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5. Mai 2012

IV. Vogtl. Grundschulturnier in der Karl-Marx GS/Plauen (von Peter Luban)

65 Teilnehmer fanden den Weg in die Plauener Karl Marx Grundschule im Stadtzentrum von Plauen. Gespielt wurde in den Klassen 1 bis 4 und die meisten Teilnehmer stellte die Grundschule Rosenbach mit 9 Schülern! Die drei vom SK König betreuten Schulen belegten folgende Plätze : 1. Platz/21 Pkt. Karl Marx GS = Gesamtsieger , 5. Platz/17 Pkt. Montessori GS Plauen und den 11. Platz belegte die GS Kuntzehöhe mit 10 Pkt.. Den zweiten Platz in der Gesamtwertung belegte die Weischlitzer Grundschule/20Pkt. vor der Herbarth Schule/19,5Pkt.- 3. Platz.  In die Einzelmedaillienränge von unseren AG kamen Simon Burian 1. Platz -3.Klasse , Alexander Bandt 3.Pl. – 3.Kl. , Lucas Graf 2.Platz- 4.Kl., Maxim Haase 3.Pl. 2.Kl., Emma Luise Müller 2.Pl.w – 2.Kl., 1.Pl. Liam Ertl. 1.Pl.-1.Kl. und Erion Leka 3.Pl.-1.Kl. . Für unsere Schachkinder ein sehr erfolgreiches Turnier und im nächsten Jahr sollte die Montessori GS eine Chance haben, denn sie stellten Kinder aus den unteren Klassen. Im Schnitt kommen zu diesen Turnier der “JÜNGSTEN” ca. 75 Kinder. Einen Dank der Schulleitung der Grundschule Karl-Marx, den Organisatoren vom VSC u. SKK !

27. April 2012

4. U 13 Cup in HOF – 22.04.12 (von Peter Luban)

36 Kinder aus Reichenbach, Hof, Wilkau, Plauen, Markneukirchen, Rehau und Waldkirchen kämpften in Hof um die Punkte. Gespielt wurde in neun Vierergruppen und bei den 00/99 Geborenen setzte sich wieder der Favorit Timo Hertel aus Rehau durch. Lukas Graf/SKK führt in der 01/02 Wertung vor Ian Grimm /SKK . Am deutlichsten führt Simon Burian vor Nico Hörkner/SKK in der 03/04 Liste. Bei den Kleinsten führt Christian Gorn aus Wilkau. Das nächste Wertungsturnier ist am Sonntag, den 17.Juni.2012 in Zeulenroda.

16. April 2012

Kein unglücklicher Abstieg (von Heike)

Die erste Mannschaft des SK König Plauen war doch einigermaßen hoffnungsvoll zum letzten Spiel der Saison in der 2. Schach-Bundesliga Ost gefahren. Gegner SK Tarrasch München stand neben dem SC Noris Tarrasch Nürnberg bereits vor dem Vergleich als Absteiger fest und mit einem Sieg wollten die Plauener den Klassenerhalt festmachen. Da allerdings hatten sie sich gleich doppelt geirrt. In München setzte es eine weitere Niederlage, die vierte in Folge. Außerdem konnten alle drei noch vom Abstieg bedrohten Mannschaften (Garching, Aue, Bayern München) ihre Spiele am Wochenende gewinnen, so dass Plauen auf dem achten Platz verbleibt und bei drei Punkten Rückstand zum rettenden Ufer wäre es auch nicht in Ordnung, von einem unglücklichen Abstieg zu sprechen. Zu viele Chancen hat der SK König im Verlauf der Saison liegengelassen.
Nach dem Sieg im Derby gegen den ESV Nickelhütte Aue (fünfter Spieltag) lag man auf dem dritten Rang. Dann verlor Plauen nacheinander gegen Forchheim, Leipzig, Bayern München und jetzt eben auch gegen den SK Tarrasch zwar jeweils knapp, aber die Anzahl der Brettpunkte spielt eben nur eine Nebenrolle.

