 2. Bundesliga, wo die I. Mannschaft
4:4 gegen Regensburg spielte.
Vorletztes Wochenende fanden die
Vogtländischen
Einzelmeisterschaften der Altersklassen U10 bis
U16 statt. In 5 von 8 Wettbewerben (U16m+w, U14m+w,
U12m) siegten Talente vom ausrichtenden SK König
Plauen, in den anderen (U12w, U10m+w) die SG Waldkirchen.
Insgesamt nahmen 31 Kinder teil 2 mehr als im
Vorjahr. Dennoch merkt man deutlich die Auswirkungen
der geburtenschwachen Jahrgänge.
Die beiden letzten Vereinscupturniere
gewannen Matthias Hörr und Andreas Götz. Mario
Tunger, Christof Beyer und Johannes Titz belegten zudem
zweite Plätze. Titz, der im Sommer mit einer DWZ
von etwa 1650 zum SK König wechselte, kratzt nun
mit der Blitzelo
schon an der 2000.
Im Gesamtstand führt
weiterhin Götz (825) vor Bandt (642,5) und Tunger
(611,5).
28. November 2004
Erster Punktgewinn für die
I. Mannschaft
in der 2. Bundesliga! Gegen Regensburg spielte
unser Achter heute 4:4 und erreichte damit das Minimalziel.
Dennoch klebt man weiterhin am Tabellenende fest. Ausgerechnet
Viteslav Priehoda schaffte am 3. Brett seinen ersten
(wenn auch etwas glücklichen) Sieg für Plauen
seit Bestehen dieser Webseite. Und wer hätte das
vor fünf Wochen gedacht: Matthias Hörr gewann
heute erneut und ist nun mit 2½ aus 3 der Topscorer
der Mannschaft!
Trotz starker Besetzung ging die
II. Mannschaft in Großlehna
leider leer aus. Beim Aufsteiger unterlag man mit 3½:4½,
einziger Sieger auf Plauener Seite war Etienne Engelhardt,
Lion Pfeufer gelang mit dem Unentschieden gegen WGM
Karlovich immerhin ein sehenswerter Teilerfolg.
Mit nur sieben Spielern und trotz des Landesklassendebüts
von Nachwuchsspielerin Sandra Meyer gelang dem Team
III ein achtbares 4:4 gegen Weißblau Allianz
Leipzig. Dabei soll wohl sogar ein Sieg möglich
gewesen sein. Insgesamt war es aber doch ein unerwarteter
wie wichtiger Punktgewinn.
Für die Vierte hingegen
läuft es weiterhin miserabel. Heute setzte es die
vierte Saisonniederlage im vierten Spiel. Mit 3½:4½
zog man gegen Crimmitschau den Kürzeren. Rebecca
Reh war die einzige Siegerin.
Der Stolz des Vereins in dieser Saison ist jedoch völlig
unerwartet die V. Mannschaft,
die nach dem heutigen fulminanten 6½:1½-Sieg
gegen den Tabellendritten Empor West Zwickau zum ersten
Mal ernsthafte Ambitionen auf den Aufstieg in die 1.
Bezirksklasse anmeldet. Dabei waren es zudem ausgerechnet
Peter Luban und Uwe Hörning, die ihren Gegner Remisen
gönnten.
25. November 2004
Am Sonntag (11:00 Uhr) steigt im
Plauener Hotel am Theater die 3. Runde für die
I. Mannschaft
in der 2. Bundesliga. Zu Gast sein wird der SVF
Regensburg und wie schon gegen Nürnberg werden
die Vogtländer leicht stärker eingeschätzt.
Für den SK König wird es Zeit, sich im harten
Kampf im Mittelfeld zurückzumelden, will man nicht
gleich in die Oberliga absteigen. Steffen Bandt mit
einer Vorschau.
22. November 2004
Im Nachholespiel des 2. Spieltages
in der 1. Landesklasse gab es für die III. Mannschaft
abermals nichts zu holen. Selbst mit nur einem Ersatzspieler
unterlag der akut abstiegsgefährdete Achter mit
3:5 bei Leipzig-Gohlis III und ziert nun den Abstieg
bedeutenden Platz 9 in der Tabelle. Etienne Engelhardt
berichtet in einem Schwank, woran es gelegen hat: dem
Geschlechterkampf!
Viktor Gavrikov ist weiter auf der
Suche nach der Form vergangener Tage. Seine Ausbeute
vom erweiterten Bundesliga-Wochenende in Österreich
sind magere 1 aus 3 für den Titelverteidiger SK
Hohenems. Nach zwei Kurzremisen am Freitag und Samstag
unterlag er gestern IM Balogh (2513) in einem Doppelturmendspiel.
