Weihnachtsfeier des SK König Plauen

Im Alten Handelshaus fand am Montag, 22. Dezember, unsere alljährliche Weihnachtsfeier statt und 42 unternehmungslustige Mitglieder, Kiebitze sowie Fans fanden den Weg in das unterste Kellergewölbe. Die ML der Männerteams berichteten kurz über den Stand ihrer Teams, incl. Ziele und Hoffnungen (Pardubice 24.7.-1.8.2015). Von den verschiedenen Nachwuchsaltersklassen gab es ebenfalls viel Ermutigendes zu berichten: U 12 ist Bezirksmeister 2014/15 und dazu die kommende Teilnahme zur DVM unserer U 14. Am 8.1.14 findet im Festsaal des Möbelhauses Biller das Regionalschulamtsfinale der Grundschulen in Plauen statt. Der Vorstand zeichnete ein Bild der anstehenden Aufgabe, um dann die Bretter zum „Mehrgenerationenblitzturnier“ freizugeben. Das Procedere ist schnell erklärt. Acht Teams spielen in zwei Vorgruppen die jeweiligen beiden besten Teams aus. Diese vier Sieger bestreiten das Finale. Erster wurde die Mannschaft A.Götz, St.Bork, L. Graf, Binh, K. vor  dem Team M.Paul, D.Helmrich, St.Meyer, J.Helmrich u. E.Pekrul. Den dritten Rang erreichten L. Pfeufer, T.Merkel, P.Luban und N.Linnert. Nach diesen turbulenten 100 Minuten ging das Geschehen in das allgemeine Tohuwabohu über und endete entspannt gegen Mitternacht.


U 20 SL – 4.Runde

Am Wochenende weilten Andreas Götz, Jochen Bandt, Peter Luban zum C-Trainer Lehrgang in Wilkau-Haßlau und so kam es beim betreuen der jetzigen U 20, zum Debüt zweier ehemaliger jugendlicher Teamkollegen: Mathias Paul und Jörg Helmrich! Mit 5:1 konnte unser Team in Reichenbach gewinnen. Toni Merkel, Erik Fischer spielten am 1. u. 2.Brett  Remis. Huy Duc, Binh Karl, Daniel Helmrich, Tim Seyffert gewannen. Dies katapultierte uns auf den momentanen Silberrang in der sächsischen U 20 Liga. Die Chancen auf einen Medaillenplatz stehen nicht schlecht, aber es sind noch drei Runden mit Endspielcharakter gegen TUS Coswig, SG Leipzig und USV TU Dresden zu absolvieren.
1. TUS Coswig 8 Pkt.
2. SK König Plauen 7 Pkt.
3. GW Dresden 6 Pkt.
4. USV Dresden 5 Pkt.
5. SG Leipzig 4 Pkt.
6. ASP Hoyerswerda 2 Pkt.
7. SC Reichenbach 0 Pkt.
8. CSC Chemnitz 0 Pkt.


U12 Könige gewinnen Gold in Lengefeld/Erzgeb.

Unsere U12 Könige

Unsere U12 Könige

Letztes Wochenende fanden im erzgebirgischen Lengefeld die Bezirksmannschaftsmeisterschaften der AK U12 statt. Daran beteiligten sich 14 Mannschaften. Der SK König Plauen startete mit 2 Teams. Unsere erste Mannschaft ging als Favorit in den Wettstreit. Für unsere 2.Mannschaft stand dagegen das Sammeln von Wettkampferfahrung im Vordergrund. Um die Reisestrapazen etwas zu reduzieren, übernachteten wir in der Jugendherberge Augustusburg. Das sollte sich als gutes Omen erweisen, gewannen wir doch letztes Jahr die BMM U14 in Flöha mit selbiger Übernachtung.

An Tag 1 zeigte sich unsere Erste sehr konzentriert und gewann gegen USG Chemnitz 1 mit 3:1, gegen Lengefeld 1  mit 4:0 sowie Niederwiesa 1 mit 2,5:1,5.