SK Tarrasch München – SK König Plauen 5:3

Im Vergleich zur vorangegangenen Niederlage gegen Bayern München schickten die Plauener diesmal eine stärkere Mannschaft an die Bretter. Aber auch der Gastgeber spielte in diesem für ihn bedeutungslosen Vergleich fast mit voller Kapelle. An den beiden Spitzenbrettern trennten sich Jacek Gdanski und Jolanta Zawadzka von ihren Gegnern remis. An den übrigen Brettern ging es heiß her. Und besonders in der Zeitnotphase gab es einige Entscheidungen – die meisten davon gegen Plauen. Erstes Opfer war dabei Gunter Sandner, der sich am achten Brett seinem starken Gegner Helmut Weichert beugen musste. Besser erging es Roland Pfretzschner (Brett 7), der in seiner Weiß-Partie gegen Moritz Monninger zunächst einige Schwierigkeiten hatte, dann aber zum entscheidenden Schlag gegen den König des Kontrahenten ausholte. Am vierten Brett verlor Grzegorz Masternak im Mittelspiel den roten Faden in seiner Partie, damit lagen die Plauener wieder um einen Zähler hinten. Großmeister Lutz Espig trennte sich von Nationalspielerin Elena Levushkina remis. Die besten Chancen auf Seiten der Plauener, noch einen weiteren ganzen Punkt einzufahren, hatte Sven Schaller, der sehr überlegen stand, sich dann aber doch mit der Punkteteilung zufrieden geben musste. Bleibt noch Michael Kuraszkiewicz, der alles versuchte, im Mittelspiel viel Zeit investierte, aber dennoch keinen Gewinnweg fand und sich sogar noch geschlagen geben musste.
Somit spielt der SK König in der nächsten Saison in der Oberliga Ost, wo es unter anderem auch wieder zum Derby mit der USG Chemnitz kommen wird. Auf Seiten der Plauener gilt es nun, die Mannschaft im Großen und Ganzen zusammenzuhalten, denn bereits kurz nach dem Spiel wurde der sofortige Wiederaufstieg ins Auge gefasst. Soll dieser gelingen, müssen allerdings die Chancen auf Zählbares besser genutzt werden. Möglichkeiten gab es viele im abgelaufenen Spieljahr, das doch so gut für die Plauener begann, den Klassenerhalt zeitig unter Dach und Fach zu bringen. Genutzt wurden zu wenige davon.(ban)

4. April 2012

Statistik (von Peter Luban)

Unser ” sächsisches  Schachland”  besitzt ca. 144 eingetragene Schachvereine, welche 276 Erwachsenenteams (m+w) ins Rennen schicken, also ca. zwei Teams pro Verein. Davon entfallen auf den Bezirk Chemnitz 62 Vereine mit 115 Teams, Bezirk Dresden 50 Vereine mit 88 Teams und der Bezirk Leipzig
kann auf 32 Vereine mit 71 Teams verweisen. Überregional (also höher wie Sachsenliga) spielen 20 Teams ( 10x Frauen und 10x Männerteams) , davon kommen acht aus dem Bezirk Chemnitz, fünf aus dem Bezirk Leipzig und somit noch sieben aus Dresden.                                                                                                                                                           Im NACHWUCHS  sieht es momentan wie folgt aus: insgesamt gibt es ca. 217 Nachwuchsteams in Sachsen.           27 Teams gibt es auf SACHSENEBENE =  SL U 20 / 2. SL. U 20 / Sl U 16 , Chemnitz stellt 11 Teams, Dresden 10 u. Leipzig 6 .   Auf BEZIRKSEBENE  gibt es insgesamt 50 Teams der U 20 und U 16 Ligen , Chemnitz hat hier 22 Teams, Dresden 17 / Leipzig 11 . In den jüngeren Altersklassen, dem NACHWUCHSBEREICH der U 14 / U 12 / U10 starten insgesamt 140 Teams . Hier liegt Chemnitz mit 56 Teams vorn, knapp dahinter Dresden mit 54 und Leipzig mit 30 Teams . Dies ergibt bei 144 Vereinen und 217 Teams  -  1,5 Teams pro Verein. Der SK König hatte in dieser Saison 9 Nachwuchsteams am Start =  1x U 20 Team,  3x U 16 Teams, 2x U 14, 2x U 12 und eine U 10

Mannschaft.

2. April 2012

ENDE GUT – ALLES GUT (von Peter Luban)

Die Saison endete für unsere Teams auf Landes und Bezirksebene sehr versöhnlich. Die II. belegte noch den 3.Platz und die III. vollbrachte ein Kunststück, man verlor mit 5:3 in Cranzahl deutlich und steigt trotzdem auf. Waldkirchen verlor gleich mit und so ist der Weg in die 2. Landesklasse frei – Gratulation unserer III. (das Glücksschwein hat Jochen nachweislich gesehen). Die IV. verlor in einem bedeutungslosen Spiel 6,5:1,5 gegen Schwarzenberg. Am Ende steht der  7. Platz, der den sicheren Klassenerhalt bedeutet. Unser Bezirksklasse “Schachkindergarten” siegte mit 4,5:3,5 in Treuen und kann als BESTER  2. Platz noch mit aufsteigen. Ein fast perfekter Saisonabschluß, aber wir müssen noch für unser I.Team alle verfügbaren Daumen drücken !!! Am 15.April steigt das Endspiel in München : Tarrasch München – SK König Plauen