Zwei Niederlagen in Folge ließen Hohenems auf
Platz 7 in der Tabelle abstürzen. Alle Informationen
gibt es bei schach.wienerzeitung.at.
20. November 2004
Nach einer Reihe enttäuschender
Ergebnisse, gibt es heute endlich wieder etwas höchst
Erfreuliches zu vermelden. In der Sachsen-Jugendliga
U20 hat der Plauener Sechser etwas fürs Brettpunktverhältnis
getan. Mit 6:0, der Höchststrafe, schickte man
Aufsteiger USG Chemnitz wieder nach Hause. Dieser hatte
kürzlich noch ein 3:3 gegen Meister Dresden erreicht.
Wie wir erfahren haben, hat König Plauen damit
die Tabellenspitze zurück erkämpft, weil Leipzig-Gohlis
I von einem unbesetzten Brett profitierte und mit 3½:2½
über den Dresdner SC erfolgreich war und auch Turm
Leipzig gegen USV TU Dresden nur 3:3 spielte.
An diesem Wochenende finden die
ersten drei Runden der österreichischen Bundesliga
statt. Für den amtierenden Meister SK Hohenems
spielt auch GM Viktor Gavrikov, der bisher wegen zwei
Kurzremisen (gegen Lanka (2446) und Ftacnik (2549),
jeweils 19 Züge) nach Österreich gereist ist.
Alle 36 Bretter werden live
übertragen davon könnte sich die deutsche
Bundesliga etwas abschauen!
17. November 2004
Zwei neue Rezensionen der "Traumgeschichte
in Schwarz und Weiß" unseres Metachess Autoren
Jörg Seidel sind eingegangen. Mit "Erkenntnisgewinn
via Lesevergnügen" lässt sich die Besprechung
der "Freien
Presse" zusammenfassen, während die "Europa
Rochade" von einem "perfekten Weihnachtsgeschenk"
schreibt. Beide Rezensionen finden Sie auf der Metachess-Autorenseite.
Das Marisa-Buch (64 Seiten) können Sie immer noch
versandkostenfrei für 6,90 EUR über diese
Webseite bestellen. Wenden Sie sich dazu per E-Mail
an den Webmaster
oder Jörg
Seidel selbst.
Gleichzeitig bespricht Jörg
auf Metachess
heute ein weiteres Werk: Als ein schwer aufzutreibendes,
aber wirklich rundes, gelungenes Buch wird uns Rutherford
Watters' "Murder
in Three Moves" vorgestellt, in welchem noch
der Geist alter englischer Literatenschulen lebt. Es
vereint detektivische Finessen mit sprachlichen und
- selbstredend - schachlichen.
Etienne Engelhardt berichtet vom
3. Spieltag der 1.
Landesklasse, wo die III. Mannschaft aufgrund eines
seltenen, jedoch folgenschweren Fehlgriffs von Mannschaftsleiter
Jochen Bandt mit 3½:4½ gegen den FC Sachsen
Leipzig den Kürzeren zog. Die positive Randerscheinung
war Nachwuchsstar Hashem Schweiger, der nach seinem
Landesklassendebüt nun genauso viele Siege verbuchen
kann wie Etienne in zwei Saisons. Auch Daniel Butzke
gelang nach über einem anderthalben Jahr endlich
wieder ein Punktspielsieg.
15. November 2004
Steffen Bandt schickt uns die Spielberichte
der 2. Bundesliga
und der Sachsenliga.
Zwei Klatschen gab es da, und der SK König Plauen
wartet weiter auf ein Erfolgserlebnis. Alle vier Teams
befinden sich nun mitten im Abstiegskampf. Fast scheint
es so, als seien die "fetten Jahre" des Vereins
vorbei. In Zukunft wird man in Plauen wohl wieder kleinere
Brötchen backen müssen.
14. November 2004
Weiter gibt es Prügel für
unsere I. Mannschaft.
Bei Noris Tarrasch Nürnberg unterlag unsere Equipe
mit 3:5 und ist prompt Tabellenletzter. Michael Kuraszkiewicz
gelang dabei der einzige volle Punktgewinn. Gavrikov,
Espig, Pfretzschner und Hörr spielten remis.
Seit fast einem Jahr ist das Plauener Aushängeschild
damit ohne Sieg. Der letzte glückte am 14. Dezember
2003 zu Hause gegen Katernberg. Am 27. März 2004
spielte man immerhin Unentschieden gegen den SC Andersen
St. Ingbert.
Zum Teil furchtbare Ergebnisse müssen
wir auch vom heutigen SVS-Punktspieltag vermelden: Die
Zweite verlor zu siebt mit 1½:6½ gegen
Gohlis II. Remisen kamen von Paul, Beyer und Hilbig.
