Zum ersten Mal hat ein Plauener König ein Turnier beim Schach- und Spielefestival in Pardubice gewonnen. Christian Hörrs Qualitäten am Brett waren zwar erneut überschaubar, beim Crossword-Puzzle war er unter 65 Teilnehmern jedoch unschlagbar und sicherte sich bei der Siegerehrung ein Päckchen verfallenen Jihlavanka-Kaffees. Auch im Sudoku (7. von 220) und Kakuro (4. von 85) kam der Hobbylöser in die Preisränge (ohne Geld).
Die Vertretung für Lutz Espig im A-Turnier übernahm dieses Mal Roland Pfretzschner, der bei 3½ aus 9 allerdings auf Schadensbegrenzung gehen musste. Im B-Turnier kamen Christof Beyer und Lion Pfeufer mit 5 Punkten etwas unter den Erwartungen ein. Matthias Hörr, zwischenzeitlich nach 4 aus 5 an den vordersten Brettern offenbarte Konditionsprobleme und erreichte 50%. Dieses Ergebnis erreichten auch Jochen Bandt und Lars Hernla im C-Open. Peter Paul gelang in der D-Kategorie beinahe ein Turnier ohne Niederlage. Nach 5½ aus 9 sollte es dennoch ordentlich nach oben gehen. Im E-Turnier blieb Alexander Bandt als Jüngster leider noch ohne regulären Punktgewinn. Sämtliche Ergebnisse liegen bei chess-results.com vor.
Update: Fast hätte man es schon wieder vergessen, aber die Konditionierung im Hotel Kristl hinterließ tatsächlich Spuren. Ist es bedenklich, dass man sich zur hiesigen Krankenwagensirene inzwischen das Hundegejohle dazuhört? Im erhöhten Startgeld sollte nächstes Jahr für jeden Inhaber der TOP-5-CARD auch eine Packung Ohropax dabei sein, gerne auch aus der tschechischen Apotheke …
Mitten im Sommerloch hat sich ein tolles Gerücht bestätigt: In der kommenden Saison wird GM Alexander Graf unsere
Nun sind auch für das Metachess-Buch die ersten Besprechungen da.
Warum denn die Weiße Elster immer so gelb sei, fragten seinerzeit die Geraer oft die Plauener. Ob man denn auf Höhe des Bahnhofs Zellwolle immer Sonnenblumen ins Wasser halte. In den chaotisch-ruhigen Jahren vor der Wende halfen da in aller Regel ein paar stereotype Berichte an die Kreisleitung.