Halbzeit in Sebnitz – kurze Zwischenbilanz

4 Runden sind mittlerweile gespielt. Heute Nachmittag war spielfrei und damit Zeit für Freizeitaktivitäten. Elmer und Familie Atze nutzten die Zeit für einen Ausflug mit den jüngeren Jahrgängen zur Festung Königstein. Das Kulturprogramm kommt also nicht zu kurz.

Ausflug zur Festung Königstein

Das schachliche Zwischenfazit fällt garnicht so schlecht aus. Kyrillus mußte einen Dämpfer hinnehmen. Nach den beiden Auftaktsiegen gingen die nächsten beiden Partien verloren. Dabei täuscht das Ergebnis oft über den Partieverlauf. Reinhard und Clemens schlagen sich achtbar im ersten Jahr in der U12. Auch hier gilt, klare Siegstellungen müssen eben erst gewonnen werden um einen ganzen Punkt mitzunehmen. Simon liegt mit 3 aus 4 voll im Plan und hat derzeit gute Chancen auf eine Medaille. Nico tut sich etwas schwer, kann aber in den verbleibenden Partien noch einen vorderen Mittelfeldplatz belegen. Lucas hat es mit der stärksten AK zu tun.  Hier zählt jeder Punkt um etwas Selbstvertrauen zu tanken und sich gegen größtenteils nominell stärkere Spieler durchzusetzen. Niklas ist mit seinem heutigen Sieg wieder in Tuchfühlung zur Spitze. Hier ist noch einiges möglich.

Also weiterhin ordentlich die Daumen drücken und mitfiebern.


Sachseneinzelmeisterschaft des Nachwuchses startet in Sebnitz

Pünktlich um 9 Uhr startete unsere Delegation ins ostsächsische Sebnitz. Andreas Götz und Elmer Pekrul leiten die Expedition SEM 2017. Leider mußte kurzfristig Tu Pan Tuan mit Fieber passen und so kämpfen seit heute 7 Nachwuchsspieler des SK König Plauen beim sächsischen Championat. Der Start verlief sehr gut. In Runde 1 gelangen uns 5 Punkte. Dabei überraschte besonders Reinhard mit einem Sieg gegen den deutlich stärkeren Ben Hagenbeck-Hübert. Außerdem gewannen noch Kyrillus, Niklas und Simon. Lucas und Nico spielten Remis. Einzig Clemens mußte eine Niederlage quittieren. Morgen folgt eine Doppelrunde. Die Ergebnisse findet ihr auf der Homepage des Jugendschachbundes Sachsen unter SEM.


8.Runde: III.-VII. Team

Der vorletzte Spieltag brachte einige ansprechende Ergebnisse für unseren Verein, wenn man von der bitteren Niederlage unserer II. absieht. Nach drei sieglosen Spielen konnten die Mannen um Andreas Götz einen 4,5:3,5 Sieg gegen Freiberg einfahren und stehen nun auf dem 4.Platz – Zielrichtung 2.Platz. Aber auch die IV. war stark an einem Sieg
interessiert und dies klappte dann auch mit einem sicheren 5:3 Erfolg gegen den Tabellenzweiten Neukirchen. Die V. hat sich mittlerweile warmgelaufen und überollte Waldkirchen II. mit 6,5:1,5. Doch der Zwickauer SC II. hält mit und es wird eine Millimeterentscheidung werden. In Klingenthal bahnte sich eine kleine Überraschung an,
aber am Ende wurde es für das VI. Team doch eine knappe 3,5:4,5 Niederlage. Gratulation der VII., denn die Kinder um Elmer Pekrul u. Burghard Atze gewannen 5,5:2,5 gegen Waldkirchen III. u. steigen in ihrer ersten Männersaison in die 1.Bez.Kl. auf !
III.TEAM: Götz, A./ Burian,S./ Tunger, M. gewannen, Fuß,M. / Gerbeth, Fr./ Paul,P.- Remis, nur Binh u. Helmrich,D. verloren ihre Partien.
IV.TEAM: Linnert,N./ Rößler,D./ Luban,P. gewannen, Süß,N./ Graf,L./ Franz,T./ Huy Duc Remis und  Bork,St. gab seinen Punkt ab
V.TEAM: Hörkner,N./ Meyer,St./ Sandner,H./ Seyffert,U./ Hörning,U. holten einen vollen Punkt, Degenkolb,S./Seyffert,T. /Böttger, Chr.  willigten ins Remis ein
VI.TEAM: Burian,A. konnte  gewinnen, Nicklaus,T./ Valtin, G./ Dreise,M./ Wehder,J./Fritsche,T. – Remis, Kießling, D. u. Jona da Silva verloren
VII.TEAM: Pekrul,E./ Atze,B./ Ertl,L./ Elstner, Fl.u. Fischer,F. trugen einen vollen Punkt zum Gesamtsieg bei , Atze, R. spielte Remis, nur Gerber,S. u. Oehme, A. verloren.
Nun gilt es am letzten Spieltag, am Sonntag, den 7.Mai 2017 sich im Oberhaus der jeweiligen Spielklasse zu etablieren.
III.-VI. Teams haben dabei Heimspiel und können ihre Gegnerschaft in Ruhe erwarten.


