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7. März 2010

Alexander Graf nicht zu stoppen (von chö)

Mit beeindruckenden 8,5 aus 9 und 1,5 Punkte Vorsprung hat GM Alexander Graf das VfB-Leipzig-Open zum dritten Mal nach 2007 und 2008 gewonnen. Dabei schlug er auch die an Nr. 2 bis 4 gesetzten Gunter Spieß, Roland Voigt und Alexander Vuckovic und nahm stattliche 700 Euro Preisgeld mit nach Hause.
Das nächste Mal zuschlagen kann Alexander bereits in zwei Wochen beim Bundesliga-Auswärtsspiel in Forchheim.

1. März 2010

Verwirrung in Aue (von Heike)

Dass es beim Schach bisweilen etwas länger dauert, bis ein Sieger feststeht, als in den „normalen“ Sportarten, ist hinlänglich bekannt. Das Südsachsenderby der 2. Bundesliga Ost wurde gar erst weit nach Spielschluss entschieden, sozusagen am Grünen Tisch. Grund hierfür war ein Aufstellungfehler der Auer, die ihre Spieler an den Brettern sieben und acht, beides „Ergänzungsspieler“, vertauschten.
Am Teamerfolg der Auer gab es freilich nichts zu zweifeln, allerdings machte es sich der Spitzenreiter unnötig schwer, denn das schnelle Remis am achten Brett zwischen Ralf Schnabel (Aue) und Thomas Espig wurde der Heimmannschaft nicht gutgeschrieben. Und am Ende hatten die Plauener eben nicht mit 3:5, sondern „nur“ mit 3,5:4,5 Punkten verloren.
Der Fehler des Auer Teamleiters war schnell bemerkt, und ebenso schnell verlor Schnabel die Lust auf seine Schachpartie, der erste Remisvertrag war damit schnell unterzeichnet. Auch Gunter Sandner (Brett 7) und die Rodewischer „Schachmieze“ Tatiana Melamed, der die enstandene Position auf dem Brett nicht gefiel, einigten sich auf die Punkteteilung.
        
„Schneeberger Variante“
in Schneeberg
        
Auch die Partie zwischen Lutz Diebl und Plauens Christof Beyer endete im Turmendspiel friedlich, passend zum Spielort in der „Schneeberger Variante“. Am vierten Brett hatte sich Roland Pfretzschner das Wolga-Gambit ausgesucht. Gegen Tatiana Vasilevich hatte er mit Schwarz keine Sorgen, das Remisgebot kam von der Ukrainerin. Damit stand es 2:2, genau genommen, führten die Gäste zu diesem Zeitpunkt sogar . . .
Am sechsten Brett hatte es Matthias Hörr mit dem Ex-Plauener Jürgen Heinz zu tun. In komplizierter Stellung suchte Hörr sein Glück in taktischen Verwicklungen. Das reichte nicht gegen Heinz, der nach seinem Sieg nun bei 4,5 Punkten aus fünf Partien steht, eine stolze Bilanz.
Zum tragischen Helden avancierte dann Sven Schaller, der es mit der dritten Rodewischer Schachmieze, Inna Gaponenko, zu tun hatte. Schaller hatte Vorteil, im Endspiel einen Bauern mehr und auch die bessere Zeit und ließ deshalb eine Möglichkeit zum Remis durch Dauerschach aus.
        
Sven Schaller lässt
Chance zum Remis aus
        
Bei seinen Gewinnversuchen verlor Schaller dann aber völlig den Faden und verlor die Partie sogar noch, wodurch zumindest eine Vorentscheidung gefallen war. Zwar kam am Spitzenbrett Victor Gavrikov nach drei Remispartien nun gegen den lettischen Großmeister Viesturs Meijers zu seinem ersten Saisonerfolg, nach richtig starker Leistung im Endspiel wohlgemerkt, aber Lutz Espig musste sich in der Folge am dritten Brett gegen den jungen, aufstrebenden Tschechen Martin Petr geschlagen geben.
Plauen steht jetzt mit 8:6 Punkten auf dem fünften Platz, also jenseits von Gut und Böse in der Tabelle. Die Auer bleiben mit drei Punkten Vorsprung Spitzenreiter.
Weiter geht es in der 2. Bundesliga Ost am 21. März. Dann fahren die Plauener zum Tabellenzweiten SC Forchheim. Zum Saisonfinale am 11. April kommt dann der SV Lok Leipzig Mitte ins Vogtland. S. B.