Tag 2 brachte wenig Überraschungen. Auch hier folgten 3 weitere klare Siege gegen Niederwiesa 2 mit 3:1, gegen USG Chemnitz 2 mit 4:0 sowie Annaberg mit 3:1.

Am Ende stand ein souveräner 1.Platz zu Buche vor USG Chemnitz 1 und Niederwiesa 1. Außerdem wurden Simon Burian mit 7 aus 7 Brettbester an Brett 1, Nico Hörkner mit 7 aus 7 Brettbester an Brett 2 sowie Liam Ertl mit 6 aus 7 Brettbester am 3.Brett. Erion Leka erzielte bei seinem Debüt mit 3,5 aus 7 ebenfalls ein ordentliches Ergebnis.

Unsere zweite Mannschaft wurde am Ende 12.  Dabei verpaßten sie manchmal nur sehr knapp einen Mannschaftssieg. Keiner der gestarteten enttäuschte. Es mangelte einzig an der nötigen Konstanz. Adrian Oehme erzielte 3 aus 7, Sid Gerber 3 aus 7, Emma-Luise Müller 3 aus 7 und Reinhard Atze 3,5 aus 7.

Besonderen Dank gilt den Familien Müller, Hörkner, Atze, Leka und Burian, welche die Fahrt nach Lengefeld organisierten sowie die Betreuung vor Ort sicher stellten.

 

 


Team I – Mannschaft gut – Vorstand schlecht

… Ein guter Hinweis ereilte den Autor nach der Publikation: Um Missverständnisse auszuschließen, war einzig die schachliche Leistung der beiden Vorstandsmitglieder  wirklich schlecht. Es fällt sicher nicht schwer zu erraten, an welchen Brettern diese spielten.

Im Duell der Verfolger hatte wir ASP Hoyerswerda zu Gast. Leider mussten wir kurzfristig einige spielstarke Ausfälle kompensieren, dennoch gingen wir nicht unbedingt als krasser Außenseiter ins Rennen. Am Ende blieben wir recht chancenlos, was diesmal dem Vorstand zu verdanken war.

Ziemlich sicher agierte Sven Schaller an Brett 1 gegen seinen starken Gegner. Gegen seine etwas defensive aber solide Spielanlage gingen seinem großmeisterlichen Gegner schnell die Gewinnideen aus, als man sich folglich auf Remis einigte.

An Brett 5 hatte der Autor mit Schwarz nach ganz ordentlicher Eröffnung keine anderen Spielideen, wie seine Königsstellung mit unbedachten Bauernzügen zu schwächen. Eine Einladung, die sein Gegner gerne annahm. Nach einigen kräftigen Zügen des Weißen fiel die schwarze Stellung völlig auseinander, so das jenem nur noch die Wahl bleib, sich für das schönste Matt zu entscheiden und dies anständigerweise zu zu lassen.

Etwas wacklig schien das Remis von Gunter Sandner an Brett 4. Nach guter Eröffnung, schienen die Figuren im Mittelspiel zunehmend schlechter koordiniert und auch sonst wies die Stellung zu viele Schwächen auf. Mit Kampfgeist und Geschick nutze der die leichte Zeitnot seines Gegners aus, um schließlich in ein remises Turmendspiel abzuwickeln.

Im bisherigen Verlauf der Saison nannte Lutz Espig stets eine Stunde Mehrbedenkzeit sein eigen. Diesmal stellte sein Gegner ihm deutlich mehr Probleme, so dass sich um den 25 Zug ein Inkrementenduell anbahnte. Vom Schiedsrichter ermahnt die Züge korrekt mitzuschreiben, tat er dies auch artig und eifrig. Als sein Gegner endlich den schwarzen 40. Zug notierte hatte, war er bereits bei 44.