Absolut ärgerlich ist besonders die Niederlage
der III. Mannschaft gegen
den Abstiegskonkurrenten Sachsen Leipzig. Die Plauener
unterlagen trotz des Sieges von Debütant Hashem
Schweiger am 8. Brett mit 3½:4½.
Nach dem 1:7 in Reichenbach ist das völlig indisponierte
und erneut ersatzgeschwächte Team
IV jetzt in akuter Abstiegsnot. Tobias Franz holte
den Ehrenpunkt. Steffen Bork mit einem Kurzbericht.
Die V. Mannschaft dagegen
war schon zum dritten Mal mit 5:3 erfolgreich. Bei sechs
Remisen waren es die U13-Stars Robin Kamrla und Stephan
Meyer, die gegen Bösenbrunn ganze Punkte einfahren
konnten. Langsam muss man Angst haben, dass die Kindermannschaft
in dieser Form sogar aufsteigen könnte.
Besser als im Punktspiel lief es
für Jochen Bandt am Freitag im siebten Vereinscupturnier.
Dort konnte er vor Christof Beyer gewinnen und Andreas
Götz und Mario Tunger auf den geteilten 3. Platz
verweisen. Zum ersten Mal in dieser Saison nahmen Jörg
Wehder (6.), Günther Neugebauer (7.), Elmer Pekrul
und Heike Sandner (beide 8.) teil. Wir haben wieder
den aktuellen Stand
und die neue Blitzelo.
Keinerlei Überraschungen bot
die 2. Runde der VSC-Meisterschaft
vom vergangenen Dienstag. Am Brett 1 kam Steffen Juntke
zu einem kampflosen Sieg über Bernd Hiemer. Christof
Beyer gewann genauso wie Mario Tunger. Dieter Kunz'
Partie gegen Günther Neugebauer wurde verschoben.
Die Spitzenpaarungen der 3. Runde sind ZöphelMerkel
und JuntkeBeyer.
8. November 2004
In einer Tageszeitung würde
Matthias Hörrs
Bericht vom Spitzenspiel in der Sachsenliga U20
ohne Zweifel als Leitartikel durchgehen. Der sehr persönlich
wie emotional geschriebene Text stellt im zweiten Teil
unangenehme Fragen und kritisiert Entfremdungstendenzen
innerhalb des Vereins, die schon in der 1. Bundesliga
zu beobachten waren. Welchen Preis der Erfolg hat, wurde
auch schon im viel gelesenen Essay "Das
deutsche Spitzenschach am Scheideweg" diskutiert.
Jochen Bandt schickt uns den letzten
Stand vom Vereinscup
2004/05. Andreas Götz hat sich mit drei Turniersiegen
wieder an die Spitze gesetzt und führt schon recht
komfortabel mit 570 Punkten vor dem Turnierleiter, der
auf 480 Punkte kommt. Mario Tunger (411,5) hat als Dritter
genug Vorsprung auf Matthias Hörr (276), der in
Abwesenheit von Bruder Christian mehrere vordere Platzierungen
erzielte. Vielblitzer Guntram Schubert rangiert immerhin
auf Platz 5. Blitzelo.
"Gerhard Rehbein walzt alles
nieder", berichtet Schachfreund Burkhard Atze beim
SV Markneukirchen und will mit diesem delikat gewählten
Sprachbild die Ergebnisse der 4. und 5. Runde der OVL-Meisterschaft
zusammenfassen. Dort ist es nämlich der schwergewichtige
Adorfer, der nach Siegen über Sattler und Weller
die alleinige Führung inne hat. Turnierfavorit
Jochen Bandt unterlag Heinz Zöphel, der wiederum
gegen Atze nur zu einem glücklichen Remis kam.
Mario Tunger holt nach zwei Siegen in Folge auf und
befindet sich nun in direkter Schlagdistanz für
die beiden Schlussrunden Anfang Januar. Alles weitere
finden Sie auf www.sv-markneukirchen.de.
Die Ergebnisse vom 2. Spieltag der
Bezirksliga U16 sind eher mäßig für
den SK König ausgefallen. Zwar gewann die I. Mannschaft
deutlich gegen die III., aber gegen Wilkau-Haßlau
kam man nicht über ein 2:2 hinaus. Die II. Mannschaft
verlor gar mit 0,5:3,5. Im Duell gegen die III. Mannschaft
gewann sie trotz Personalnot mit 3:1. Mehr hat Thorsten
Coder beim SVM
Wilkau-Haßlau, offizielle Rundenberichte scheint
es nirgendwo im Internet zu geben.
Im 1. Spiel der Bezirksmannschaftsmeisterschaft U12
setzte sich die Plauener Mannschaft deutlich mit 3,5:0,5
gegen die SG Waldkirchen durch.
