BMM U 10 in Chemnitz

Die Mannschaftsbezirksmeisterschaften unser 2013/14 u. jünger Geborenen sollte eine erfolgreiche Fortsetzung des Regionalausscheid der Grundschulen in Wilkau werden, denn der Altersbereich ist so ziemlich identisch. So kam es dann auch, obwohl natürlich Vereinswettbewerbe nochmal stärker besetzt sind, als Schulwettbewerbe. Unser 1.Team kämpfte von Anfang an im Medaillenbereich u. am Ende kam der 3.Platz mit 9:5 Pkt. heraus, Gratulation. Den Erfolg erspielten Theo Winkler 4/7 am 1.Brett, Ben Grasse 3,5/7, Havy Wieckowicz 6/7, Luca Drechsler 6/7 u. Marie Rahmig 1/1. Somit hat sich unser Team für die Vorr. U 10 in Leipzig qualifiziert. Ausgehend von unserem großen Zulauf im Altersbereich U 10/U 8 haben wir das II. Team gesplittet spielen lassen. Am Sonnabend kamen unsere ganz kleinen Jungen zum Einsatz u. am Sonntag ein komplettes Mädchenteam, worüber sich viele die Augen verwundert rieben (wir hätten auch mit vier Teams anreisen können). Aber entschlossen uns zur beschriebenen pragmatischen Variante. Hier ragte Anni Winkler mit 3:3 Pkt., Iman Ploss, 2,5/3 u. auch Johanna Schneider 1/2 heraus. Die Jungs+Mädchen erzielten 5:9 Pkt. u. das wird schon nächstes Jahr ganz anders sein. Bedanken möchte ich mich bei ALLEN Eltern die am Wochenende die Kinder mitgefahren haben, große Klasse ! Natürlich sehne ich den Tag herbei, wo die USG Chemnitz die Meisterschafften wieder in der TH ausrichtet. Mittlerweile ist es soweit, dh. nächstes Jahr fährt der Zug 8 00 ab Plauen, 9 00 Uhr Chemnitz , 9 15 – 30 Uhr geht es dann los!


Ein trauriger Nachtrag

Bereits Ende Dezember verstarb unser langjähriges Mitglied Joachim Bühnert. Er war einer der Pfeiler des schachlichen Neuaufbaus der damaligen BSG Fortschritt Plauen in der Vorwendezeit.

Leider konnte er aus gesundheitlichen Gründen schon lange keinen Wettkampf mehr bestreiten. Seine letzte, mir bekannte, Wettkampfpartie stammt vom 14.04.2013, ein Sieg, wie konnte es auch anders sein.

Es wird berichtet, dass selbst starke Gegnerschaft immer wieder Mühe hatte, gegen seine aggressive Spielführung zu bestehen. Unser Fidemeister Gunter Sandner verweist wohl heute noch einen negativen Score gegen ihn und das hat er sicher gerne auch so stehen lassen. „Achim, Du hast es Dir verdient!“


GS Regionalfinale Schulschach in Wilkau

Auf dem Weg nach Wilkau Haßlau machten sich 12 Grundschüler der Karl Marx Schule (Bus), um zur Muldentalhalle zu gelangen. Eigentlich ohne Ambitionen angereist, zu groß das Rätselraten über die eigene Spielstärke nach zwei Jahren Abstinenz. Die Hortnerinnen uund Nico Hörkner hatten in dieser Zeit gut vor gesorgt u. die Kinder weiter trainiert. Somit startete einfach ein 2014 und ein 2015 geborenes Team, verstärkt mit zwei Drittklässlern, das war es dann schon. Keiner erwartete den Start Ziel Sieg des 2014 Team, welches mit 9:1 Pkt. klarer Sieger wurde. Dabei erzielte Theo Winkler, Felix Tunger jeweils 100% und Luca Drechsler, Tristan Steppat, Liano Eske u. Tamino Lenke etwas weniger. Damit fährt die KMS Zum Landesfinale nach Leipzig, am 20.März.  Den 2. Platz belegte die Regenbogenschule Zwickau 7:3 Pkt. Den Erfolg für Plauen komplettierte die Astrid Lindgren Schule mit dem Bronzerang = 6:4 Punkten. Gratulation an unseren Stephan Meyer der sie trainiert.
Das Kückenteam der Karl Marx Schule, fast alle noch der AK U 8 (1.+2.Klasse) angehörig, überraschten mit einen ordentlichen 5. Platz. In den Folgejahren werden sie den Pokal holen können. Auch hier gab es tolle Ergebnis: Ivo Teufel, Milas Pilz 75% der Punkte, Timo Phan 50 % u. Emil Vogel, Linus Fink, Mickheal Kharchenko lagen etwas darunter. Für die Kleinen kommt am 26.02.23 in Wilkau der nächste Höhepunkt, BEM U 8!