Noch weniger Zeit ließen sich Chrisof Beyer und sein Gegner am Brett 7 für die Züge 30 bis 40. Regelmäßig kämpften sich beide Uhren die „0.0“ heran, ohne sie jemals zu erreichen. Interessanterweise gab es keine bildlichen Zeugen von dem Geschehenen. BEIDE Partieformulare sahen ordentlicher aus, als es die meisten von uns jemals hinbekommen würden. Leider ging unserem Mann zwischendurch ein Bauer verlustig, was sein Gegner, bis auf einen kleinen ungesühnten Wackler am Ende, sicher verwertete.

Roland Pfretzschner hatte am 3. Brett in der Eröffnung etwas Mühe, seine Figuren mit schwarz ins Spiel zu bekommen. Nach Öffnung des Spiels schien er dennoch die Oberhand zu bekommen. Einen Mattangriff konnte sein Gegner vor der Zeitkontrolle gerade noch rechtzeitig abwehren, das entstehende Turmendspiel verflachte dann recht schnell zum Remis.

Edwin Fischer hatte diesmal an Brett 7 die ganze Partie über etwas Schwierigkeiten, die richtigen Positionen für seine Figuren zu finden. Kurz vor der Zeitkontrolle wickelte er in eine Stellung ab, die trotz materiellem Nachteile Festungscharakter hatte. Sein Gegner jedenfalls konnte keinen Vorteil mehr nachweisen.

Am nächsten einem vollen Zähler kam an jenem Tag unser Younster und Debütant Toni Merkel an Brett 8. Kräftig setzte er seine Gegnerin unter Druck und rang ihr dabei einige Zugeständnisse ab. Ihre Stellung schien bereits völlig auseinander zu fallen, sein Sieg nur noch eine Frage von 2 – 3 genauen Zügen, als seine Gegnerin mittels Damenopfer einen Befreiungsschlag landete, welcher ihr ein, auf lange Sicht, gewonnenen Endspiel bescherte. Toni kämpfte mutig weiter und hatte langsam in der rastlosen, Füße scharrenden Truppe von Hoyerswerda einen Verbündeten. Jene wollten nicht erst in der Nacht zu Hause sein und rieten seiner Gegnerin ihm doch den verdienten halben Punkt zu überlassen, was diese auch artig tat.

Im Mittelfeld angekommen heißt das Fazit – Mannschaft gut – Vorstand schlecht.

 

 

  SK KÖNIG PLAUEN  ELO 3:5 ASP Hoyerswerda  ELO
1. FM Schaller, Sven 2297 ½:½ GM Lechtynsky, Jiri 2371
2. GM Espig, Lutz 2296 ½:½ IM Orsag, Milan 2380
3. FM Pfretzschner, Roland 2240 ½:½ FM Kesik, Klaus-Dieter 2191
4. FM Sandner, Gunter 2267 ½:½ FM Jahnel, Günter 2287
5. Paul, Mathias 2206 0:1 Hovsepyan, Vardan 2085
6. Fischer, Edwin 2269 ½:½ Graf, Roland 2194
7. Beyer, Christof 1951 0:1 Böhm, Robert 2152
8. Merkel, Toni 1887 ½:½ Heyme, Sibylle 2025

 

 


III./IV./V. Team

Am Sonntag machte sich die III. auf den langen Weg ins erzgebirgische Annaberg Buchholz. Schnee lag keiner, aber es gab jede Menge Umleitungen (manche halten dieses Wort für eine große deutsche Stadt). Dennoch erreichten wir das Spiellokal mit Mühe und Not, denn früh gab es noch eine kurzfristige krankheitsbedingte Absage. Das Ziel lautete dennoch zu gewinnen.
Als erster konnte Binh das 1:1 herstellen und dann ging es nach fünf Stunden Schlag auf Schlag.
Es gewannen: Binh Karl, Peter Dietzsch, Daniel Helmrich und Peter Luban. Die zwei Remisen steuerten Andreas Götz u. Frank Gerbeth bei und so fiel die einzige Niederlage von Mario Tunger nicht ins Gewicht.
Die IV. erlitt mit einer 3:5 Niederlage in Markneukirchen einen herben Rückschlag im Abstiegskampf, dennoch befinden sich in der Bezirksliga fünf Teams im Abstiegskampf und noch ist alles möglich. Hervorzuheben ist die starke Leistung von Nils Süß am 1.Brett , 3 Pkt. aus  4 Partien. Stefan Meyer konnte ebenfalls gewinnen, Heike Sandner und Christian Böttger konnten jeweils einen halben Zähler beisteuern.  Die V. konnte wertvolle Punkte mit ihren 7,5:0,5 Kantersieg gegen Reichenbach II für sich verbuchen. Die VI. war spielfrei.


