Team II verliert gegen Coswig

Für die II. Mannschaft wird es wohl ein kurzes Intermezzo in der Sachsenliga bleiben. In der 6. Runde verloren die Könige gegen Oberliga-Absteiger TuS Coswig deutlich mit 2,5:5,5. In diesem Spiel offenbarte sich das generelle Problem der Plauener deutlich: im Oberhaus ist die Gegnerschaft einfach zu stark. An den Brettern 1 bis 4 war Christof Beyers Sveshnikov-Remis der einzige Teilerfolg. Einziger Sieger des Tages war der bisher glücklos agierende Sergej Lozovoy, der in einer unübersichtlichen Zeitnotphase seine Ruine plötzlich in eine Gewinnstellung überführte. Andreas Götz, letztes Jahr noch gefürchteter Topscorer in der Landesklasse, fasste bisher noch nicht richtig Fuß und steht nun mit 1 aus 5 in der Kreide. Weiterhin ohne Niederlage bleibt Christian Hörr.


III. und V.

SKK III. – Schwarzenberg 3,5:4,5 ! Mit dieser Niederlage verabschiedete unser junges Team von ihren Aufstiegshoffnungen.
SKK V.- Glauchau II. 5:3 ! Dieser Sieg war völlig verdient und Toni Merkel überzeugte wieder mit seinen Matchpunkt.


BMM U 14 m in Chemnitz

Die SK König U 14 Auswahl konnte sich bei der Bezirksmeisterschaft deutlich durchsetzen. Mir 13:1 Pkt. erreichte wir souverän den 1.Platz im 20 Teams umfassenden Teilnehmerfeld ( Rekordbeteiligung ) . Gegen alle stärker eingeschätzten Teams aus Chemnitz konnten Siege erzielt werden und nur gegen Niederwiesa gab es mit dem remis einen kleinen Ausrutscher. Die weiteren Medaillienplätze belegten der CSC Aufbau und die USG Chemnitz.
Dem erfolgreichen Team gehören an:
1.Brett Toni Merkel 5,5 / 7
2.Brett Daniel Hennig 5,5 /6
3.Brett Ng. D. Huy Duc 5,5 /7
4.Brett Binh Karl 4 / 7
E. Nico Schlosser 3 / 7
Erinnerungen an unser so erfolgreiches Team der Jahrgänge 1983-87 Christian, Matthias,Tobias, Lion, Daniel, Johannes, Etienne, Sergej, Stephan werden somit wach und vielleicht können sich unsere Jüngsten weiterhin steigern.
Vergessen werden sollte auch nicht, dass zweite Team, welches mit Daniel Suhr, Tim Seyffert, Elisa Hasse und Till Werner Schmidt einen guten Mittelplatz belegte.


IV. /V.

Das vierte Team erziehlte einen 6:2 Kantersieg gegen Lichtentanne und bleibt Klingenthal auf den Fersen. Unsere V. erreichte in Markneukirchen ein leistungsgerechtes remis und der elfjährige Toni Merkel konnte am 1.Brett den wichtigen letzten Punkt dazu beitragen.


II. Mannschaft chancenlos in Aue

Beim Prestigeduell der II. Mannschaften des SK König und Nickelhütte Aue in der Sachsenliga waren die Vogtländer dieses Mal ohne jede Chance. Die Auer boten mit IM Viteslav Priehoda sogar einen ehemaliger Plauener Bundesligaspieler auf, gegen den Lion Pfeufer nichts zu lachen hatte. Zusammengeschoben wurde auch der zuletzt top in Form befindliche Christof Beyer gegen Ralf Schnabel. Matthias Hörr verlor in aussichtsreicher Stellung erst spät den Faden gegen Tatjana Melamed.
Zu halben Punkten kamen immerhin Roland Pfretzschner gegen Cliff Wichmann und Christian Hörr gegen Frank Flöter. Christian ist nach einer mäßigen Vorsaison nun mit 3 aus 5 der überraschende Topscorer des Teams. Für die einzige Gewinnpartie des Tages sorgte Mathias Paul. Leider gingen trotz optischer Überlegenheit auch die Partien von Andreas Götz und Olaf Hilbig verloren, sodass am Ende ein herbes 2:6 zu Buche stand. – Immerhin ein Punkt mehr als beim letzten Aufeinandertreffen beider Mannschaften.