Das umgekehrte Ergebnis gegen Turm

Während am 10. April 2016 in Runde 9 unserer Zweiten auswärts noch ein 3:5-Sieg gegen die SG Turm Leipzig 1 glückte, drehten die Messestädter heute den Spieß 1:1 um und revanchierten sich für die Vorjahresniederlage. So lautet am Nachmittag der Endstand 5:3 gegen die Plauener. Der Heimspielvorteil machte sich heute für uns nicht bezahlt, auch wenn wir durch Olafs frühen Sieg rasch in Führung gingen. Mehr ganze Zähler folgten leider nicht; es remisierten Edwin, Daniel, Toni und Erik. Unbestrittener Lichtblick heute: das Wetter (s. oben). Das Saisonfinale steigt am 7. Mai auswärts gegen den SK Fortuna Leipzig e.V. 1.


4. U 13 Cup in der Karl-Marx GS

Traditionell richtet der SK Hof den 4. U 13 Cup aus, doch leider sind unseren langjährigen Partner die jüngeren Nachwuchsspieler etwas abhanden gekommen und so sprang der SK König als Ausrichter ein. Es kamen dennoch beachtliche 65 Kinder aus den Vereinen: Zeulenroda, Greiz, SKK, VSC, Waldkirchen, Markneukirchen, Reichenbach, Wilkau Haßlau, Krebes und Neumark. An allen vier bisher gespielten Turnieren waren 95 Kinder beteiligt! Es führen in den Altersbereichen:
2004/05 geb.: R. Melitzki, L. Ertl, S. Gerber/alle SKK und P. Berthel/Wilkau
2006/07 geb.: auch hier duelliert sich ein Quartett an der Spitze, G. Pierel/VSC, S. Köber/ Zeulenroda und vom SKK Florian Elstner u. Marvin Bühring-
2008/09 geb.: in diesen Altersbereich gibt es einen regelrechten „Boom“, denn an den bisherigen vier Turnieren haben 46 Kinder teilgenommen. Es führt mit großem Abstand der Wilkauer M. Buschmann vor Kyrillus Akladius, Raphael Beck (beide SKK), M. Neisch/Zeulenroda und Fr. Fischer/Greiz.
2010/11 geb.: hier gibt es einen Dreikampf zwischen Safar Hazem, P. da Silva (beide SKK) und R. Atze/Markneukirchen gefolgt von 7 weiteren Spielern. Der 5. U 13 Cup findet am Sonntag, den 21.Mai in Zeulenroda statt. Zuvor ist aber noch das größte Nachwuchsturnier im Vogtland zu bewältigen. Es findet am Samstag, den 6.Mai in der Lessing Grundschule/Treuen statt. Teilnehmen können alle Schüler im Grundschulbereich!


Nachlese VfB-Open

Die Leipziger Zementmischer können wieder aufatmen: Mit der Buchmesse haben die Schachrabauken die Stadt verlassen. Die komplette letzte Woche marodierte ich dort zusammen mit dem mitteilsamen Erik (flatrate!) und den gefürchteten Daniels (auch abseitiges Equipment findet Verwendung). Anlass sollte das VfB-Open in der Red-Bull-Arena gewesen sein oder ging es etwa doch um anderes?

Jaja, auch hierfür war Zeit. Aber verdammte Axt, wo ist dieser scheiß Festplatz?

Anfangs noch bei Leipziger Schachfreunden einquartiert folgte ich am zweiten Turniertag den Geistern, die mich riefen. Ihr reger Reigen entführte mich an das gestrandete Fluggerät, nahe dem von nun an auch meine Fahne im Casa del Daniel wehte. Bei dieser Pressdeckung konnte es freilich nicht ausbleiben, dass sich alsbald Socken und Buxen an den unmöglichsten Orten sammelten. Und siehe da: Die beste Hose ist immer noch die Leihhose. Man wohnt robust.