Bezirksliga U 16

Den Auftakt zum Schachwochenende machten unsere zwei U 16 Teams. Die Vorjahresüberraschungsmannschaft U 14 ist nun
in die nächst höhere AK, die U 16 „gealtert“, um dort auf Anhieb den Aufstieg in die Sachsenliga U 16 zu probieren. Der Plan scheint aufzugehen, denn bei den noch vier ausstehenden Spielen ist uns der Titel, fast nicht mehr zu nehmen. In der Spitzengruppe führt momentan noch Wilkau mit 10 Pkt. vor dem SKK 9 Pkt. , USG und CSC Chemnitz, ebenfalls 9 Pkt. (wobei wir noch zwei Spiele mehr haben).  Unser I. Team gewann gegen Wilkau I. mit 2,5:1,5 und gegen die II. von Wilkau siegten wir mit 3,5:0,5. Timm Niklaus erzielte am Wochende o,5/2 Partien, Niklas Linnert 1,5/2 , Lucas Graf und Lukas NG. jeweils 2/2. Schon am 31.01.15 können in Niederwiesa die Weichen endgültig auf Aufstieg gestellt werden. Den Abschluß bildet dann das Doppelspiel in AUE – 07.03.15


Vogtl. Nachwuchsmeisterschaft 2014

Am letzten Wochenende wurde im Plauener Ratssaal wieder um die begehrten Plätze zur Bezirkseinzelmeisterschaft (U 8 bis U 20) in Geyer gekämpft. Die Vogtländer hatte diesmal mit 68 Schülern das stärkste Teilnehmerfeld, Chemnitz 52, Erzgebirge 56, Mittl. Kreis 40, Zwickau 39. Das ist schon ein Rückgang zum Vorjahr, vor allem in den anderen Qualifikationskreisen.

Mit 33 Nachwuchsspielern stellte der SK König Plauen wieder die meisten Starter. Danach folgte der VSC Plauen mit 15, Treuen 6, Markneukirchen 4, Reichenbach 3 Kinder, usw..

Unsere Teilnehmer konnten 8x Gold u. Silber + 4x Bronze erringen und somit sind fast 20 Nachwuchssportler vom SKK zur BEM qualifiziert:

U 20: Binh, D. Helmrich, D. Suhr

U 18: Huy Duc, E. Fischer, T.Seyffert

U 16: S.Burian, T.Nicklaus, L. Nguyen, T. Fritsche

U 14: L. Graf, A. Bandt

U 12: N. Hörkner, S. Gerber, R. Atze, E.L. Müller

U 10: Florian Elstner, A. Oehme, Juli Fischer

(Reihenfolge =Medaillenplatzierung)

Dazu kommen noch die Vorberechtigten T. Merkel u. N. Linnert. Nun gilt es sich auf die BEM vom 7.-10. Februar 2015 in Geyer/JH Hormersdorf vorzubereiten. Unser Talentestützpunktpartner Reichenbach konnte drei Kinder zur BEM qualifizieren: D. Zähringer, J.N. Phenn und A. Wehrle. Der VSC erzielte bei den Mädchen sein bestes Ergebnis, gleich vier Qualifizierte ( A. Anstadt, E. Dietzel, M. Schmidt, S. Runar) .


