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24. Mai 2005
Die ersten Signale des "Neuen
Aufbruchs" sind beim SK König Plauen zu erkennen.
In einem sehenswerten Schlussspurt (2x 4:0) sicherte
sich das I. U16-Team nach zwei Jahren Abstinenz den
Wiederaufstieg in die Sachsenliga. Dabei profitierte
man von der Schützenhilfe der USG Chemnitz, die
Spitzenreiter Bernsbach mit 2,5:1,5 schlugen.
Großen Anteil am Erfolg des Vierers hatte Hashem
Schweiger, der mit 8½ aus 11 das stärkste
1. Brett war. Sandra Meyer an Brett 2 erzielte 8 aus
11, Peter Coburger wurde mit 8½ aus 11 Bester
an Brett 3. Peter Dietzsch wurde mit 9 aus 10 bester
Ersatzspieler und auch Martin Müllers Score von
4½ aus 5 kann sich sehen lassen. Theresa und
Rebecca Reh griffen nur ein, wenn's nötig war
beide zeigten bei einem Score von 6 aus 6, dass sie
sichtlich unterfordert waren. Ein kleiner Wehrmutstropfen:
Die III. Mannschaft muss nach einer indiskutablen Saison
als Tabellenletzter ohne Punktgewinn absteigen.
Alle Ergebnisse gibt es auf der U16-Seite
und hoffentlich bald auch beim JSBS.
Unser Metachess-Kolumnist hat sich
wieder einmal auf dem italienischen Buchmarkt umgeschaut
und ein wenig bekanntes Werk aufgestöbert, das
sich gleich in mehrfacher Hinsicht auszeichnet. Lucio
Mauro, der Autor, ist ein IM mit einer 2300er Elo; er
versteht offensichtlich nicht nur was vom Schach, denn
sein Krimi "Il
Giorno del Nuovo Sole" ist prallvoll, rasant
und witzig. Jörg Seidel stellt den Roman vor und
konzentriert sich natürlich auf die sehr spezifischen
Schachszenen.
22. Mai 2005
Die Deutschen
Nachwuchseinzelmeisterschaften 2005 sind beendet.
Für große Überraschungen konnten die
vier Plauener Talente leider nicht sorgen, sie landeten
alle im Mittelfeld.
Stephan Meyer erreichte bei seinem Debüt in der
U12 4½ Punkte aus 11 Partien. Nach sehr gutem
Start war in der zweiten Turnierhälfte bei vier
Niederlagen in Folge etwas die Luft raus. Platz 73 von
97.
Theresa Reh kam bei den Mädchen U18 auf 50%. Die
neue Nummer eins im Plauener Frauenschach hatte einen
schweren Stand und wird wohl ein paar DWZ-Pünktchen
abgeben müssen. Rang 16 von 28.
In der offenen Klasse U25, wo nach der Drei-Punkte-Regel
gespielt wurde, kamen Robin Kamrla und Rebecca Reh auf
den Plätzen 76 und 77 mit je 9 Punkten ein. Robins
Schwarzschwäche (0 aus 4) kostete ihn eine bessere
Platzierung.
Nach langer Zeit endlich mal wieder
eine Aktualisierung des Vereinscups.
Andreas Götz, der sich wie viele andere auch etwas
rar gemacht hat, führt weiterhin komfortabel mit
mehr als 100 Punkten Vorsprung vor Mario Tunger. Christof
Beyer, der sich in guter Form zeigt, kann vor der Sommerpause
vielleicht noch aufschließen. Das letzte Turnier
gewann Jürgen Heinz mit 7½ aus 8 vor Beyer
(6½) und C. Hörr (6). Blitzelo.
17. Mai 2005
Ein mäßiger Tag für
die Plauener Schützlinge bei den Deutschen
Meisterschaften in Willingen. Stephan Meyer kassierte
seine zweite Niederlage, Theresa Reh nach Remis am Vormittag
ebenfalls mit der Niederlage am Abend. Für Robin
Kamrla wurde es gar eine kurze Rochade, wenngleich die
Gegnerschaft das verzeiht. Rebecca Reh rangiert nach
Sieg und Remis bei 50%.
Der SC
Leipzig-Gohlis ist für das Jahr 2005 mit dem
"Grünen Band für vorbildliche Talentförderung
im Verein", gestiftet von der Dresdner Bank, ausgezeichnet
worden. Unser Verein, der sich auch beworben hat (wir
berichteten), gratuliert natürlich recht herzlich
den Konkurrenten aus der Messestadt, die den mit 5000
EUR dotierten Preis völlig zurecht erhalten hat.
In der JSBS-Wertung liegen die Gohliser mit großem
Abstand auf Platz 1. Für den SK König sollte
das Ansporn genug sein, in naher Zukunft einen neuen
Anlauf zu wagen ...