Schachlich hatte es zum Zeitpunkt meines Umzug bereits kräftig gewirbelt. Erik erschrak  in Runde 1 am Spitzenbrett nicht vor der windigen Eröffnungsbehandlung von GM Alexander Graf. Neben der Turnierleitung richtete auch er unangenehme Fragen an den Großmeister. Nach 20 Zügen verzeichneten beide Uhren nur mehr noch knapp über 15 Minuten. Erik bot Remis, als allein eine digitale Ausrede die großmeisterliche Position hätte am Leben halten können. Graf willigte ein und auch Daniel Helmrich konnte als Underdog einen halben Zähler einheimsen.

Erik Fischer (1869) – GM Alexander Graf (2583): Eine Auftaktniederlage wäre doch zu blöd. Veröffentlichung des Fotos mit freundlicher Genehmigung der freundlichsten Turnierleitung.

Mir flog in der Auftaktrunde zum zweiten Mal in drei Tagen die Eröffnung um die Ohren, weshalb ich über ein Remis nicht hinaus kam. Im weiteren Turnierverlauf fehlte mir andauernd dieser halbe Punkt, um gegen die Großen gelost zu werden. Stattdessen zog das anfängliche Gepatze jeweils ein Freundschaftsspiel in Runde 4 und 8 nach sich. Nicht schlecht staunten die Kiebitze allerdings bereits in Runde 2, als ich mit Schwarz meinen 800-punktigen Wertzahl-Vorsprung in Folgendes ummünzte:

Bromert, Tobias (DWZ 1357) – Hörr, Matthias (DWZ 2145): Hier hielten die Kiebitze 29. … Tc7 für erzwungen, was aber an 30. Dg6 Df3 31. Dd6 scheitert. Ich setzte alles auf die flotte Vorwärtsverteidigung 29. … Lf6, wonach mein Gegner tatsächlich den Faden verlor: 30. Lb4 Lc6 31. Se4 Db3 (auch Schwarz kann drohen) 32. Dh6 Lg7 33. Df4 Te8 34. Sd6 Lf3 mit späterem 0:1

Die Außenstehenden ahnten wohl nur dunkel, welchem Stimmungseinbruch sie hier verdammt knapp entkamen. Einem Leipziger Schachfreund, dem in der gleichen Situation das Glück nicht so hold war wie mir, schmiss daraufhin übrigens das Turnier.

Zu solchen Maßnahmen drängte es uns danach nicht mehr. Die Jungs remiserten, mal sicherer, mal weniger, mal aus Verzweiflung, mal aus Großmütigkeit. „Ich biete immer Remis, sobald ich einen aktiven Zug machen kann.“ Einige Siege fielen auch ab – was der Leber missfiel. Insbesondere Daniel ZZ hatte deutlich stärkere Gegner. Dumm lief es in der achten Runde, als wir beide gegen einander gepaart wurden, während Daniel und Erik unseren Niederlagenzähler mit einem Schlag verdoppelten. Hach, ausgerechnet gegen den, ausgerechnet so!

Aber gut; anders als ich zeigten die Jungs selbst in diesem Setting menschliche Größe und so verlief unser letzter Abend angenehmer als der tags zuvor. Denn wer freut sich nicht, wenn Karriereempfehlungen dem Wrack einer Fregatte entweichen? Dabei trafen sich in der Pleißenburg ja doch nur Land- und Leseratten. Naja, und Leichtmatrosen.

Die letzte Runde fand dann unter denkwürdigen akustischen Verhältnissen statt. Aber wir nahmen das hin, schließlich gab es PUNKTE, PUNKTE, PUNKTE – wenn auch nicht auf dem Schachbrett. Ob andere Sportler ahnen, wie lang wir brauchen, bis wir mal zur Siegerehrung kommen?

  • 10. Matthias Hörr 6,5/9 (2155, -9)
  • 18. Daniel Zähringer 5,5/9 (2149, +48)
  • 30. Erik Fischer  5/9 (2030, +39)
  • 58. Daniel Helmrich 4/9 (1884, +26)

(100 Teilnehmer. Man beachte, dass Daniel mit einem Punkt weniger als ich die gleiche Performance erzielte…)

Einsteller, Nervengifte und schlechte Witze leiteten wir hierhin um.  Manches davon wurde aber abgewiesen.

Wir schließen mit Sprüchen und Lehren aus dem Buch der Weisen.