28. Februar 2010

Punktspiele, Runde 7 (von chö)

Beim heutigen 3:5 gegen Spitzenreiter Nickelhütte Aue hatte unsere Bundesliga-Mannschaft klar das Nachsehen. Viktor Gavrikov kam gegen Viesturs Meijers zu seinem ersten Saisonsieg. Roland Pfretzschner, Christof Beyer, Gunter Sandner und Thomas Espig steuerten Remisen bei.

3:5 unterlag auch die Reserve in der Sachsenliga gegen USV TU Dresden II – allerdings zu siebt, da Sergej Lozovoy aus bisher ungeklärter Ursache nicht den Weg nach Dresden fand. Siege kamen zunächst von Andreas Götz und Olaf Hilbig, während die Plauener Verlierer mehr oder weniger chancenlos waren. Am längsten spielte diesmal Christian Hörr, der in einer denkwürdigen Partie seinen großen Vorteil in hochgradiger Zeitnot zunächst einstellte und dann vor und nach der Zeitkontrolle gleich zweimal Glück hatte, dass Wolfgang Mescheder in einem fürchterlichen Taktikchaos keinen der zahlreichen Gewinnzüge fand. Schließlich sah er seine geopferte Figur nie wieder und bescherte Christian den zweiten Saisonsieg.

Team III unterlag überraschend beim Zwickauer SC II, da auch hier mit Robin Kamrla ein wichtiger Spieler fehlte. Voll punkteten immerhin Peter Coburger und Peter Dietzsch.

Die Vierte spielte Unentschieden gegen Adorf und behält vorerst Rang 2. Lars Hernla, Joachim Bühnert und Siegfried Degenkolb verhinderten mit ihren Siegen Schlimmeres.

Als einziges Team gewann die Fünfte. Beim 5,5:2,5 gegen Treuen II waren gleich fünf Vogtländer erfolgreich: Nils Süß, Elmer Pekrul, Huy Duc Nguyen Dang, Tim Seyffert und Binh Karl.

27. Februar 2010

Toni Merkel holt den Titel (von Heike)

Ein Mal Gold und ein Mal Silber gab es für unseren Nachwuchs bei den Bezirks-Einzelmeisterschaften in Geyer. In der Ak U14 löste Toni Merkel (5,5 aus 7) als neuer Bezirksmeister souverän das Ticket für das Landes-Championat in Sebnitz (6. bis 10. April), auch wenn die Entscheidung um Gold, Silber und Bronze sehr knapp ausfiel. Die bessere zweite Wertung gab den Ausgleich zu Gunsten von Toni. Binh Karl wurde Neunter, Huy Duc Nguyen Dang Zwölfter (beide 3,5), Daniel Hennig belegte mit 3 aus 7 den 14. Platz.

In der U16 darf sich Nils Süß über seine erste Sachsenmeisterschafts-Teilnahme freuen. Nach 0,5 aus 2 in Geyer sah es nicht danach aus, aber Nils zeigte Kämpferqualitäten und wurde am Ende mit 5 aus 7 Zweiter. Er war auch der Einzige, der dem neuen Titelträger Philipp Hartewig (Aufbau) eine Niederlage beibringen konnte. Julian Garreis wurde mit 3 Punkten Elfter.

In der Ak U18 wurde Stephan Meyer (3,5) nach verpatztem Start noch Vierter. Um das Sachsen-Ticket noch zu lösen, muss er den Umweg über das Qualifikationsturnier in Leipzig gehen.

Gleiches gilt auch für Elisa Hasse (U12 Mädchen), die mit 3,5 Zählern Fünfte wurde. Bei den gleichaltrigen Jungen darf Tim Seifert (4,5/6. Platz) noch hoffen. Auf zwei Punkte kam Daniel Suhr (18.).

In der Ak U10 wurde Timm Nicklaus Zwölfter (3), bei den Mädchen belegte Henriette Jaensch (3) den elften Platz.