Chemnitzer Stadtmeisterschaft 2009/10

Vier Runden sind mittlerweile gespielt beim Championat in der Bezirkshauptstadt. Mit dabei für den SK König sind diesmal nur die Hörr-Brüder. In den vergangenen Jahren hat das Turnier in der Spitze und Breite spürbar abgebaut, die Runden sind geprägt von vielen kampflosen Partien. Heute wurde das spannende Duell zwischen Matthias Hörr und Turnierfavorit Gerd Lorenz erwartet, doch der Chemnitzer hat mit schwerer Krankheit zu kämpfen und konnte nicht antreten. So liegt Matthias mit nunmehr 3,5 aus 4 zusammen mit Stanislav Azimov (USG) an der Spitze. Letzterer konnte in Runde 2 gegen Christian Hörr und heute gegen Alfred Pfeiffer gewinnen. Christian liegt mit 2,5 aus 4 zwar im Soll, spielte bisher aber nur Schach zum Abgewöhnen. Bemerkenswert war immerhin, wie Gegner Rainer Günnel (DWZ 1406) seinen Vorteil von mehr als 3 BE heute noch zum Partieverlust verdarb.
Die 5. Runde findet in zwei Wochen statt, Alfred Pfeiffer betreut die Turnierseite.


Wetter und Gegner besiegt

Am Sonntag machte sich die 3. Mannschaft hochmotiviert auf zum 5. Punktspiel. Allerdings wurde man durch starkes Schneegestöber anfangs etwas ausgebremst und die Mannschaft fuhr mit dem Zug nach Wilkau-Haßlau. Mit leichter Verspätung ging es in das Duell um 2 wertvolle Mannschaftspunkte. Zur Zeitkontrolle waren 5 Partien entschieden und es stand 2,5:2,5. Robin Kamrla steuerte einen ganzen Punkt, Stephan Meyer, Peter Dietzsch und Daniel Butzke je einen halben Zähler zum Zwischenstand bei. Das nun ausgeglichene Ergebnis wurde dann durch einen starken Sieg von Frank Gerbeth am 1. Brett und einen weiteren ganzen Punkt von Peter Coburger zu Gunsten unserer Mannschaft entschieden. Am Ende hieß es 4,5 zu 3,5 für die Könige aus Plauen. Der nächste Gegner kann kommen … =D


Erster Sieg der für die zweite Mannschaft

In der Sachsenliga konnte die Zweite ihren ersten Saisonsieg gegen Großröhrsdorf einfahren. Obwohl vier Stammkräfte in der 2. Bundesliga aushelfen mussten, reichte es am Ende zu einem 5:3 Sieg.
Den ersten halben Punkt holte Mathias Paul. Aufgrund einer bevorstehenden Reise und dem damit einhergehenden Zeitdruck war gegen das großröhrsdorfer Nachwuchstalent Hans Möhn nicht mehr als eine Punkteteilung möglich. Kurz darauf remisierten auch Etienne Engelhardt und Christian Hör. Seinen erstmaligen Einsatz in dieser Saison rechtfertigte Johannes Titz am letzten Brett durch einen vollen Punktgewinn. Danach erreichte Großröhrsdorf den Ausgleich. Sergej Lozovoy geriet in der Eröffnung in eine ungünstige Variante, wodurch eine Niederlage nicht mehr zu vermeiden war. An Brett sieben zeigte Jochen Bandt eine sehr ereignisreiche Partie. Die Umwandlung seines Bauern konnte nur durch ein Dauerschach des Gegners unterbunden werden – Remis. Olaf Hilbig nutzte seine lange währende Druckstellung auf den Gegner am Ende aus und brachte uns damit abermals in Führung. An Brett 1 hätte nun ein halber Punkt genügt, doch Lion Pfeufer hatte bereits eine vorteilhafte Stellung erreicht. Seine Partie beendete er mit einem sehenswerten Matt.
Mit dem 5:3 Sieg konnte der in Leipzig erkennbare Aufwärtstrend fortgesetzt werden. Die Chancen auf den Verbleib in der Sachsenliga haben sich dadurch deutlich verbessert.