1. April 2012

Finale im Muldental: 3. Platz für die Zweite (von Lion)

Mit tatkräftiger Unterstützung unseres Nachwuchses und des Präsidiums beendete die Zweite mit einem Paukenschlag die Schach-Saison 2011/12. So besiegten die Spitzenstädter heute auswärts den SV 1919 Grimma mit 5,5:2,5 und belegten somit einen starken 3. Platz. Dabei steuerten Binh Karl und Huy Duc Nguyen Dang bei ihrem Debüt in der 1. Landesklasse Staffel B jeweils einen wichtigen Punkt bei!

Die beiden Youngsters aus der U16 Sachsenliga beendeten damit erfolgreich ihre tolle Saison auch bei den “Männern”: Huy gewann insgesamt sechs von acht Spielen (5 aus 7 in der IV. und einen in der II.), Binh holte 5,5 aus 7 Punkten (4,5 aus 6 in der V. und einen in der II.). Ebenfalls zwei Siege erzielten Matthias (4,5 aus 5) und Olaf (5 aus 7), welche beide eine ebenso starke Saison gespielt haben.

Nicht unerwähnt bleiben soll der Einsatz der beiden Joker namentlich Peter Paul und Peter Luban, welche spontan in der Zweiten aushalfen. Zusammen mit Lion stockten sie das Mannschaftsergebnis mit je einem halben Zähler zum 5,5:2,5 auf.

Wohlverdient genehmigte sich daher “El Presidente” nach seiner Punkteteilung auch einen Kaffee auf einem “wilden Markt” in der Nähe und erkundigte sich danach in Grimma nach dem Wasserstand der Mulde. Und genau wie die Gezeiten war die Saison zuweilen recht stürmisch. Doch am Ende des Tages erreichte die Mannschaft den sicheren Hafen und erklomm das Siegertreppchen.

Wer dabei auch mal Ruhe brauchte, war in Olafs Mercedes stets gut aufgehoben. Im Automobil aus dem Ländle drang auch bei hohen Drehzahlen kein störendes Geräusch an des Beifahrers Ohr. Außer beim Match gegen Neu-Oelsnitz. Aber das ist eine andere Geschichte. ;-)

… Personalknappheit (von MP)

TM und MP 2

Im Vorfeld der letzten Runde, gabe es große Aufregung ob der besonderen Personalknappheit. Gleich zwei Säumlinge waren in der Kirche zu Theuma zur Konfirmation zugegen und gaben sich somit gegenseitig Alibis. ;-)

Glückwunsch an die 3. Mannschaft zum Aufstieg und natürlich an die Reservisten der Zweiten zum 5,2 : 2,5!

20. März 2012

Klassenerhalt noch offen (von Heike)