16. Mai 2005
Heute morgen ist Stephan Meyer bei
der DEM U12 der erste Außenseitersieg geglückt.
Mit Weiß war er gegen Johanna Blübaum erfolgreich,
die mit immerhin 150 DWZ-Punkten mehr gemeldet war.
An den Spitzenbrettern schlagen sich die anderen sächsischen
Talente ebenfalls prächtig. Eine Fortsetzung der
Erfolgsstory der vergangenen Jahr bahnt sich für
den JSBS an.
In der Nachmittagsrunde kam Stephan zu einem Remis und
liegt mit 2½ aus 4 absolut im Soll. Theresa Reh
spielte ebenfalls Unentschieden, wenngleich sie weniger
zufrieden sein wird. Schwester Rebecca unterlag. Robin
Kamrla dreht indes weiter auf: Sein Opfer war diesmal
kein Geringerer als Marcus Rosenblatt von der USG Chemnitz.
15. Mai 2005
Stephan Meyer ist bei der DEM U12
mit 1 aus 2 ins Turnier gestartet. Ebenso erging es
Theresa Reh in der U18w. Beide ließen einer Auftaktniederlage
mit Weiß gegen stärkere Gegnerschaft einen
Schwarzsieg folgen.
In der Offenen Klasse bis 25 Jahre gelang Robin Kamrla
sofort ein Paukenschlag: Er gewann gegen den 360 Punkte
schwereren Tobias Blaschke. Es folgte die ganz normale
Niederlage in Runde 2. Auch Rebecca Reh hat 1 aus 2
geholt. Morgen steht die Runde 3 und für die U10
und U12 außerdem die Runde 4 an.
14. Mai 2005
Neben Stephan Meyer und Theresa
Reh werden auch Robin Kamrla und Rebecca Reh an den
Deutschen
Einzelmeisterschaften teilnehmen. Robin startet
in der Offenen Klasse U25, Rebecca sofern sie
bei U18w nicht nachrücken darf auch. Die
U25-Meisterschaft wäre an sich eine feine Sache,
wenn die Übernachtungskosten nicht so enorm hoch
wären.
Letztes Jahr hat unser Metachess-Autor
Jörg Seidel sein drittes Buch veröffentlicht.
"Marisa
Eine Traumgeschichte in Schwarz und Weiß"
ist mittlerweile auch an der Küste angelangt. Die
"Ostseezeitung" bringt heute eine kurze
Besprechung von Holger Blauhut.
Das 64 Seiten umfassende Büchlein ist bei uns noch
immer versandkostenfrei erhältlich. Ebenso können
Sie "Guten Tach! Helge Schneider und die Philosophie"
sowie "Ondologie Fanomenologie Kynethik. Philosophieren
nach Helge Schneider" zum
Vorzugspreis über diese Webseite beziehen.
13. Mai 2005
Matthias Hörr ist gestern sensationell
Chemnitzer Meister geworden. Der Student der Mathematik
und Politik schlug in der letzten Runde Mario Mahn (USG
Chemnitz) und sicherte sich mit einem halben Wertungspunkt
Vorsprung vor Alfredo de la Cruz (Sieg gegen Etienne
Engelhardt) mit 7½ aus 9 den Titel des Stadtmeisters
und ein Preisgeld von immerhin 100 Euro. Die Mitfavoriten
Christian Steudtmann und Titelverteidiger Gerd Lorenz
hatten mit 6½ bzw. nur 5½ Punkten das
Nachsehen.
Matthias macht einen DWZ-Sprung von 2030 auf etwa 2095,
wohingegen Christian Hörr und Etienne Engelhardt
bei 5½ bzw. 5 Punkten insgesamt mit Leistungen
etwas über 1900 im Rahmen der Erwartungen blieben.
Liebe Schachfreunde, demnächst
steigt das große Hofer Schach-Event, zu dem wir
Euch hiermit herzlich einladen wollen: Am Freitag, den
27.5. um 19 Uhr, gibt Großmeister Dr. Helmut Pfleger
einen exklusiven Schachabend. Am Samstag, den 28.5.,
gibt's das Schach Openair mit Großmeistersimultan
(GM Bischoff, GM Pfleger) in der Hofer Altstadt. Weitere
Infos könnt Ihr über unsere Homepage www.schach-hof.de.vu
abrufen. Wir würden uns freuen, wenn Ihr - und
vielleicht noch ein paar andere aus Eurem Verein - mit
von der Partie seid! (Heiko Sieber, PTSV-SK Hof 1892)
11. Mai 2005
Man merkt es ganz deutlich: Die
Schachfiguren haben sich in
die Sommerpause verabschiedet. Obwohl ... nicht alle,
denn in der wettkampffreien Zeit im Mai finden jedes
Jahr die Deutschen Einzelmeisterschaften des Nachwuchs
statt. Das Event steigt dieses Jahr vom 14. bis 22.05.