So wie im Schach …

… kommt es auch im Leben nicht nur auf die Behandlung der Eröffnung an. Man sollte sich, wie Carlsen, auch in den späteren Phasen etwas TRAUEN.

Herzlichen Glückwunsch

KLW - PL

Präsidium des SK König Plauen

 


Team I – mit Schwung

Gegen den direkten Tabellennachbarn aus Löberitz sollte möglichst der Schwung aus der vorangegangenen Doppelrunde mitgenommen werden. Um es vorweg zu nehmen, dass einzige was an jenem Tag einen etwas Sorge bereiten konnte, war, dass es nach ca. 3h fast schon „zu gut“ aussah.

Schachspielende Damen sind eher selten anzutreffen. Auch wir mussten leider auf die Anwesenheit der einzigen Dame verzichten, was in Anbetracht des daraus entstandenen kampflosen Sieges an Brett 8 von Christof durchaus zu verschmerzen war.

Der Beweis, dass Schach „technisch“ oft eine Mitkopplung ist, wurde am Brett 2 erbracht. Nach einer eigenartigen Entscheidung seines bundesligaerfahrenen Gegners in der Eröffnung, baute Kura mit jedem einzelnen Zug seine Dominanz auf Brett und Uhr aus. Nach gut 20 Zügen und längst am Tropf des Inkrements hängend, gab sein Gegner sicher nicht zu früh auf.

Lutz hatte an Brett 3 abermals alles unter Kontrolle und fuhr ein sicheres Remis ein und hatte anschließend auch noch Zeit, sich um seine verlustig gegangenen Ziegensittiche zu kümmern.

Leider oblag es wieder dem Autor für das einzige negative Highlight zu sorgen. In bereits leicht schlechterer Stellung vergaß er, dass sich Türme nur dann gegenseitig decken, wenn auch wirklich nichts dazwischen steht, peinlich. Auf den Gesamtsieg hatte dies zum Glück keinen Einfluss mehr.

Längst hatte Matthias an Brett 5 seinen kleinen materiellen Vorteil in eine Gewinnstellung gewandelt und auch Edwin behielt an 7 unter knapper Zeit in komplizierter Stellung stets die Übersicht und bewies die Überlegenheit der 3 Figuren gegenüber der Dame und konnte damit den Mannschaftssieg sicherstellen.

Völlig ohne jeden Druck konnte auch Roland sich an Brett 4 mit Weiß durchsetzen, wobei einmal mehr nicht die Freibauern, einer davon „mehr“, sondern die fehlende Königssicherheit des Gegners der entscheidende Faktor war.

Sicher nicht ganz zufrieden, war an jenem Tag Sven Schaller am Spitzenbrett. Mit Schwarz hatte er schnell ausgeglichen, konnte seinem Gegner dann unter Druck setzen und sogar einen Bauern abknöpfen. Als die Partie kurz vor der Entscheidung stand, gelang seinem Gegner durch einen kleinen Trick, eine entscheidende Vereinfachung herbei zuführen. Sven mühte sich noch eine Weile, willigte aber dann in ein Remis ein.

Mit diesem 6:2 Erfolg ist der SK König auf den 2. Platz geklettert und erwartet im Dezember Hoyerswerda zum Spitzenspiel.

 

  SK KÖNIG PLAUEN  ELO 6:2 SG 1871 Löberitz  ELO
1. FM Schaller, Sven 2297 ½:½ Schuster, Martin 2272
2. FM Kuraszkiewicz, M. 2317 1:0 Proehl, Holger 2388
3. GM Espig, Lutz 2296 ½:½ Schindler, Christian 2266
4. FM Pfretzschner, Roland 2240 1:0 Mertens, Fridolin 2129
5. Hörr, Matthias 2134 1:0 Pallas, Sebastian 2032
6. Paul, Mathias 2206 0:1 Spreng, Simon 2264
7. Fischer, Edwin 2269 1:0 Niegsch, Nicolas 2090
8. Beyer, Christof 1951 +:- Mertens, Pauline 2022