  • Bin ich nicht hier, bin ich aufm Parkdeck – man wird doch hier oben irgendwie raus kommen.
  • Barkeeper reagieren auf Dreistigkeit wie Türsteher aufs Einmaleins.
  • „Seht ihr schon irgendwelche Kirchen?“
  • Was ruft er auch noch so spät an, dieser Spast?!
  • „Dein Schnarchen klingt wie’s Furzen.“ – Symptome der seltenen Grippe kneipicus
  • Über den gepflegten Umgang mit Eltern: „Na kommt ihr jetzt noch?“
  • Diese Geschichte mit den Reiskörnern auf den Schachfeldern funktioniert übrigens auch mit Katzenstreu – Gruß an die Mädelz!
  • Rucksäcke sind im FloPo zu lagern, nicht an der Uni.
  • „Wie, Du hast noch Teller?“

Ach, und natürlich das Wichtigste: Auch Daniel ist noch immer ganz der alte.


Vorrunde Sachsenmannschaftsmeisterschaft U 12 & U 14 – SK König Plauen löst die Tickets für‘s Finale

Am vergangenen Samstag fanden die Vorrunden zur sächsischen Mannschaftsmeisterschaft in der Plauener Karl Marx Grundschule statt. Unsere Vertretungen in den Altersklassen U 12 und U 14 hatten sich als Bezirksmeister des Spielbezirkes Chemnitz die jeweilige Ausrichtung erspielt.

In der Altersklasse U14 war es für unsere Jungs ein Start- Ziel Einlauf mit einem leicht bitteren Beigeschmack. Zur Endrunde nehmen wir ein 2:2 gegen die starken Dresdner aus Striesen mit. Simon Burian und Nico Hörkner waren wie schon in der Sachsenliga U 16 eine sichere Bank und überzeugten mit jeweils standesgemäßen 100% Ergebnissen. Ebenso überzeugen konnte Liam Ertl mit 2 Punkten aus 3 Partien, bedauerlich war nur aus völlig ausgeglichener Position der “ Fingerfehler“ im Match gegen die Landeshauptstädter welcher innerhalb weniger Züge den kompletten Damenflügel und somit die Partie kostete. Sid Gerber erzielte 1/3 und war sichtlich enttäuscht, hier war das Manko eindeutig die mangelhafte Bedenkzeiteinteilung.

Bei den U 12 – Jährigen war es wie zu erwarten ein „Hauen – und Stechen“, der 2:2 Auftakt gegen den Bezirksrivalen aus Niederwiesa in Runde Eins war schon eine herbe aber verdiente Enttäuschung. Der  Vergleich mit den Leipzigern in Form der BSG Grün-Weiß wurde zu einer wahren Zitterpartie, das letztliche 2:2 war irgendwie an diesem Tage das gerechte Ergebnis. Nun stand der harte Prüfstein mit dem SV Dresden Striesen bevor, diese konnten die beiden ersten Runden souverän gewinnen und standen bereits vor der finalen Runde als Endrundenteilnehmer fest. Nach dramatischem Verlauf unterlag unser Vierer mit 1:3 (dieses Ergebnis wird zur Endrunde übernommen) und eigentlich waren alle Hoffnungen auf eine Qualifikation in weite Ferne gerückt. Auf Grund der Schützenhilfe von Niederwiesa, welche selbst ernsthafte Ambitionen für die Quali geltend machen wollten, musste letztlich die „Berliner Wertung“ entscheiden. Hier hatten wir im direkten Vergleich mit der BSG Grün- Weiß Leipzig hauchdünn und äußerst glücklich die Nase vorn. Für den SK König spielten in Brettreihenfolge: Florian Elstner 1/1, Richard Melitzki 1/2, Reinhard Atze 2/3, Clemens Deiters 0,5/3 und Adrian Oehme 0,5/3.

Zum sächsischen Finale im Mai in Schneeberg, bei welchem es um die Fahrkarte(n) zur deutschen Meisterschaft geht, dürfte unsere U 14 durchaus realistische Medaillienchancen haben. Für unser U 12 Team gilt es bis dahin die eklatanten Defizite im Bereich Bedenkzeit in den Griff zu bekommen, zumindest sollte die Teilnahme ein hervorragender Vergleich unter Wettkampfbedingungen mit der sächsischen Elite darstellen.

 

Mannschaftsleiter

Elmer Pekrul


Beginn der Leipziger Chaos-Tage

Es ging bereits straff auf 2:00 Uhr (Hat denn die Geisterstunde schon auf Sommerzeit umgestellt?), als ich mich nach einer denkwürdigen, allerdings gar nicht mal so kuriosen Recherche auf einem seriellen Sesselduo in den Schlaf dachte (nichts Tiefschürendes), damit Erfolg hatte, dann aber dennoch in eine andere Parallelwelt zurückgeholt wurde: Ringdididing, Ringdididing.

Ich: Hmm?

Phantom des Pfandes: Matthias, was hast Du heute Abend noch gemacht?

Ich: Hmmm.