8. Februar 2010

Klassenerhalt (von Heike)

Mit einem letztlich gerechten 4:4-Unentschieden endete am Sonntag das Heimspiel des SK König Plauen gegen den SK Passau. Während die Plauener den Verbleib in der 2. Liga damit praktisch gesichert haben, ist die Punkteteilung für die Passauer eigentlich zu wenig. Es war der erste Mannschaftszähler für die Gäste in dieser Saison, die damit Tabellenletzter bleiben.
Aufgegeben hatten sich die Passauer aber offensichtlich noch nicht, immerhin brachten sie ihren Spitzenspieler Petr Velicka mit ins Vogtland, der damit zu seinem erst zweiten Saisoneinsatz kam. Bei den Plauenern fehlten Jacek Gdanski und Sven Schaller.
Michael Kuraszkiewicz kam schon in der Eröffnungsphase in klaren Vorteil. Ein Figurenopfer des Franken im Vogtland sorgte für das 1:0. Und auch am zweiten Brett gab es einen klaren Sieg für Plauen. Großmeister Alexander Graf zeigte sich nach seiner etwas überraschenden Niederlage bei Gohlis Leipzig diesmal wieder in guter Form. Zwischen den beiden Punktgewinnen für die Könige lag das Remis von Victor Gavrikov (Brett 3).
2,5:0,5 für Plauen, das sah eigentlich nach einem sicheren Sieg für die Heimmannschaft aus. Allerdings nicht allzu lange. Denn am achten Brett fühlte sich Matthias Hörr in seiner Partie von Anfang an nicht wohl und verlor. Roland Pfretzschner musste sich als Weiß-Spieler mit einem halben Zähler begnügen – 3:2. Am 7. Brett hatte im Endspiel der Passauer Josef Lautner mit Läufer und Springer gegen Christof Beyers Turm das bessere Ende für sich.
Beim Stande von 3:3 blieben die beiden interessanten Partien der Großmeister Tomasz Markowski (Brett 1) und Lutz Espig (Brett 4). Markowski hatte im Schwerfiguren drei Bauern als Gegenwert für eine Leichtfigur, während Espig im Damen-Läufer-Endspiel einen Bauern mehr auf dem Brett hatte, aber beide Könige, also auch der von Espig, alles andere als sicher standen. Praktisch gleichzeitig wurden an beiden Brettern jegliche Gewinnversuche eingestellt, womit das 4:4 perfekt war.
Plauen bleibt mit jetzt 8:4 Mannschaftspunkten Dritter, punktgleich mit dem SC Forchheim auf Platz zwei. Tabellenführer ist der ESV Nickelhütte Aue, der mit dem 4:4 im Spitzenspiel gegen Forchheim den ersten Mannschaftspunkt in dieser Saison abgab. Am 28. Februar steht das Derby Aue gegen Plauen auf dem Terminplan.

31. Januar 2010

Oberligaabsteiger TuS Coswig zu stark für die Zweite Mannschaft (von Eddi)

Eine erneute Niederlage gab es in der Sachsenliga für die zweite Mannschaft im Duell mit dem Oberligaabsteiger TuS Coswig. Gegen die in Bestbesetzung angetretenen Gäste war unser Achter, in dem Christian Hörr für Roland Pfretzschner spielte, ohne Chance.
In einer theoretisch exakt behandelten Eröffnung holte Christof Beyer den ersten halben Punkt für uns. Eine weitere Punkteteilung erreichte Mathias Paul, dessen Endspielstellung trotz Qualitätsvorteil nicht mehr zu gewinnen war. Die erste Niederlage an diesem Spieltag gab es an Brett zwei für Matthias Hörr. Trotz Mehrqualität konnte er seinen positionellen Nachteil nicht ausgleichen, was zum Verlust der Partie führte. Seine erste Saisonniederlage musste auch Etienne Engelhardt hinnehmen. Das leichte generische Übergewicht wirkte sich in der Zeitnotphase immer mehr aus, letztendlich wurde die Partie kurz vor dem Matt durch Blättchenfall entschieden. Dagegen bleibt Christian Hörr in der Sachsenliga weiterhin ungeschlagen. In einer solide geführten Partie steuerte er sicher in den Remishafen. Am Spitzenbrett konnte Lion Pfeufer die Partie gegen FM Patrick Klawa lange ausgeglichen halten, zum Ende hin setzte sich aber der Titelträger durch, so dass es auch am ersten Brett eine Niederlage gab. Dadurch war der Mannschaftskampf schon vorzeitig zu Gunsten der Gäste entschieden. Den Ehrenpunkt für uns holte überraschenderweise Sergej Lozovoy. Obwohl seiner Stellung zu Beginn nicht mal ein halber Punkt zugetraut wurde und zwischenzeitlich mehrere Figuren hingen, konnte Sergej die Wirren der Zeitnotphase nutzen. Die dort eroberte Qualität reichte am Ende zum einzigen vollen Punkt für uns. Zum Abschluss musste noch Andreas Götz die Überlegenheit seines Kontrahenten anerkennen. Für einen Minusbauer erreichte er nie genügend Kompensation, so dass auch Andreas keine weiteren Zähler auf das plauener Punktekonto beitragen konnte.
Der deutliche Leistungsunterschied zwischen dem langjährigem Oberligateam TuS Coswig und der Zweiten zeigt auch das Endresultat von 2,5:5,5. Der Verbleib in der Sachsenliga hängt nun von den nächsten drei Spielen und den Platzierungen der sächsischen Teams in der Oberliga ab.