Etwas länger lief die dritte
Trendwatch-Abstimmung. Beim Thema "Musik zur
Spielvorbereitung" siegte eindeutig die aggressive
Thrash- und Speed-Metal-Band Slayer mit 52% der Stimmen.
Die Comedian Harmonists und Fettes Brot kamen auf 21
bzw. 18 Prozent. Absolut unverständlich bleibt,
warum für Zlatko und Jürgen keine Stimme abgegeben
wurde.
Im Trendwatch Nr.
4 geht es um ein vielfach viel zu ernstes Thema,
nämlich die Server für Onlineschach.
5. November 2004
Der Oktober war erneut ein Rekordmonat
für koenig-plauen.de. Erstmals hatten wir
über 350 Besucher pro Tag, das sind mehr als 11.000
im gesamten Monat. Dabei wurde ein Rekorddatenvolumen
von 1,34 Gigabyte transportiert. Am häufigsten
wurden die Newsseite, das Fotoalbum
und die Metachess-Startseite
aufgerufen. Auf Platz 4 landete Jörg Seidels Artikel
"Schattenboxen
Das Schach und die Promis".
4. November 2004
Gleich zwei Titel - ganz unterschiedlichen
Kalibers - hat Peter
Schweickhardt der Schachliteratur hinzugefügt:
"Einsame Partien", eine Novellensammlung,
und "Teufels Spiel", einen historischen Roman
mit schwäbischem Flair. Sie werden heute auf Metachess
gleich im Doppelpack besprochen.
Eine Leseprobe von "Teufels Spiel" finden
Sie hier.
2. November 2004
GM Viktor Gavrikov hat das 1.
Wormser Niebelungen-Open gewonnen. Mit 6 aus 7 (Perfomance
2626) belegte er wertungsbedingt den 1. Platz vor GM
Sergej Kalinitschew (Kreuzberg) und strich damit satte
500 EUR Preisgeld ein.
Damit löst sich auch die Frage auf, warum der ebenfalls
beim Turnier in Erlangen angemeldete Großmeister
zur Überraschung des Turnierleiters und der teilnehmenden
Plauener nicht erschienen war.
Genau jenes Turnier an der Regnitz
hat Elofavorit GM Michael Prusikin (Forchheim) mit 4½
aus 5 vor FM Cliff Wichmann (Dresdner SC) und IM Victor
Ivanov (Bad Königshofen) gewonnen.
Bester Plauener wurde erneut Christof Beyer auf Rang
8, der wie Frank Gerbeth (10.) 3½ Punkte erzielte.
Auf einen halben Punkt weniger kamen Christian Hörr
(15.), Etienne Engelhardt (21.) und Rebecca Reh (24.).
Letztere sicherte sich damit unangefochten den mit 50
EUR dotierten Damenpreis. Bis auf Peter Dietzsch enttäuschten
die anderen Plauener Jugendlichen allerdings. Den Endstand
gibt es bereits auf der Seite der Schachschule Erlangen,
ein Bericht wird eventuell noch folgen.
KARL das kulturelle Schachmagazin
wird auf unserer Links-Seite
als Kleinod unter den Schachzeitschriften gepriesen.
In seiner neuesten Ausgabe liegt der Schwerpunkt auf
dem Thema "Frauenschach". Auf Seite 36 ist
ein weiterer Artikel über den Kampf von Andrea
Hafenstein gegen Hirntumor und Krebs mit dem Titel
"Schach rettete mir das Leben" zu lesen. KARL
erscheint etwa einmal im Quartal und kann im Bahnhofsbuchhandel
sowie über die Webseite karlonline.org
bezogen werden.
1. November 2004
Und wieder war's nix gewesen ...
Denkbar unglücklich unterlag unser U20-Sechser
im Spitzenspiel gegen den Dresdner SC mit 2½:3½.
Dabei hatten Matthias Hörr und Lion Pfeufer den
Schwung aus der 2. Bundesliga mitgenommen und jeweils
gewonnen. Tomasz Zeleny war gesundheitlich angeschlagen
und kam gegen das Nachwuchstalent Elena Winkelmann wenigstens
zu einem Remis. Der Unterbau hingegen brach völlig
weg. Auch Sergej Lozovoy konnte gegen Angstgegner Loxine
nichts ausrichten. Tobias Franz und Daniel Butzke mussten
ebenfalls die Waffen strecken.
Zwar verlor man noch nie so knapp gegen den DSC, dennoch
ist man nun wieder auf die Schützenhilfe anderer
Teams angewiesen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist absolut
noch nicht abzusehen, wie die Saison ausgeht.
aktuelle
Nachrichten
|