 

Siegerteam – Karl Marx Grundschule
Drittplatzierten – Grundschule Astrid Lindgren

Bezirksklasse – ein hartes Geschäft

… von Mario Dreise …

Am 15.01.2023 reiste der Tabellenführer VfB Adorf 1 zu uns nach Plauen. Es war fast schon ein Gemetzel. Der Mannschaftsleiter gut gestartet, verteilt im Mittelspiel Geschenke und verliert eine bis dahin völlig offene Partie. Peter und Sebastian erkämpften sich ein Remis, was auch unserem Robin gelang, ganz stark! Herzlichen Glückwunsch an unser 8. Brett. Pepe, Frida, Aliya und Bashar mussten der Spielstärke ihrer Gegner Tribut zollen und verloren leider. Am Ende stand ein 1,5 :6,5 aus Sicht der Könige zu Buche. Da Treuen II gegen Markneukirchen II gewonnen hat, haben wir jetzt leider die rote Laterne. Wir werden sehen, wie stark Treuen II ist und versuchen am 05.02.23 im Kellerduell die Rangordnung zu klären.

In diesem Sinne bleibt am Ball und vor allem Gesund.

… und noch ein kleiner Nachtrag zur Runde 4 unter der Überschrift „Empor West“ Zwickau zu stark für uns
entstand der folgende Artikel schon im alten Jahr.

Am 4. Spieltag waren wir zu Gast bei „Empor West“ Zwickau. Zu holen gab es nicht allzu viel. Am Ende stand ein 2:6 aus unserer Sicht zu Buche. Das Ergebnis geht auch völlig in Ordnung. Peter und Mario spielten Remis. Die Partien von Sebastian, Robin und Bashar brachten leider keine Brettpunkte. Frieda übersah, nach großem Kampf, ein einzügiges Matt, welches ihr Gegner auch nutzte, um die Partie zu seinen Gunsten zu beenden. Aliya baute im Mittelspiel wieder ordentlich Druck auf den gegnerischen König auf. Nur die Lücke zum Durchbruch öffnete sich nicht. Pepe überrollte seinen Kontrahenten (DWZ 1629!!!) und erkämpfte sich somit seinen 1.Sieg in der 1.Bezirksklasse. Ganz, ganz stark. 

Fazit: Der erste Sieg ist nur eine Frage der Zeit und er wird kommen. Unsere Küken entwickeln sich auf jeden Fall in die richtige Richtung. Nämlich nach vorn. Macht weiter so…

Die Einzelergebnisse und die Tabelle (Staffel C – ganz runter scrollen) sind auf den Seiten des Verbandes einzusehen.


Ernüchterung in der Landesklasse

Nach der dummen Niederlage bei Turm Leipzig galt es für Team II, im Verfolgungsrennen fahrt aufzunehmen. Dazu sollte unbedingt ein Sieg gegen die Roten Rüben aus Leipzig her. In Quasi-Stammbesetzung ließ sich der Wettkampf sehr gut an. Erik kam mit Schwarz an Brett 1 gegen seinen deutlich DWZ-stärkeren Gegner sehr gut aus der Eröffnung, das Remis folgerichtig. Auch an allen anderen Brettern bestand zu diesem Zeitpunkt wenig Grund zur Sorge. Wenig später einigten sich 2 weitere Schwarzbretter mit ihren Gegner auf Remis. Sowohl Christian an Brett 7 als auch ich an Brett 5 akzeptierten die gegnerische Angebote, sah es doch immer noch mehr als gut an den übrigen Brettern aus.