Sieg wird knapp verpasst

Eigentlich hatte sich der SK König Plauen im Zweitligaspiel gegen Tarrasch München nicht viel ausgerechnet, spielte deshalb ohne drei seiner fünf Großmeister. Am Ende war man auf Seiten der Plauener über das 4:4-Unentschieden gegen ersatzgeschwächte Münchner fast sogar ein wenig traurig, denn ein knapper Sieg war möglich. Dennoch war man zufrieden im Lager des SK König, denn der überraschende Punktgewinn ist ohne Frage ein weiterer Schritt in Richtung Klassenerhalt. Und nur diesen haben sich die Plauener als Zielstellung auf die Fahnen geschrieben.
Nach dem obligatorischen Kurzremis von Victor Gavrikov am Spitzenbrett teilte auch Lutz Espig (Brett 2) mit seinem Kontrahenten den Punkt. Dann kam die Stunde von Roland Pfretzschner, der nach nur 17 Zügen seinen dritten Sieg in Folge feiern konnte. Wenig später legte Sven Schaller nach, der nach einem Fehler des Gegners in Vorteil kam und diesen mit durchschlagendem Angriff vergoldete.
Damit stand es 3:1 für Plauen, aber es war nicht zu erkennen, wo die zum Sieg noch fehlenden eineinhalb Punkte herkommen sollten. Und nach den Niederlagen von Thomas Espig und Christof Beyer lag auch eine knappe Niederlage im Bereich des Möglichen. Aber Matthias Hörr hielt seine Partie im Endspiel wider der Erwartung einiger Mitspieler im Gleichgewicht. Und beim Stande von 3,5:3,5 kam am siebten Brett auf einmal Andreas Götz in Vorteil. Der Plauener Jugendtrainer manövrierte den gegnerischen König in ein Mattnetz, ließ ihn dann aber doch wieder entweichen. Statt eines Matts in vier Zügen gab es ein Unentschieden durch Dauerschach. Vorwürfe an den Plauener gab es von seinen Teamkameraden nicht, weil jeder weiß, dass man als Zuschauer manchmal eben mehr sieht als ein Spieler, der schon einige Stunden kämpfen musste.
Plauen steht jetzt mit 5:3 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz und fährt am 24. Januar zum SC Leipzig-Gohlis.


Team I holt Punkt gegen München

Mit einem 4:4 der I. Mannschaft gegen Tarrasch München konnte nicht unbedingt gerechnet werden. Stark ersatzgeschwächt waren die Vogtländer zu Hause angetreten. Roland Pfretzschners 17-Züge-Sieg hatte Kuriositätscharakter, auch Sven Schallers Punktgewinn konnte nicht unbedingt erwartet werden. Matthias Hörr und Andreas Götz steuerten Remisen bei, dabei wären selbst diese Partien leicht zu gewinnen gewesen.

Erfolgreich war endlich auch die Reserve in der Sachsenliga. Im Kellerduell gegen Großröhrsdorf holten Lion Pfeufer, Olaf Hilbig und Debütant tolle Siege heraus.

Team III war klar mit 6:2 gegen Waldkirchen erfolgreich. Die Vierte war beim 4:4 gegen den VSC II sehr friedlich. Und Team V unterlag mit 3:5 gegen Bernsbach II.