in Willingen (Sauerland). Auch König Plauen ist
wieder mit dabei, nämlich vertreten durch Stephan
Meyer und Theresa Reh, die sich als Sächsische
Vizemeister U12m und U16w für das bundesweite Championat
qualifiziert haben. Die Meldelisten sehen Stephan auf
Setzplatz 55 von 65 und Theresa auf 11 von 27. Stephan,
für den es die erste Deutsche Meisterschaft ist,
kann beweisen, dass er viel Erfahrung gesammelt und
konstanter geworden ist. Theresa, amtierende Deutsche
Mannschaftsmeisterin in der U14w, wird höhere Ansprüche
haben und es den Favoriten so schwer wie möglich
machen. Alles rund um das Turnier auf www.dem2005.de.
27. April 2005
Schach sei in erster Linie nicht
Sport, Spiel oder Spaß, sondern ein Abführmittel.
So lautet die Ausgangsthese unserer heutigen Metachess-Polemik.
Vermutlich zum ersten Mal wird ein heikles aber allgegenwärtiges
Thema angesprochen. Statt "Gens una sumus",
so behauptet Jörg Seidel, sollte der Wahlspruch
der Chaissianer (sprich: Scheißianer) "Gents
una sumus" lauten. Lesen Sie: Schach
als Abführmittel
20. April 2005
Die neuen DWZ-Zahlen
sind da, d.h. die meisten Jugendturniere, vor allem
aber die Punktspiele sind nun ausgewertet. Die großen
Gewinner des vergangenen Jahres sollen hier namentlich
erwähnt werden:
Lutz Espig +29, 2433
Sergej Lozovoy +95, 2028
Johannes Titz +110, 1909
Sandra Meyer +197, 1531
Hashem Schweiger +113, 1506
Robin Kamrla +106, 1465
Peter Coburger +115, 1329
Keiner unserer Spieler hat übermäßig
viel eingebüßt, was aber auch daran liegen
kann, dass die 2. Bundesliga in der Statistik noch nicht
enthalten ist ...
14. April 2005
Heinz Zöphel aus Adorf ist
der Sieger der 8. offenen Vereinsmeisterschaft des VSC
Plauen. Er selbst gewann gegen Gerhard Rehbein und profitierte
vom Erfolg Siegfried Kadners am Spitzenbrett über
Bernd Hiemer. Christof Beyer, der bei einem Sieg selbst
Turniersieger geworden wäre unterlag Stefan Merkel
und nimmt in der Endabrechnung nur Platz 4 ein. Mario
Tunger und Dieter Kunz blieben hinter ihren Möglichkeiten
zurück die Plätze 12 und 13 sind etwas
enttäuschend für die beiden Mitfavoriten.
Abschlussbericht
von Stefan Schulze. Turnierseite.
Die Chemnitzer Stadtmeisterschaft
hingegen ist noch nicht zu Ende. Matthias Hörr
hält sich eine Runde vor Schluss weiterhin alle
Chancen offen, das Turnier in der Bezirkshauptstadt
zu gewinnen. Er gewann heute Abend das Duell gegen Norbert
Molzahn und führt als Wertungsbester mit 6½
aus 8. Etienne Engelhardt (jetzt 5) und Christian Hörr
(4½) kamen zu Kurzremisen gegen leicht bessere
Gegnerschaft. Die neunte und letzte Runde findet am
12. Mai statt.
11. April 2005
Die Ergebnisse der III. und IV.
Mannschaft fehlten noch. Team
III verlor das Prestigeduell gegen den VSC Plauen
wohl auch aufgrund des Aderlasses an die beiden höheren
Teams. 2½:5½ lautete der Endstand. Dennoch
eine gute Saison für die Landesklassentruppe.
Die Vierte schaffte
zum Schluss immerhin noch ein 4:4, wenn auch begünstigt
durch zwei kampflos gewonnene Bretter. Am Abstieg in
die 1. Bezirksklasse, in die die Fünfte gleichzeitig
aufgestiegen ist, änderte aber auch das nichts
mehr.
Steffen Bandt berichtet von der
letzten Zweitligarunde
aus Bindlach.
Wie gestern schon berichtet, ist
die U20-Mannschaft
des SK König Plauen Sachsenmeister geworden. Die
herzlichsten Glückwünsche gehen an Matthias
Hörr, Tomas Zeleny, Lion Pfeufer, Sergej Lozovoy,
Daniel Butzke, Tobias Franz und Johannes Titz. Das Team
von ML Andreas Götz siegte im Schlussdurchgang
mit 4½:1½ bei Gohlis II und wurde mit
zwei Mannschafts- und siebeneinhalb (!) Brettpunkten
Vorsprung Erster in Sachsens stärkster Jugendliga.