Leider nahm dann das Schicksal seinen Lauf, zunächst versäumte es Florian an Brett 4 den Deckel drauf zu machen. Nach 3 Stunden Schwitzkasten bekam sein Gegner plötzlich die zweite Luft und versuchte sich in einem Remis Angebot. Da hier bereits abzusehen war, dass sich das Blatt wenden würde, durfte auch Florian das Angebot annehmen. In der Sache absolut logisch, schließlich muss man nicht sehenden Auges in Unglück stürzen, dennoch der Anfang vom Ende. Es war längst abzusehen, dass weder Toni an 3 und auch nicht Tobi an 8 ihre deutlichen Vorteile irgendwie verwerten würden. Schlimmer noch, mit jedem Zug schien die Lage beider aussichtsloser. Beide kämpften, mussten aber später Niederlagen quittieren. Am Ende lagen unsere Hoffnungen auf Timur und Christof, wenigstens einen Mannschaftspunkt zu sichern. Christof an 6 erfüllte brav seine lästige Pflicht, aber Timur hätte mit der gewählten Abwicklung durch genaues Spiel maximal ein Unentschieden erreichen können, was an diesem Tage aber misslang.

Da alle artig ihren Mannschaftsleiter vor Remisschluss fragten, kommt man nicht umhin, das Kind beim Namen zu nennen „Vercoacht!“ Tut mir leid Jungs!

Dummerweise war die Sache an jenem Tage scheinbar auch noch ansteckend, lief der Wettkampf für unsere Dritte im Nachbarraum ähnlich unglücklich. Auch wenn man hier mit deutlich mehr Kampfkraft und weniger – Achtung Sarkasmus – „Souveränität“ zu Werke ging, stand es am Ende 3,5:4,5 für die Gegner aus Markkleeberg.

Die Einzelergebnisse und die Tabelle sind auf den Seiten des Verbandes einzusehen.


Landesfinale Schulschach – 16.01.23

Spielort der WK III war die Alte Spinnerei in Flöha. Angereist waren der Vorjahressieger sowie die jeweils drei Besten Teams aus den jeweiligen drei Bezirken. Von Anfang an gab es einen Zweikampf zwischen dem Diesterweg-Gymnasium Plauen und dem M.-A.-Nexö Gymnasium in Dresden.

Am Ende kamen die zwei Teams mit 9:1 Pkt. auf den 1.Platz ein. Das Spiel gegeneinander hatte 2:2 geendet. So entschied die Feinwertung zugunsten der Dresdener. Den Hauptteil des Erfolges leisteten Timur Melestean mit 4/5 Pkt. u. Maxim Melestean 4,5/5 sowie Kyrillus Akladius mit 5/5 Pkt. Hassan Al Hrishat und Antonius Akladius haben tapfer mitgehalten und ihren Teil beigetragen. Den 3. Platz belegte das K.-Schmidt Rottluff Gymnasium Chemnitz mit 6:4 Pkt. Der große Punkteunterschied zwischen Platz 2 und 3 zeigt die Dominanz der Plauener und Dresdener in diesem Schnellschachwettbewerb.

 

Team Diesterweg Gymnasium Plauen

Team II erneut glücklos

Zum Auftakt des neuen Jahres musste Team II gegen die Roten Rüben aus Leipzig ran. Nach der Niederlage gegen Turm in der vierten Runde musste nun unbedingt ein Sieg her um die Rolle des Verfolgers im Titelkampf einzunehmen.

Erfreulicherweise konnte der Wettkampf pünktlich um 9 Uhr im Hotel Alexandra an allen acht Brettern stattfinden! Nach einer knappen Stunde einigte sich Erik am ersten Brett mit seinem Gegner FM Tischer auf eine Punkteteilung. Ein gefahrloser halber Punkt gegen den stärksten Leipziger sah wie ein guter Start in den Sonntag aus.

Christof und Florian setzten ihre Gegner aus der Eröffnung heraus unter Druck, während Edeljoker Tobi mit der kreative Eröffnungsbehandlung seines Gegners am achten Brett beschäftigt war. Christian einigte sich kurz nach der Eröffnung am siebten Brett mit seiner Gegnerin auf ein Remis. Während Toni ein Qualitätsopfer vorführte, welches vermutlich nahezu identisch auch in einigen Lehrbüchern abgedruckt ist. Timur nahm ebenfalls Anlauf und überspielte seinen Gegner im Mittelspiel kontinuierlich und auch beim formstarken Florian sah es nicht schlecht aus.