26. Januar 2010

Zweiter Platz für die IV. (von Heike)

Am Sonntag ist uns wieder ein hoher Sieg gelungen. Markneukirchen war mit vier Ersatzspielern geschwächt, während man bei unseren Ersatzspielern nicht von einer Schwächung reden kann. Die Tabellenspitze ist aus eigenen Kräften nicht zu erreichen, da wir in der ersten Runde gegen Klingenthal verloren. So hoffen wir auf Schützenhilfe.

Klassenerhalt und Frauenpower (von Heike)

Der SK König Plauen hat sein Zweitligaspiel beim SC Leipzig-Gohlis mit 5:3 gewonnen und damit den Klassenerhalt so gut wie sicher. Der Erfolg in Leipzig war verdient, obwohl sich die in Bestbesetzung antretenden Gastgeber tapfer wehrten und mit Melanie Ohme und Judith Fuchs zwei starke Damen in ihren Reihen haben, die gegen die Großmeister Alexander Graf beziehungsweise Lutz Espig Siege einfuhren. Plauen kletterte auf den dritten Tabellenplatz, Leipzig ist Vorletzter. Souveräner Spitzenreiter der 2. Liga Ost ist der ESV Nickelhütte Aue (6:2 in Passau). Verfolger Forchheim unterlag beim TSV Bindlach (3,5:4,5), während der USV TU Dresden (3,5:4,5 in Nürnberg) endgültig aus dem Rennen um Platz eins ist.
Michael Kuraszkiewicz (Brett 6) holte gegen Stephan Rausch den ersten Sieg für die Gäste. Der Leipziger hatte nicht rochiert, mit einer taktischen Abwicklung sicherte sich Kuraszkiewicz den Punkt. Am achten Brett gab es in der Zeitnotphase einiges Gerangel, an dem wohl auch der Hallenser Schiedsrichter Kleint nicht unbeteiligt war. Thomas Espig gab die Partie in leicht schlechterer Stellung auf, damit waren alle Unstimmigkeiten beseitigt.
Dann gerieten die Plauener sogar kurzzeitig in Rückstand. Am zweiten Brett verlor der ehemalige Deutsche Meister Alexander Graf gegen eine stark aufspielende Melanie Ohme zwei Bauern, die er im weiteren Verlauf der Partie nie wiedersah. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, haderte Graf mit sich selbst.
Schön und sicher spielte Sven Schaller (Brett 5) gegen Paul Doberitz. Die starken weißen Bauern des Plaueners ließen den gegnerischen König sich bald in einem Mattnetz wiederfinden – 2:2.
Mit drei Siegen am Stück sorgte der SK König für klare Verhältnisse. Die beiden polnischen Großmeister Jacek Gdanski (Brett 3) und Tomasz Markowski (Brett 1) gewannen gegen Thomas Schunk und Roland Voigt, clever und souverän. Dazwischen lag der Erfolg von Roland Pfretzschner gegen Hendrik Hoffmann (Brett 7). Der Leipziger spielte in Anbetracht des Rückstandes seiner Mannschaft auf Sieg, Pfretzschner blieb eiskalt, hatte bald materiellen Vorteil und den Punkt.
Die Niederlage von Lutz Espig (Brett 4) gegen Judith Fuchs fiel damit nicht mehr ins Gewicht. Espig selbst, der sich wie Graf mit Schwarz lange gewehrt hatte, ärgerte sich freilich selbst am meisten.
Am 7. Februar könnten die Plauener mit einem Sieg gegen den Tabellenletzten SK Passau auch die letzten Zweifel über den Verbleib in Liga zwei beseitigen.