Aufsteiger USV TU Dresden wurde verdient Vizemeister
vor Gohlis I und Vorjahressieger Dresdner SC. Topscorer
der Mannschaft wurde Johannes Titz in seinem ersten
Jahr beim SK König Plauen mit indiskutablen 6 aus
6.
10. April 2005
Groß gekämpft - und doch
verloren. Mit einem 3,5:4,5 beim TSV Bindlach hat sich
unsere I. Mannschaft
dennoch ordentlich aus der 2. Bundesliga verabschiedet.
Gunter Sandner, Roland Pfretzschner und Mathias Paul
gewannen ihre Partien, Lutz Espig spielte remis. Viktor
Gavrikov spielte vier Stunden, dann ging die Dame vom
Brett ... Ein schlimmes Spieljahr ist damit zu Ende,
jetzt kann es doch wirklich nur noch bergauf gehen,
oder?
Erfreulicher, sogar höchst
erfreulich ist hingegen die Nachricht, dass die U20-Mannschaft
zum zweiten Mal nach 2003 Sachsenmeister geworden ist
und damit erneut zur Deutschen Meisterschaft fährt.
In Kürze dazu mehr!
Abgestiegen ist auch die II.
Mannschaft. Sie beendete die Saison mit fünf
Ersatzspielern und einer 3:5-Niederlage in Hainichen.
Wer weiß, wie das Spieljahr verlaufen wäre,
wenn man gleich in Hoyerswerda gewonnen hätte?!
Team V hingegen hat
alles richtig gemacht: Neun Spiele, neun Siege. Das
letzte mit 2,5:5,5 in Wilkau-Haßlau. In dieser
Besetzung sollte es durchaus möglich sein, nächstes
Jahr die Klasse eine Liga höher zu halten.
8. April 2005
Das XXII. Äskulap-Turnier in
Görlitz hatte viel Aroma für manchen
aber auch einen bitteren Nachgeschmack. Zwischen ostsächsischem
Altstadtflair und ganz alltäglichem Schachwahnsinn
hat sich Christof
Beyer umgeschaut, stets außer Gefahr, selbst
Teil dieser unsäglich unfairen Buchholzmaschinerie
zu werden. Eine Reminiszenz an alte Kaffeehaustage.
6. April 2005
Jochen Bandt berichtet heute von
den Sächsischen Nachwuchseinzelmeisterschaften,
bei denen der SK König Plauen wieder recht erfolgreich
abschnitt. In Wort
und Bild wird die neue Plauener "Professionalität"
gezeigt: Der psychologische Aspekt gewinnt wieder an
Bedeutung in der Partievorbereitung. Nicht nur dass
die sechs Teilnehmer drei Medaillen mit nach Hause brachten,
das Wichtigste ist: Aufbruchstimmung!
Unermüdlich und selbstlos frisst
sich unser Metachess-Verfasser durch den riesigen Berg
mittelmäßiger bis schlechter Schachromane
und nur selten werden er und seine Leser durch einen
unerwarteten Fund, ein literarisches Kleinod oder auch
nur eine interessante Idee, einen gelungenen Satz (man
ist ja bescheiden geworden) entschädigt. "Mörderschach"
von John Luckless gehört leider auch nicht zu den
Ausnahmen, wenn man es aber mit einer gewissen selbstironischen
Resignation zu lesen vermag, dann kann es doch gelegentlich
erheiternd und (ent)spannend wirken.
3. April 2005
Gestern gingen die Sächsischen
Einzelmeisterschaften der Altersklassen U8 bis U16
zu Ende. Vom SK König Plauen waren sechs Talente
dabei, darunter der amtierende Meister Robin Kamrla.
In der U14 spielte er diesmal ein Turnier ohne Überraschungen
und blieb mit 3 aus 7 im Rahmen der Erwartungen (Platz
14). Für Stephan Meyer ist vielleicht jetzt endlich
der Knoten geplatzt: In der U12 kam er hinter dem dominierenden
Jan Brumme auf Platz 2 ein. Damit sollte er sich für
die DEM qualifiziert haben, weshalb die herzlichsten
Glückwünsche nach Leubnitz gehen.
Besonders stark vertreten waren unsere Mädels.
In der U14w spielte Sandra Meyer ebenfalls ein Klasse-Turnier,
blieb ohne Niederlage und kam mit 5 aus 7 auf dem Bronzerang
ein. In der U16w holte Theresa Reh sogar Silber (5½/7)
und musste nur Franziska Gasch den Vortritt lassen.
Schwester Rebecca kam mit einem Punkt weniger auf Rang
4, Jessica Schlegel auf einen ordentlichen sechsten
Rang. Ob Theresa oder Sandra zur DEM fahren dürfen,
ist noch nicht sicher. Wir drücken jedenfalls die
Daumen!
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