Am vierten Brett gab es die nächste beendete Partie, Mathias würdigte das aktive Gegenspiel seines Gegners und akzeptierte dessen Remisangebot. Ebenso bekam Florian wenig später die Punkteteilung angeboten, welche er nach reiflicher Überlegung auch akzeptierte. Im Übergang von Eröffnung ins Endspiel hatte er es verpasst in den Angriffsmodus überzugehen, die Endstellung war dann vermutlich ausgeglichen. Zu diesem Zeitpunkt sah es bei Toni nach einem einfachen Sieg aus, während Christof und Timur ihre jeweiligen Gegner mächtig unter Druck setzten. Einzig Tobi konnte seine gute Form vom Bremer Silvesteropen nicht ins neue Jahr retten und musste mit wenig Zeit eine verzweifelte Stellung verwalten.

Christof konnte seine Partie am sechsten Brett souverän zum vollen Punkt verwerten, während Tobi sich zur Aufgabe gezwungen sah. Toni hatte am dritten Brett wahrscheinlich die falschen Figuren getauscht und gleichzeitig seine Freibauern nicht vorangetrieben, weshalb er plötzlich unter Druck stand. Und auch bei Timur am zweiten Brett gab es nochmal Chancen auf Gegenspiel für den Gegner. Die beiden Partien kippten schlussendlich noch komplett zu Gunsten der Gäste, woraus sich eine ärgerliche 5:3 Niederlage ergibt. Das zweite Team liegt noch immer auf dem geteilten zweiten Platz, allerdings bereits mit drei Mannschaftspunkten Rückstand auf den Tabellenführer.


Erfreuliches

Coronabedingt schrumpfte unser Verein von 105 auf 82 Mitglieder, ein krasser Mitgliederschwund von Erwachsenen u. Nachwuchsspielern. Aber wir sollten uns nicht unterkriegen lassen und so gibt es auch schon zarte Hoffnungen, dh. wir haben gegen den Landestrend viele neue U 10 + U 8 Spieler aufnehmen können. Mittlerweile stehen wir wieder kurz vor der „100“. Dadurch konnten wir, wie sonst üblich, zwei U 10 Teams zur BMM melden u. auch zu der BEM in Geyer sind unsere U 10 Kinder stark vertreten. Vom Himmel fällt das natürlich nicht u. so ist Peter Paul in der GS Krebes, Montessori, Kuntzehöhe im Einsatz. Stefan Meyer in der Astrid Lindgren, Marwin Bühring u. Gunter Sandner sind in der GS Reusa aktiv.  In unserer „Stamm- o. Leitschule sind Liam Ertl, Gunter Sandner, Peter Luban, Paul Mathias, Richard Melitzki, Stephanie + Kyrillus Akladius, Jochen Bandt am Ball! Aber auch in Reichenbach gibt es eine tolle Entwicklung mit zwei Nachwuchsteams, auch Markneukirchen hat wieder ein Nachwuchsmannschaft. Die Überraschung …. Waldkirchen hat 13 neue Nachwuchsspieler angemeldet u. der Verein hat jetzt immerhin 49 Mitglieder. Diese Bemühungen und vorallem unter großer Mithilfe der Eltern, könnte nicht nur unsere Nachwuchsabteilung stärken, sonder auch unsere weitere Existenz sichern. Freuen wir uns auf die Zukunft und hoffen auf weitere Mithilfe unserer Mitglieder.


Deutsche Vereinsmeisterschaft U14 – Kelheim 26.-30.Dezember 2022

Was gibt es als schöneren Jahresabschluss, als eine Teilnahme an der Deutschen Vereinsmeisterschaft. Das ist natürlich keine leichte Aufgabe. Startrang 18 (von 20 Mannschaften) zeigt, dass es nicht einfach sein würde Punkte einzufahren. Einer ersten Inspektion der örtlichen Gegebenheiten folgte ein deftiges Abendbrot bei einer amerikanischen Fast-Food-Kette.