Der SK König Plauen muss nach der 3:5-Niederlage gegen den FC Bayern München um den Verbleib in der 2. Schach-Bundesliga bangen. Eine Runde vor Schluss fielen die Plauener auf den achten Tabellenplatz, einen Abstiegsrang zurück.
Plauen ging allerdings auch ohne große Ambitionen in den Vergleich mit dem mehrfachen ehemaligen Deutschen Mannschaftsmeister. Lutz Espig und Sven Schaller waren die beiden einzigen Spieler aus dem Stammachter der Plauener. Neben einigen Ausfällen spielte dabei auch die Tatsache die Rolle, dass der SK König seine Hoffnungen mehr auf die letzte Runde legen würde. Gegner am 15. April ist der bereits als Absteiger feststehende SK Tarrasch München.
Auch gegen die starken Bayern war Plauen alles andere als chancenlos, obwohl der Gegner an allen acht Brettern deutlich stärker besetzt war. Lediglich Andreas Götz hatte am achten Brett einen ganz schweren Stand gegen Thomas Leutrodt und verlor seine Partie als Erster. Mathias Paul hielt am fünften Brett gegen Peter Meister mit Schwarz sehr gut mit, ein aller Ehren wertes Remis war der Lohn. Und als Sven Schaller (Brett 2) seine druckvolle Weißpartie gegen Andreas Schenk sogar mit einem Sieg beendete, war das Unentschieden wieder hergestellt. Thomas Espig trennte sich von seinem Gegner remis – damit stand es 2:2.
Selbst als Matthias Hörr in guter Stellung fehlgriff und verlor, war noch nichts entschieden. Die Beobachter im Hotel Alexandra sahen Lutz Espig, Roland Pfretzschner und auch Christof Beyer in ihren Endspielen zumindest nicht im Nachteil. Tatsächlich erkämpfte sich Lutz Espig ausgerechnet am Spitzenbrett seinen zweiten Saisonsieg – 3:3. Dann allerdings musste sich Christof Beyer in einem Endspiel mit zwei Bauern mehr sogar noch geschlagen geben. Und auch Roland Pfretzschner setzte seine Partie noch in den Sand, so dass man sich dem Favoriten doch noch mit 3:5 geschlagen geben musste.
Mit dem SK Tarrasch München und dem SC Noris Tarrasch Nürnberg sind zwei von drei Absteigern gefunden. Wer der dritte ist, entscheidet sich am 15. April. Im Falle eines Plauener Sieges beim SK Tarrasch München stehen die Chancen sehr gut, dass Plauen auch in der nächsten Saison wieder in der 2. Liga antreten kann. Die vor den Königen liegenden Mannschaften aus Aue und Garching müssen gegen Aufstiegsaspiranten antreten, so dass dem SK König sogar ein 4:4 reichen könnte. Andererseits: Die Plauener sind auf jeden Fall auf Schützenhilfe angewiesen.(ban)

18. März 2012

U 20 2.SL – Abschluß (von Peter Luban)

Am 17.03.12 trat unserer I. U 20 Team zur zentralen Endrunde in Chemnitz gegen der Tabellenfüher
Großröhrsdorf an und hatte durchaus Chancen, aber am Ende hieß 3:1 für den Aufsteiger in Sachsenliga U 20. Das zweite Spiel gegen SC Reichenbach/Vogtl. endet 2:2.
Damit erreichte unser Team den dritten Platz (Reichenbach wurde fünfter) und wir sollte nächstes Jahr den Wiederaufstieg in die höchste sächsische Nachwuchsliga anpeilen. Konkurrenten werden die Absteiger ” VON OBEN “, Grimma und Dresden -Striesen, sein ! Stefan Meyer erzielte 5,5 Pkt, Nils Süß 5 Pkt. und Julian Garreis 4 Pkt. . Bei einen Aufstieg werden dann 6 Spieler als Team gebraucht ( Teams in den unteren Staffel spielen mit jeweils 4 Spielern) . Bei den zentralen Deutschen Meisterschaften wird das Jugendteam aus Coswig (Sieger der Sachsenliga) die Farben Sachsen vertreten.

7. März 2012

II in Sachsen (fast) ganz oben (von Lion)

Nach acht Runden steht unsere Zweite nun mit zehn Mannschaftspunkten auf einem tollen 3. Platz in der 1. Landesklasse Staffel B. Hier gibt’s die Einzelergebnisse der 8. Runde im Überblick.
Am 1. April geht’s auch schon zum Finale nach Grimma! Wenngleich nicht mehr der erste Platz drin ist, können wir doch – wie Matthias schon treffend bemerkte – noch die meisten Brettpunkte in der Staffel ergattern. Und vielleicht sind dann zudem mehr Spieler aus der Vogtlandmetropole unter den Topscorern zu finden. Wenn ich dann auf die Lektüre der Financial Times Deutschland (in Ermangelung eines Gegners) verzichten kann, bin ich vollends zufrieden.

 

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IMPRESSUM
(Angaben gem. § 6 TDG)


Schachklub König Plauen e.V.
Präsident: Peter Paul
Comeniusstr. 25
08523 Plauen
Tel.: 03741 / 47 10 10

Webmaster, Kontakt:
Christian Hörr (christian.hoerr@gmx.de)

Mitarbeiter:
Jochen Bandt, Steffen Bandt, Christof Beyer, Etienne Engelhardt, Matthias Hörr, Peter Luban, Elmer Pekrul, Lion Pfeufer, Heike Sandner, Stefan Schulze, Jörg Seidel.

Vertretungsberechtigt sind die 4 Personen des Präsidiums, jeweils 2 gemeinsam.

Eingetragen im Vereinsregister am AG Plauen, VR 924.
Steuernummer nach § 27a UStG: FA Plauen, 223/143/06000.

Satzung des SK König Plauen.

 

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letzte Änderung: 06.10.2011