2. Bundesliga: Erinnerung an alte Zeiten (von chö)

Man kann nicht sagen, dass es dieses Jahr schlecht für unser Bundesliga-Team läuft. Nach fünf Spieltagen hat man nun bereits 7 Punkte auf dem Konto – momentan Platz 3 und weit entfernt vom stinkigen Tabellenkeller. Da erinnert man sich gern zurück als vor vielen Jahren sogar der Aufstieg in die 1. Bundesliga glückte, wo man sich dann eine ganze Weile mit den Besten der Welt messen konnte. Dieses Glück wird dieses Mal wohl den Nachbarn von Nickelhütte Aue vergönnt sein – endlich möchte man meinen.
Unser Team gewann derweil bei Leipzig-Gohlis mit 5:3. Ärgerlich dabei ist nur, dass Melanie Ohme und Judith Fuchs beide einen GM-Skalp erbeuteten. Auf Plauener Seite kamen aber ganze Punkte von Tomek Markowski, Jacek Gdanski, Sven Schaller, Micha Kuraszkiewicz und das Led-Zeppelin-T-Shirt von Roland Pfretzschner.

24. Januar 2010

Team II verliert gegen Coswig (von chö)

Für die II. Mannschaft wird es wohl ein kurzes Intermezzo in der Sachsenliga bleiben. In der 6. Runde verloren die Könige gegen Oberliga-Absteiger TuS Coswig deutlich mit 2,5:5,5. In diesem Spiel offenbarte sich das generelle Problem der Plauener deutlich: im Oberhaus ist die Gegnerschaft einfach zu stark. An den Brettern 1 bis 4 war Christof Beyers Sveshnikov-Remis der einzige Teilerfolg. Einziger Sieger des Tages war der bisher glücklos agierende Sergej Lozovoy, der in einer unübersichtlichen Zeitnotphase seine Ruine plötzlich in eine Gewinnstellung überführte. Andreas Götz, letztes Jahr noch gefürchteter Topscorer in der Landesklasse, fasste bisher noch nicht richtig Fuß und steht nun mit 1 aus 5 in der Kreide. Weiterhin ohne Niederlage bleibt Christian Hörr.

 

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IMPRESSUM
(Angaben gem. § 6 TDG)


Schachklub König Plauen e.V.
Präsident: Peter Paul
Comeniusstr. 25
08523 Plauen
Tel.: 03741 / 47 10 10

Webmaster, Kontakt:
Christian Hörr (christian.hoerr@gmx.de)

Mitarbeiter:
Jochen Bandt, Steffen Bandt, Christof Beyer, Etienne Engelhardt, Matthias Hörr, Peter Luban, Elmer Pekrul, Lion Pfeufer, Heike Sandner, Stefan Schulze, Jörg Seidel.

Vertretungsberechtigt sind die 4 Personen des Präsidiums, jeweils 2 gemeinsam.

Eingetragen im Vereinsregister am AG Plauen, VR 924.
Steuernummer nach § 27a UStG: FA Plauen, 223/143/06000.

Satzung des SK König Plauen.

 

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DWZ-Liste (08.03.)
 
TERMINPLAN
20.03.:
U13-Cup Hof
21.03.:
2. Bundesliga (8)
Punktspiele (8)
25.03.:
Chemnitzer SM (7)
2. BUNDESLIGA OST
1. Aue 7 13 36½
2. For 7 10 32
3. Dre 7 9 30
Mün 7 9 30
5. PL 7 8 28½
6. Bin 7 7 28½
7. Lok 7 5 26½
8. Nür 7 4 23
9. Goh 7 3 22½
10. Pas 7 2 22½
Copyright © 2001-2010 by Christian Hörr
letzte Änderung: 05.12.2009