Das Donau-Tor in Kelheim

Am nächsten Tag durfte dann auch gespielt werden; und dazu wir gingen an Bord. Der Donau-Pegel verhieß nichts Gutes – 3,40 Meter – und als ersten Gegner gleich den späteren Deutschen Meister – SC Garching 1980. Da wir nicht wussten, wie stark die wirklich waren, sah es auf den Brettern nicht so schlecht aus. Aber eine Chance nach der anderen wurde nicht genutzt und so kam es dann eben zu einer deftigen ½:3½-Niederlage. Auch in der Nachmittagsrunde gab es nichts zu holen: 1:3 gegen Stuttgart-Wolfsbusch.

Das Spiellokal: MS Renate

Am Abend gab es dann neben einer mentalen Partievorbereitung auch noch einen weiteren wichtigen Termin – Sponsorenpflege. An dieser Stelle möchte ich mich ganz ausdrücklich bei der Tierarztpraxis Valtin – Winkler auch im Namen des Vereins und aller beteiligten Spieler bedanken. Ein erster Versuch ging leicht daneben, aber sofern wir uns für die nächste Meisterschaft qualifizieren, werden wir auch dabei ein höheres Level erreichen.

Man sieht, so ganz easy ist das nicht. Die Briefmarke klebte auch schon drauf …

Neuer Tag, neue Runde. Bei gleichbleibenden Donaupegel sollten endlich die ersten Punkte her. Gegner war unser Nachbar in der Startrangliste, die Schachfreunde Birkenfeld (Rheinland-Pfalz). Mit einer konzentrierten Leistung gelang ein hohes 3½:½ und die Gefahr, ans Tabellenende zu rutschen, war gebannt. Nicht ganz so glücklich lief die Nachmittagssession. Trotz einer guten Leistung gab es eine knappe Niederlage: 1½:2½ gegen die SG Königskinder Hohentübingen.

Unsere Spitzenbretter: Maxim Melestean und Kiryllus Akladius

Große Freude herrschte am nächsten Tag: die Donau hatte sich auf sagenhafte 3,60 Meter gesteigert und auch uns war es nach einer weiteren Steigerung zumute. Zwar klappte es im Kampf mit den Karlsruher SF 1853 nicht ganz, aber am Ende sicherte uns Maxim mit einer Energieleistung ein mindestens verdientes Unentschieden. Richtig gut lief es dann in der Vorschlussrunde. Die tapferen Gastgeber aus Kelheim hatten ohne ihr nominelles Spitzenbrett keine Chance und das deutliche 3½:½ brachte uns bei den Brettpunkten sogar die 50%-Marke ein. Leider meinte es dann die Auslosung nicht besonders gut mit uns: Gegner für die letzte Runde war ausgerechnet der Hamburger SK, ein Team, das eigentlich in Medaillennähe gehandelt wurde. Trotz zum Teil guter Stellungen und vereinzelter Gewinn-chancen wurde es dennoch ein deutliches 0:4, was am Ende Rang 16 in der Tabelle bedeutete.

In voller Konzentration: Pepe da Costa Silva und Nico Rühmer

Von der Zielstellung, drei Siege einzufahren, waren wir nicht soweit entfernt, der eine oder andere Mannschaftspunkt mehr war drin und wäre auch nicht unverdient gewesen. Auch 2023 könnten wir, die Qualifikation vorausgesetzt, mit dem gleichen Team noch einmal antreten. Gutes Training in Verbindung mit der diesmal gewonnenen Erfahrung sollte dann einen Top10-Platz möglich machen. Jeder hat dem Mannschaftsergebnis 3 Brettpunkte beigesteuert, was aufgrund der eigenen DWZ nicht selbstverständlich war. Es gilt also, die verbleibenden 360 Tage bis zur nächsten DVM intensiv zu nutzen …


Im Gleichschritt schweren Trittes

Unsere 3 Nachwuchsteams haben bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften den erwarteten schweren Stand. Nach dem gestrigen Tag belegten alle Teams kurioserweise den 17 Platz. Vor allem unsere U16 agiert bisher eher glücklos, am Wille scheint es nicht zu liegen.

die U16 vor Rundenbeginn in Darmstadt
Spiellokal der U14 in Kehlheim
unsere U12 Mädchen in Berlin

Hier kann das Geschehen bei unseren 3 Teams verfolgt werden:

U16 – mit Burkhard Atze – in Darmstadt

U14 – mit Jochen Bandt – in Kelheim

U12w – mit Peter Luban – in Berlin