PP: Ne, sag mal!

Ich: … Erzähle ich morgen.

PP: Uns hatte es dann bei den Rüben gegruselt. Ich geb Dich mal weiter. OK?

Ich: Hö?I

Mobiles Monster: Matthias, was hast Du heute Abend noch gemacht?

Ich: Hmmm!

MM: Na, wir waren noch irgendwo. Da gabs Versenkten Matrosen…

Ich: Was ist denn das für eine Missetat?

MM: Das war ein Kurzer mit Garnele. Oder wars ein Rollmops? (sic!)  Hui!

Aus dem Hintergrund tönt Zensuren Zerberos [er hindert die gefallenen Zensuren an der Flucht] großmütig: Ey,  hört doch mal aueff! (arrogant:) Jaja, wenn er dran sein sollte, kannst’n mir auch geben.

ZZ (jetzt ängstlich): Matthias?

Ich: Hei Zensuren Zerberos!

ZZ: ACH DU SCHEIßE!

Aus dem Off (mit Doppler-Effekt): Hihihihihi.

Und so beginnt es, unser Breitensport-Open in Leipzig.


7.Runde – III.-VII. Team

Volle Hütte im Speisesaal der GS Karl-Marx

Erstmals spielten sechs von sieben SK König Teams in Plauen und die organisatorische Herausforderungen konnte gemeistert werden. Leider gingen sportlich nicht alle Wünsche in Erfüllung, dennoch kein Grund die sportlichen Ziele aus den Augen zu verlieren.
III.TEAM: verlor 3:5 gegen Neukirchen, wobei das Oberhaus immerhin 2,5 Pkt. (Götz 1, Fuß, Binh, Schaarschmidt 0,5) holte, aber das Unterhaus konnte durch Bandt,J. nur einen mageren halben Punkt beisteuern (Helmrich, Gerbeth, Tunger verloren), zu wenig.
IV.TEAM: das etwas ersatzgeschwächte Team konnte immerhin ein 4:4 erzielen. Fast wäre Lothar noch die Siegpartie gelungen, aber mit zunehmender Dauer der Partie kam es auch bei ihm zum Remis (Süß, Rößler, Graf, Huy, Luban, Bandt,St .Butzke Remis).
V.TEAM: 5:3 Sieg gegen den Verfolger aus Klingenthal (mit 7 Mann angereist), hier zeigt die Kurve für unser Team steil nach oben und nun sollte man sich den Aufstieg nicht mehr nehmen lassen. Meyer,St., Seyffert,T. holten die beiden Siegpunkte und so konnten das Geschehen beruhigt werden. Remis spielten: Hörkner, N./ Degenkolb, S./ Sandner,H./ Bork,St./ Böttger,Chr./Hörning,U. . Ärgster Verfolger ist jetzt der Zwickauer SC II.
VI.TEAM: es ist schon ein Wunder, auf Seiten der Cranzahler konnten acht Mann gezählt werden. Gegen diesen Gegner konnte die VI. ihr bestes Ergebnis erzielen, auch wenn es trotzdem eine 3:5 Niederlage wurde. Knott,J. gewann als Einziger, Remis spielten Valtin,G./ Nicklaus,T./Seyffert,U./ Burian,A, und Fritsche,T./ Helmrich,J./ Kießling,D. verloren.
VII.TEAM: ein 4:4 gegen das Team vom VSC II. eröffnet alle Möglichkeiten und ein Aufstieg ist greifbar (lt.Elmer) nahe und dies wäre unseren U 12 Team sehr zu wünschen!
Pekrul,E./ B.Atze mussten gewinnen und das taten sie dann auch. Melitzki, R. und Oehme,A. stellten mit ihren Siegen das Unentschieden her. Nur Atze,R./ Elstner,Fl./ Ertl,L./ Deiters,Cl. mussten ihren Gegner den Vortritt lassen.
Am Sonntag, den 9.April gilt es die 8.Runde erfolgreich zu gestalten.


Debakel in Dölitz-Dösen

Im Leipziger Stadtteil Dölitz-Dösen kassierte unsere Zweite heute gegen den bisherigen Verfolger VfB Schach Leipzig 1 eine bittere 6,5:1,5-Niederlage. Damit übernehmen die stark aufgestellten Messestädter in Runde 7 verdient die Tabellenführung in der 1. Landesklasse, Staffel B, und peilen den Aufstieg in die Sachsenliga an. Die einzigen halben Zähler für die Plauener holten Edwin, Mathias und Tobias an den Brettern drei, fünf und acht. Am 9. April geht es gegen die SG Turm Leipzig 1, hoffen wir auf ein besseres Ergebnis.